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Mulknitz - Ein Dorf mit weniger als 100 Einwohnern aber reich an Kultur
01.11.2014 19:18 - Helmut Fleischhauer
Was macht ein lebendiges Dorf aus? Landwirtschaft, die Größe oder einfach nur die Menschen, die dort leben? Natürlich die Menschen und die Geschichte des Dorfes. Inzwischen sind mehrere Bände der Geschichte des Dorfes Mulknitz erschienen, ein Dorf mit 21 Höfen und weniger als 100 Einwohner. Bei den 'Höfen' sind auch das Pfarrhaus und die ehemalige Schule dabei, obwohl das ja keine Höfe sind. Mulknitz hat eine wunderschöne Kirche mit erstaunlichen Kunstwerken, die ein Vorbeireisender dort wohl kaum erwartet. Mehr über Kunst und Kultur in Mulknitz ist hier nachzulesen. Mulknitz

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Forster Gesichter für das 'Unbekannte Manuskript' der Künstlerin Margret Holz
29.10.2014 22:49 - Helmut Fleischhauer
Am Sonntag, den 18. Mai, konnten Interessierte eine Kunst-Installation von Margret Holz auf dem Marktplatz verfolgen. Als Titel hatte sie „Unbekanntes Manuskript Forst 3.1“ gewählt. Am 6. September folgte der zweite Teil mit dem Titel „Forst 3.2“. Sie sagte dazu: „Personen prägen eine Stadt, geben ihr ein Gesicht. Forster Bürger sind eingeladen, als Akteure das 'Unbekannte Manuskript Forst/Lausitz' weiterzuschreiben.“ Es sind die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Forst, die sie im Bild festhalten möchte. Ihre Fotoausstellung wird in Lubsko und Forst (Lausitz) präsentiert. Gestern/am Montag (je nach Veröffentlichungsdatum) hatte sie wieder

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Heute in Forst (Lausitz) - Dinge, die das Leben lebenswert machen
23.10.2014 20:30 - Helmut Fleischhauer
Manchmal ist es für Menschen kompliziert bestimmte Situationen ganz schnell zu regeln und dann wieder gibt es Menschen, die sofort zur Stelle sind wenn es 'brennt'. So geschah es heute in Forst. Die Bildhauerin Margret Holz hatte ein spontanes Problem. Da lag ein noch nicht ganz fertig bearbeiter Eschenstamm auf dem Außenarbeitsplatz und am Montag wird ein Eichenstamm geliefert der genau dort liegen soll. Wie nun das einige Zentner schwere Teil so 3 Meter entfernt lagern damit Platz für die Eiche ist? Mal so eben unter den Arm nehmen geht nicht.

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Grenzrosen von Thomas Rother
10.10.2014 14:46 - Helmut Fleischhauer
Heute wurde während der Einweihung des restaurierten Kegeldammes in Forst (Lausitz) auch die erste 'Grenzrose' enthüllt. Insgesamt neun dieser stählernen, stilisierten Rosen, die alle unterschiedlich sind, werden beiderseits der Neiße aufgestellt. Warum neun Rosen und warum Grenzrosen? Der Essener Künstler Thomas Rother möchte damit eine Friedensbotschaft vermitteln. Es sollen keine gigantischen Denkmäler sein, sondern recht bescheidene Skulpturen, die an den Orten, an denen in den Kriegen das größte Leid passierte, aufgestellt werden und mahnen und erinnern. Die Zahl neun steht für unsere neun Nachbarländer. Frankreich, Luxemburg, Belgien, Niederlande, Dänemark, Polen, Tschechien,

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Bossa Nova und Cool Jazz & Finissage der Ausstellung MeerLandschaften
04.10.2014 07:53 - Helmut Fleischhauer
Kompetenzzentrum Gubener Straße 30 A, 03149 Forst (Lausitz) „Hobalala – ein halbes Jahrhundert Getz/Gilberto“ 3 Leipziger Musikstudenten Philip Frischkorn (Klavier) Matti Oehl (Altsaxophon) Tom Friedrich (Schlagzeug). Begleitet werden die 3 von Frank Oehl (SZ Kamenz), der Gitarre und Gesang des Bossa Nova-Erfinders Joao Gilberto imitiert. Thomas Klatt (MAZ) schlüpft in die Rolle des Moderators. Sie erinnern an die künstlerisch fruchtbare Begegnungen von Stan Getz und Joao Gilberto.

