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Archiv verschwundener Orte in Horno - Vortrag - „Blütensymbolik in der Niederlausitz“
02.09.2014 19:25 - Helmut Fleischhauer
Im Rahmen der 10. Museumsnacht findet am Samstag, den 06.09.2014 um 19 Uhr im Gemeindezentrum /„Archiv verschwundener Orte“, Horno, An der Dorfaue 9, 03149 Forst (Lausitz) ein Vortrag statt. Welchen Blüten begegnen wir auf Trachten, im Hochzeitsbrauch, auf Möbeln und in Büchern – gestickt, gemalt oder gedichtet? Die Cottbuser Künstlerin Evelyn Pielenz macht in ihrem Vortrag deutlich, dass die Darstellungen von Pflanzen, Blumen, Kräutern und Blüten immer mit einer Aussage verbunden waren und selten reine Zierde. Auch einige ihrer selbstgemalten Bilder stellt die Referentin in einer Ausstellung dazu vor. Die Ausstellung

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Kirchbauverein erneuert Turmausstellung von St. Nikolai in Forst (Lausitz)
11.03.2014 07:05 - Frank Henschel
Mit einem Arbeitseinsatz wurde die Turmhaube für den Saisonbeginn der „Offenen Kirche“ wieder hergerichtet. Gleichzeitig konnten auch die Ausstellungstafeln mit den historischen Bildern, die in den letzten hundert Jahren vom Kirchturm in die Stadt fotografiert wurden, ausgetauscht werden. Die alte Ausstellung war wegen der Feuchtigkeitsbedingungen im Kirchturm nicht mehr ansehnlich. Zusätzlich gelang es mit Förderung des Landkreises auch eine verbesserte LED Beleuchtung einzubauen und so die Ausstellung optimal auszuleuchten. Übrigens erklommen im vergangenen Jahr mehr als tausend Besucher den Forster Kirchturm. Den meisten Ansturm gabe es dabei zum Derny-Rennen und zum

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Margret Holz: „Kunst ist für mich eine Übersetzung der Realität in einen anderen Bereich, eine andere Form“
04.03.2014 16:30 - Helmut P. Fleischhauer
Die Künstlerin Margret Holz ist den Forstern durch ihre Teilnahme am 1. Internationalen Kunstsymposium der Rosenstadt Forst (Lausitz): „In jedem Abschied steckt ein Anfang - die Verwandlung der Kastanien des Forster Kegeldammes“ bekannt. Ihre dort geschaffene Skulptur „body 13“ hat ihren Platz an der Cottbuser Straße in der Nähe der Bahnhofstraße gefunden und in der ehmaligen Buchhandlung Berger sind derzeit einige ihrer Werke ausgestellt. Vor einigen Monaten hat sie ihr Hauptatelier von Berlin nach Forst (Lausitz) verlegt und arbeitet nun überwiegend hier. Mich interessierten ihre Gedanken zur Kunst und ihren Weg

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Offenes Atelier von Margret Holz in Forst (Lausitz)
18.12.2013 20:45 - Helmut P. Fleischhauer
Heute öffnete die Fotografin und Bildhauerin Margret Holz ihr Atelier auf dem Gelände der Freikirchlichen Gemeinde von 15 bis 17 Uhr für kunstinteressierten Besucherinnen und Besuchern. Neben Holzschnitten zeigte sie Fotografien und Teile für kommende Skulpturen. Im Innenhof des Geländes hatte Margret Holz eine Stahlskulptur arrangiert. "Das ist ein erster Test und noch nicht endgültig, ich muss erst sehen, wie das wirkt", so Margret Holz. Etwa 20 Kunstinteressierte besuchten Margret Holz heute, darunter Manuela Zuber, Vorsitzende des Forster Museumsvereins und Sabine Lindner, Initiatorin des 1. Internationalen Forster Kunstsymposiums. Die Besucherinnen und

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1. Internationales Kunstsymposium der Rosenstadt Forst (Lausitz) – „Body 13“, die Skulptur von Margret Holz, ist heute an ihrem endgültigen Standort angekommen
11.12.2013 15:49 - Helmut P. Fleischhauer
Am 23. Mai 2013 begannen 16 Künstlerinnen und Künstler auf dem Platz vor dem historischen Eingang des Ostdeutschen Rosengartens mit der Umwandlung von 16 Stämmen der am Kegeldamm gefällten Kastanien in Skulpturen. Die Idee des Kunstsymposiums hatte im Januar Sabine Lindner und mit Hilfe ihrer Mitstreiterinnen und Mitstreiter wurde diese Idee kurzfristig umgesetzt. 13 der während des Symposiums entstandenen Skulpturen haben ihren Platz auf der Reisgwehrinsel gefunden und erfreuten dort bereits während der Deutschen Rosenschau die Besucher. Die Skulptur „AndersWo“ von Jan Witte-Kropius hat ihren endgültigen Platz beim Forster Kompetenzzentrum (ehemals

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Margret Holz - Photographie, Skulptur - Vernissage der Ausstellung gestern in Forst (Lausitz)
22.11.2013 15:03 - [mne]
Gestern Abend fand in der ehemaligen Buchhandlung Berger die Vernissage der Ausstellung von Margret Holz statt. Sie lebt und arbeitet in Berlin und seit ein paar Wochen auch in Forst (Lausitz) als Pendlerin zwischen der Metropole und Forst, das sie während des 1. Internationalen Kunstsymposiums im Frühjar kennen und schätzen gelernt hat. In ihrer Ausstellung sind neben Fotocollagen Skulpturen aus Holz und Stahl zu sehen. Sven Zuber begrüsste Margret Holz im Namen der Stadt Forst (Lausitz) und nannte den 21.11. einen Tag von historischer Bedeutung, da vor 50 Jahren das Nationaltheater

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Ryszard Zając: Kunst und Kultur sind die Nahrung für unsere Seele
11.11.2013 19:20 - Helmut Fleischhauer
"Wir brauchen Nahrung für unseren Körper aber was wären wir ohne Nahrung für unsere Seele?" Heute gegen Mittag besuchte ich spontan Ryszard Zając, den polnischen Bildhauer aus dem Riesengebirge, der in Klein Jamno lebt und arbeitet. Besucher des Ostdeutschen Rosengartens in diesem Jahr kennen seine Werke, die auf der Wehrinsel zu bewundern waren. Stühle, die mehr an einen Thron für eine Königin oder einen König erinnern als an ein profanes Sitzmöbel. Möbel mit üppigen weiblichen Formen, sakrale Skulpturen, abstrakte Darstellungen und kleine, geschnitzte Figuren. Auf der Wehrrinsel hat er die Skulptur

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Künstlerin Margret Holz verlagert ihr Atelier von Berlin nach Forst (Lausitz) - Ausstellung in der Forster Innenstadt
28.10.2013 15:16 - Helmut P. Fleischhauer
16 Künstler nahmen im Mai dieses Jahres am 1. Internationalen Kunstsymposium der Rosenstadt Forst (Lausitz) teil. Während dieser Zeit lernten die Bildhauer Stadt und Leute kennen, es entstanden Freundschaften, ein starkes Netzwerk von Unterstützern, Organisatoren, Kindern und Bürgern hinterließ bei allen Beteiligten bleibende positive Eindrücke. Diese Willkommenskultur wirkt sich nun nachhaltig aus, trägt sie doch dazu bei, dass die Künstler auch in anderen Städten und Künstlerkreisen als Botschafter für die Stadt Forst (Lausitz) auftreten. Margret Holz, mit 71 Jahren älteste Teilnehmerin des Symposiums, verlagert nun ihr Atelier von Berlin nach Forst