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Rund um´s Zweirad - Ausstellung im Brandenburgischen Textilmuseum
28.09.2014 12:46 - Helmut Fleischhauer
Derzeit wird im ersten Stock des Textilmuseums ein Ausstellung zum Thema 'Zweirad' gezeigt. Vom Hochrad über Kinder-, Transport-, Renn- und Gebrauchsrädern bis zu Fahrrädern mit Hilfsmotor, Mopeds, Motorroller und Stehermaschinen sind umfangreiche Schätze zu sehen. Ergänzt wird die Ausstellung mit Zubehör, Erinnerungsstücken, Fotos, Artikeln und Wissenswerten. Die sehenswerte Ausstellung ist noch bis zum 30.11.2014 zu sehen. Öffnungszeiten des Museums (1. Oktober - 31. Mai): Dienstag bis Donnerstag 10.00 bis 17.00 Uhr Freitag bis Sonntag 14.00 bis 17.00 Uhr Öffnungszeiten des Museums (1. Juni - 30. September): Montag 9.00 bis 16.00 Uhr

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Graffiti-Künstler Maik Enge zu Gast beim Abschlussfest des SommerLeseclub der Stadtbibliothek Forst (Lausitz)
20.09.2014 13:30 - Helmut Fleischhauer
Heute fand im Rahmen des Abschlussfestes vom SommerLeseclub der Stadtbibliothek Forst (Lausitz) eine Graffiti-Aktion mit Maik Enge aus Cottbus und den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des SommerLeseclubs im Förderverein Kultur- und Begegnungszentrum Forst e. V. (Park 7) statt. Es wurden fleißig Leinwände besprüht, viele Eltern und Verwandte hatten ihre jungen Künstlerinnen und Künstler begleitet und der Grill verstömte verlockende Gerüche. Das Wetter hatte sich nicht an den Wetterbericht gehalten, in dem ja Regen angekündigt war. Stattdessen schien die Sonne und nur gegen halb eins fielen ein paar wenige Tropfen. Die heute entstandenen

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Malerei und Fotografie in der Kulturkirche Sacro
14.09.2014 09:23 - Helmut Fleischhauer
Noch bis Ende September ist in der Kulturkirche Sacro jeden Samstag und Sonntag von 15:00 bis 18:00 Uhr eine Ausstellung zu sehen. Eine Besichtigung der Ausstellung außerhalb der Öffnungszeiten kann telefonisch (03562 983437) oder vor Ort (Fam. Sensel, Dorfstraße 22a, links neben der Sacroer Kirche) vereinbart werden. Die Fotografen Frank Sensel und Dieter Gruner stellen ihre sehr unterschiedlichen Fotografien aus und die Malerin Ute Gruner und der Maler Klaus Bramburger zeigen mit ihren Werken eine andere Art der Darstellung. Der Forster Frank Sensel, der in Sacro wohnt, hat sich seit fünf

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Die Schmerzen der Lausitz in einer 10-minütigen Performance
10.09.2014 14:29 - Helmut Fleischhauer
Das 'Hypothetische Museum Museum+ Archiv' von Margret Holz zog während der langen Museumsnacht am 06.09. in die Leipziger Str. 14 ein und das 'Unbekannte Manuskript' wurde fortgeschrieben. Die Besucher waren eingeladen sich daran zu beteiligen und ihm ein Gesicht in Form von Fotos zu geben, die über an den Wänden angeordnete Spiegel aufgenommen wurden. Etwa 40 Kunstinteressierte besuchten das Atelier von Margret Holz, beteiligten sich, betrachteten die ausgestellten Kunstwerke und Artefakte vergangener Teile des 'Unbekannten Manuskriptes', kamen miteinander und mit den beiden Künstlerinnen Margret Holz und ADLER A.F. ins Gespräch und

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Geschichtsstammtisch am 18.9.2014 in Noßdorf
09.09.2014 07:25 - Frank Henschel
Der nächste Geschichtsstammtisch ist um eine Woche vorgezogen. Diesmal geht es nach Noßdorf. Dort kümmert sich mit großen Engagement der Mühlenverein um das Sammeln, Aufarbeiten und Erlebbarmachen der Dorfgeschichte in ganz unterschiedlichen Facetten. Treffpunkt ist 18 Uhr an der Noßdorfer Kirche. Günter Andreck führt durch das Dorf, die Heimatstube und die Wassermühle. Dabei kann auch schon einer der ersten Festwagen für die 750 Jahrfeier von Forst (Lausitz) bestaunt werden. Der Eintritt ist frei und für Getränke ist gesorgt.

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Vernissage der Ausstellung der Forster Malfreunde
05.09.2014 10:48 - Helmut Fleischhauer
Heute Vormittag hatten die Forster Malfreunde zur Vernissage in die Räume in die Frankfurter Straße 2 (ehemals Reiseclub Cottbus) eingeladen. Die Forster Wohnungsbaugesellschafft hat die Räume zur Zwischennutzung zur Verfügung gestellt. Gezeigt wird eine Auswahl unterschiedlicher Bilder in verschiedenen Techniken der Mitglieder der Malfreunde. Weitere Bilder sind in Forster Geschäften zu sehen. Während der langen Shoppingnacht am morgigen Samstag ist die Ausstellung geöffnet, die bis Ende des Jahres zu sehen sein wird. An anderen Tagen kann die Ausstellung nach Absprache besichtigt werde. Informationen dazu sind im Schaufenster nachzulesen.

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Das Hypothetische Museum+Archiv der Künstlerin Margret Holz zieht in die Räume der Leipziger Str. 14 ein
03.09.2014 07:37 - Helmut Fleischhauer
Am 6. September anlässlich der Langen Museumsnacht ist es soweit. Das Hypothetische Museum Museum+ Archiv zieht ab 18:00 Uhr in das Atelier der Künstlerin Margret Holz ein und das 'Unbekannte Manuskript' wird fortgeschrieben. Rückblick. Im Jahre 1988 recherchierte Margret Holz an dem Platz in Berlin, an dem das Deutsche Historische Museum entstehen sollte. Sie fand heraus, dass an der ehemaligen Straße „In den Zelten“, heute „John-Foster-Dulles Allee“, einst die Krolloper stand und fast alle KünstlerInnen, die dort von 1927 – 31 gearbeitet haben aufgrund der Verfolgung durch die Nazis emigrieren mussten.

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Archiv verschwundener Orte in Horno - Vortrag - „Blütensymbolik in der Niederlausitz“
02.09.2014 19:25 - Helmut Fleischhauer
Im Rahmen der 10. Museumsnacht findet am Samstag, den 06.09.2014 um 19 Uhr im Gemeindezentrum /„Archiv verschwundener Orte“, Horno, An der Dorfaue 9, 03149 Forst (Lausitz) ein Vortrag statt. Welchen Blüten begegnen wir auf Trachten, im Hochzeitsbrauch, auf Möbeln und in Büchern – gestickt, gemalt oder gedichtet? Die Cottbuser Künstlerin Evelyn Pielenz macht in ihrem Vortrag deutlich, dass die Darstellungen von Pflanzen, Blumen, Kräutern und Blüten immer mit einer Aussage verbunden waren und selten reine Zierde. Auch einige ihrer selbstgemalten Bilder stellt die Referentin in einer Ausstellung dazu vor. Die Ausstellung

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Kirchbauverein erneuert Turmausstellung von St. Nikolai in Forst (Lausitz)
11.03.2014 07:05 - Frank Henschel
Mit einem Arbeitseinsatz wurde die Turmhaube für den Saisonbeginn der „Offenen Kirche“ wieder hergerichtet. Gleichzeitig konnten auch die Ausstellungstafeln mit den historischen Bildern, die in den letzten hundert Jahren vom Kirchturm in die Stadt fotografiert wurden, ausgetauscht werden. Die alte Ausstellung war wegen der Feuchtigkeitsbedingungen im Kirchturm nicht mehr ansehnlich. Zusätzlich gelang es mit Förderung des Landkreises auch eine verbesserte LED Beleuchtung einzubauen und so die Ausstellung optimal auszuleuchten. Übrigens erklommen im vergangenen Jahr mehr als tausend Besucher den Forster Kirchturm. Den meisten Ansturm gabe es dabei zum Derny-Rennen und zum

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Margret Holz: „Kunst ist für mich eine Übersetzung der Realität in einen anderen Bereich, eine andere Form“
04.03.2014 16:30 - Helmut P. Fleischhauer
Die Künstlerin Margret Holz ist den Forstern durch ihre Teilnahme am 1. Internationalen Kunstsymposium der Rosenstadt Forst (Lausitz): „In jedem Abschied steckt ein Anfang - die Verwandlung der Kastanien des Forster Kegeldammes“ bekannt. Ihre dort geschaffene Skulptur „body 13“ hat ihren Platz an der Cottbuser Straße in der Nähe der Bahnhofstraße gefunden und in der ehmaligen Buchhandlung Berger sind derzeit einige ihrer Werke ausgestellt. Vor einigen Monaten hat sie ihr Hauptatelier von Berlin nach Forst (Lausitz) verlegt und arbeitet nun überwiegend hier. Mich interessierten ihre Gedanken zur Kunst und ihren Weg