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1. Internationales Kunstsymposium der Rosenstadt Forst (Lausitz) - Eine weitere der 16 Skulpturen hat ihren Platz gefunden
23.10.2013 15:38 - Helmut P. Fleischhauer
Am 23. Mai 2013 startete das 1. Internationales Kunstsymposium der Rosenstadt Forst (Lausitz) mit dem Thema „In jedem Abschied steckt ein Anfang“ auf dem Platz gegenüber des historischen Einganges des Ostdeutschen Rosengartens. 13 der 16 beim Symposium entstandenen Skulpturen haben ihren Platz auf der Reisigwehrinsel gefunden und erfreuten bereits die Besucher der Deutschen Rosenschau. Die vierzehnte Skulptur „AndersWo“ von Jan Witte-Kropius hat am Montag ihren endgültigen Platz beim Forster Kompetenzzentrum (ehemals Warmbad) gefunden. Zu seinem Kunstwerk schreibt Jan Witte-Kropius: "Die Skulptur „AndersWo“ (Standort am komfor) greift das Thema „In jedem Abschied

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160 Stufen und zwei Leitern bis nach oben – Der Wasserturm in Forst (Lausitz) ist 110 Jahre alt
12.09.2013 18:01 - Helmut Fleischhauer
Das weithin sichtbare und imposante Forster Wahrzeichen, der 72 Meter hohe Wassertum, wurde am 1. September 1903 in Betrieb genommen. 1901 wurde der Bau eines Wasserwerkes beschlossen und der Wasserturm ist Teil der Forster Wasserversorgung. Der Hochbehälter mit einem Durchmesser von 13 Metern faßt 1 Millionen Liter Wasser und dient als Druckausgleich. Sollte der Wasserdruck der zentralen Zuleitung abfallen oder sogar unterbrochen sein, sorgt der Hochbehälter dafür, dass ausreichend Wasser zur Verfügung steht und das auch in der oberen Etagen der Häuser. Er wirkt wie ein Ausgleichspuffer zwischen Wasserwerk und Verbrauchern.

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Ein weiteres Kunstwerk nähert sich im Ostdeutscher Rosengarten in Forst (Lausitz) seiner Vollendung
07.09.2013 18:05 - Helmut Fleischhauer
Besucher des Ostdeutschen Rosengartens, die vom zentralen Eingang in Richtung 'Durstige Löwen' gehen, sehen links die Skulpturen von Ryszard Zając, dem in Klein Jamno wohnenden und arbeitenden polnischen Bildhauer, Musiker und Poeten. Besonders seine Stühle, die eher an einen Thron für eine Königin oder einen König erinnern als an eine profane Sitzgelegenheit, sind begehrte Fotomotive geworden. An seinem Ausstellungsbereich auf der Wehrinsel steht ein Baum, der stark beschnitten werden musste und nicht mehr neu ausgetrieben ist. Diesen Baumstamm, der mit der Wehrinsel verwurzelt ist, hat Ryszard Zając nun in eine Skulptur

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„Ostdeutscher Rosengarten“ in Forst (Lausitz) – Gedanken zu den Skulpturen auf der Reisigwehrinsel
19.07.2013 15:53 - Helmut P. Fleischhauer
Am 23. Mai 2013 startete das 1. Internationales Kunstsymposium der Rosenstadt Forst (Lausitz) mit dem Thema „In jedem Abschied steckt ein Anfang“ auf dem Platz gegenüber des historischen Einganges des Ostdeutschen Rosengartens. Bereits am Morgen dieses Donnerstags dröhnten die Kettensägen und mit Stechbeitel und Holzhammer wurden die Kastanienstämme entrindet. Über 70 Künstlerinnen und Künstler hatten ihre Entwürfe eingereicht, damit sich die Jury ein Bild von den Ideen der Umwandlung der gefällten Kastanien vom Kegeldamm in Skulpturen machen konnte. 16 der Bewerberinnen und Bewerber wurden zu dem Symposium eingeladen. Etwas muß ich