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Offenes Atelier von Margret Holz in Forst (Lausitz)
18.12.2013 20:45 - Helmut P. Fleischhauer
Heute öffnete die Fotografin und Bildhauerin Margret Holz ihr Atelier auf dem Gelände der Freikirchlichen Gemeinde von 15 bis 17 Uhr für kunstinteressierten Besucherinnen und Besuchern. Neben Holzschnitten zeigte sie Fotografien und Teile für kommende Skulpturen. Im Innenhof des Geländes hatte Margret Holz eine Stahlskulptur arrangiert. "Das ist ein erster Test und noch nicht endgültig, ich muss erst sehen, wie das wirkt", so Margret Holz. Etwa 20 Kunstinteressierte besuchten Margret Holz heute, darunter Manuela Zuber, Vorsitzende des Forster Museumsvereins und Sabine Lindner, Initiatorin des 1. Internationalen Forster Kunstsymposiums. Die Besucherinnen und

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1. Internationales Kunstsymposium der Rosenstadt Forst (Lausitz) – „Body 13“, die Skulptur von Margret Holz, ist heute an ihrem endgültigen Standort angekommen
11.12.2013 15:49 - Helmut P. Fleischhauer
Am 23. Mai 2013 begannen 16 Künstlerinnen und Künstler auf dem Platz vor dem historischen Eingang des Ostdeutschen Rosengartens mit der Umwandlung von 16 Stämmen der am Kegeldamm gefällten Kastanien in Skulpturen. Die Idee des Kunstsymposiums hatte im Januar Sabine Lindner und mit Hilfe ihrer Mitstreiterinnen und Mitstreiter wurde diese Idee kurzfristig umgesetzt. 13 der während des Symposiums entstandenen Skulpturen haben ihren Platz auf der Reisgwehrinsel gefunden und erfreuten dort bereits während der Deutschen Rosenschau die Besucher. Die Skulptur „AndersWo“ von Jan Witte-Kropius hat ihren endgültigen Platz beim Forster Kompetenzzentrum (ehemals

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Margret Holz - Photographie, Skulptur - Vernissage der Ausstellung gestern in Forst (Lausitz)
22.11.2013 15:03 - [mne]
Gestern Abend fand in der ehemaligen Buchhandlung Berger die Vernissage der Ausstellung von Margret Holz statt. Sie lebt und arbeitet in Berlin und seit ein paar Wochen auch in Forst (Lausitz) als Pendlerin zwischen der Metropole und Forst, das sie während des 1. Internationalen Kunstsymposiums im Frühjar kennen und schätzen gelernt hat. In ihrer Ausstellung sind neben Fotocollagen Skulpturen aus Holz und Stahl zu sehen. Sven Zuber begrüsste Margret Holz im Namen der Stadt Forst (Lausitz) und nannte den 21.11. einen Tag von historischer Bedeutung, da vor 50 Jahren das Nationaltheater

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Ryszard Zając: Kunst und Kultur sind die Nahrung für unsere Seele
11.11.2013 19:20 - Helmut Fleischhauer
"Wir brauchen Nahrung für unseren Körper aber was wären wir ohne Nahrung für unsere Seele?" Heute gegen Mittag besuchte ich spontan Ryszard Zając, den polnischen Bildhauer aus dem Riesengebirge, der in Klein Jamno lebt und arbeitet. Besucher des Ostdeutschen Rosengartens in diesem Jahr kennen seine Werke, die auf der Wehrinsel zu bewundern waren. Stühle, die mehr an einen Thron für eine Königin oder einen König erinnern als an ein profanes Sitzmöbel. Möbel mit üppigen weiblichen Formen, sakrale Skulpturen, abstrakte Darstellungen und kleine, geschnitzte Figuren. Auf der Wehrrinsel hat er die Skulptur

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Künstlerin Margret Holz verlagert ihr Atelier von Berlin nach Forst (Lausitz) - Ausstellung in der Forster Innenstadt
28.10.2013 15:16 - Helmut P. Fleischhauer
16 Künstler nahmen im Mai dieses Jahres am 1. Internationalen Kunstsymposium der Rosenstadt Forst (Lausitz) teil. Während dieser Zeit lernten die Bildhauer Stadt und Leute kennen, es entstanden Freundschaften, ein starkes Netzwerk von Unterstützern, Organisatoren, Kindern und Bürgern hinterließ bei allen Beteiligten bleibende positive Eindrücke. Diese Willkommenskultur wirkt sich nun nachhaltig aus, trägt sie doch dazu bei, dass die Künstler auch in anderen Städten und Künstlerkreisen als Botschafter für die Stadt Forst (Lausitz) auftreten. Margret Holz, mit 71 Jahren älteste Teilnehmerin des Symposiums, verlagert nun ihr Atelier von Berlin nach Forst

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