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„Ostdeutscher Rosengarten“ in Forst (Lausitz) – Die Skulpturen auf der Reisigwehrinsel
17.07.2013 15:13 - Helmut P. Fleischhauer
Gestern Abend fand die offizielle Eröffnung der dauerhaften Kunstausstellung der beim 1. Internationalen Forster Kunstsymposium geschaffenen Skulpturen auf der Reisigwehrinsel statt. Dreizehn der sechzehn Kunstwerke habe nun ihren endgültigen Platz dort gefunden. Die Skulptur von Marget Holz aus Berlin wird ihren Platz im Innenhof des Kompetenzzentrums finden, die Skulptur von Jan Witte-Kropius im öffenlichen Raum der Stadt Forst (Lausitz) und für die Installation von Takashi Mitsui wird noch nach einem geeigneter Platz in einem Innenraum gesucht. Gestern waren Franziska Uhl und Steffen Mertens zu der offiziellen Eröffnung gekommen. Sabine Lindner, die

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Arbeit Essen Kunst - „Wer Baute Das Siebentorige Theben?“ B. Brecht 1935 - Nachricht einer Teilnehmerin am Kunstsymposium in Forst/Lausitz 23. - 30.05.2013
21.06.2013 18:22 - Margret Holz
Es kann nicht oft genug gefragt werden. „Der Mann mit dem großen Schwert“. Er zerlegte mit seinem 75 – 80cm langen Sägeschwert meinen Kastanienstamm Nr. 18 in zwei Teile. Auch bei anderen KünstlerInnen sägte er die Basisfläche. Oder Frau Schmidt und Frau Weide, die für unser leibliches Wohl sorgten. Und der „Gabelstapelfahrer“, der die Stämme hin- und herbewegte und die Skulpturen letztendlich aufstellte. Und die vielen anderen. Die künstlerische Arbeit während eines Symposiums hat so ihre Berechtigung, sie ist eingebettet in die Strukturen des Ortes, Forst, sie erfährt Bestätigung und Erleichterung.

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1. Internationales Kunstsymposium der Rosenstadt Forst (Lausitz) - Gedanken
30.05.2013 17:00 - Helmut Fleischhauer
Anfang des Jahres hatte Sabine Lindner die Idee, die am Kegeldamm gefällten Kastanien auf künstlerische Art für die Stadt Forst (Lausitz) zu erhalten. Sie fand Mitstreiterinnen und Mitstreiter und die Idee wurde umgesetzt. In der Kürze der Zeit eine Herkulesaufgabe … Das Ergebnis und das Echo der Forster Bürgerinnen und Bürger sprechen für sich. Bei dem Start des Symposiums erzählte der niederländische Künstler Egidius Knops in seiner Begrüßungsrede von einem Symposium in Süddeutschland und das die „Süddeutsche“ jeden Tag eine der beteiligten Künstlerinnen oder einen der Künstler vorstellte. Er war für

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Vorgestellt - Teil 8 – Petra Křivová, Matthias Trott und Georg Janthur – Künstlerinnen und Künstler beim „1. Internationalen Kunstsymposium der Rosenstadt Forst (Lausitz)“
29.05.2013 17:45 - Helmut P. Fleischhauer
Nach dem heftigen Regen gestern strengte sich die Sonne heute an, die Pfützen zu beseitigen und den Boden zu trocknen. Nach der gestrigen Einweihung des Löwenbrunnen im Rosengarten hatte die Sparkasse die dort aufgebauten offenen Zelte den Künstlerinnen und Künstlern auch noch zur Verfügung gestellt. So konnten viele der Künstler geschützt vor dem Regen doch noch weiterarbeiten. Heute war reges Treiben auf dem Platz. Kindergartenkinder, Schülerinnen und Schüler und Forster Bürgerinnen und Bürger schauten den Künstlerinnen und Künstlern über die Schultern. Die 1988 geborene Petra Křivová lebt in Staré Město in

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Vorgestellt - Teil 7 – Takashi Mitsui und Paolo Vivian – Künstlerinnen und Künstler beim „1. Internationalen Kunstsymposium der Rosenstadt Forst (Lausitz)“
28.05.2013 16:22 - Helmut P. Fleischhauer
Heute war das Wetter für die Künstlerinnen und Künstler alles andere als kooperativ. Es schien, als sollten die für den Sonntag angekündigten 60 Liter Regen pro Quadratmeter heute nachgeholt werden. Viele der Skulpturen waren abgedeckt, einige stehen bereits und wieder andere Künstlerinnen und Künster überlegten, wie es denn heute weitergehen sollte. Prompt nahte Hilfe und Unterstützung in Form eines Lieferwagens .. beladen mit großen Schirmen, die sonst in Straßencafes verwendet werden. Ein Lob den Organisatoren. Aus dem Fenster geschaut, eine Entscheidung getroffen und sofort eine Lösung organisiert. Heute sprach ich mit

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Vorgestellt - Teil 6 - Silvio Ukat und Steffen Mertens – Künstlerinnen und Künstler beim „1. Internationalen Kunstsymposium der Rosenstadt Forst (Lausitz)“
27.05.2013 16:55 - Helmut P. Fleischhauer
Heute war das Wetter freundlicher als gestern, der Regen hatte sich zurückgezogen und bereits um kurz nach neun wurde überall gearbeitet. Die Skulpturen nähern sich allmählich ihrer endgültigen Form. Hier und da dröhnten noch Kettensägen und Schleifmaschinen surrten, Skupturen wurden montiert, Metallkomponenten versuchsweise angepasst oder weitere Feinheiten herausgearbeitet. Der 40-jährige Silvio Ukat aus Glauchau ist ausgebildeter Holzbildhauer und hat nach der Ausbildung noch ein Studium der Fachrichtung Holzgestaltung an der Fachhochschule Schneeberg absolviert. Holzbildhauerei ist Bestandteil des Studienganges. Auf der Webseite der Fachhochschule ist zu lesen: „Innerhalb angewandter Kunst bewegt sich

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Vorgestellt - Teil 5 - Alina Illgen und Thomas Junghans – Künstlerinnen und Künstler beim „1. Internationalen Kunstsymposium der Rosenstadt Forst (Lausitz)“
26.05.2013 17:17 - Helmut P. Fleischhauer
Der Chemnitzer Thomas Junghans und Alina Illgen, die in Berlin lebende jüngste Künstlerin bei dem Forster Symposium, gehörten heute zu denen, die trotz des Regens an ihren Skulpturen weiterarbeiten konnten. Die aus Oldenburg (Niedersachsen) stammende Alina Illgen ist mit ihren 25 Jahren die jüngste Teilnehmerin am Symposium. Etwas skeptisch ist sie … meint, es gäbe doch nichts über sie zu schreiben. Sie hatte sich beworben und überzeugte die Jury mit ihrem Entwurf „Innenleben einer Kastanie“. Für sie ist es das erste Symposium, an dem sie teilnimmt. Im vergangenen Jahr beendetet sie

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Vorgestellt - Teil 4 – Egidius Knops - Künstlerinnen und Künstler beim „1. Internationalen Kunstsymposium der Rosenstadt Forst (Lausitz)“
26.05.2013 13:24 - Helmut P. Fleischhauer
Heute ist für viele der am Symposium beteiligten Künstlerinnen und Künstler Zwangspause. Wegen des unfreundlichen und wenig kooperativen Wetters sind viele Stämme abgedeckt um sie vor dem Regen zu schützen. „Es wäre zu gefährlich mit elektrischen Geräten bei der Nässe zu arbeiten und nasses Holz zu schleifen geht auch nicht“, so Egidius Knops. „Ich werde auch wieder gehen.“ So arbeiteten heute früh nur wenige Künstlerinnen und Künstler an ihren Skulpturen; mit dem Stechbeitel werden Details herausgearbeitet oder einzelne Bestandteile werden montiert. Egidius Knops stammt aus dem niederländischen Simpelveld nahe der Grenzen

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