Startseite :: Kulturwege (480 Einträge) :: Virtuelle Rundgänge :: Aktuelles :: Verschollenes :: Museen :: Fotospaziergänge
 
Die aktuellesten Beiträge

<< 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 

1. Internationales Kunstsymposium der Rosenstadt Forst (Lausitz) - Eine weitere der 16 Skulpturen hat ihren Platz gefunden
23.10.2013 15:38 - Helmut P. Fleischhauer
Am 23. Mai 2013 startete das 1. Internationales Kunstsymposium der Rosenstadt Forst (Lausitz) mit dem Thema „In jedem Abschied steckt ein Anfang“ auf dem Platz gegenüber des historischen Einganges des Ostdeutschen Rosengartens. 13 der 16 beim Symposium entstandenen Skulpturen haben ihren Platz auf der Reisigwehrinsel gefunden und erfreuten bereits die Besucher der Deutschen Rosenschau. Die vierzehnte Skulptur „AndersWo“ von Jan Witte-Kropius hat am Montag ihren endgültigen Platz beim Forster Kompetenzzentrum (ehemals Warmbad) gefunden. Zu seinem Kunstwerk schreibt Jan Witte-Kropius: "Die Skulptur „AndersWo“ (Standort am komfor) greift das Thema „In jedem Abschied

Mehr lesen ...
160 Stufen und zwei Leitern bis nach oben – Der Wasserturm in Forst (Lausitz) ist 110 Jahre alt
12.09.2013 18:01 - Helmut Fleischhauer
Das weithin sichtbare und imposante Forster Wahrzeichen, der 72 Meter hohe Wassertum, wurde am 1. September 1903 in Betrieb genommen. 1901 wurde der Bau eines Wasserwerkes beschlossen und der Wasserturm ist Teil der Forster Wasserversorgung. Der Hochbehälter mit einem Durchmesser von 13 Metern faßt 1 Millionen Liter Wasser und dient als Druckausgleich. Sollte der Wasserdruck der zentralen Zuleitung abfallen oder sogar unterbrochen sein, sorgt der Hochbehälter dafür, dass ausreichend Wasser zur Verfügung steht und das auch in der oberen Etagen der Häuser. Er wirkt wie ein Ausgleichspuffer zwischen Wasserwerk und Verbrauchern.

Mehr lesen ...
Ein weiteres Kunstwerk nähert sich im Ostdeutscher Rosengarten in Forst (Lausitz) seiner Vollendung
07.09.2013 18:05 - Helmut Fleischhauer
Besucher des Ostdeutschen Rosengartens, die vom zentralen Eingang in Richtung 'Durstige Löwen' gehen, sehen links die Skulpturen von Ryszard Zając, dem in Klein Jamno wohnenden und arbeitenden polnischen Bildhauer, Musiker und Poeten. Besonders seine Stühle, die eher an einen Thron für eine Königin oder einen König erinnern als an eine profane Sitzgelegenheit, sind begehrte Fotomotive geworden. An seinem Ausstellungsbereich auf der Wehrinsel steht ein Baum, der stark beschnitten werden musste und nicht mehr neu ausgetrieben ist. Diesen Baumstamm, der mit der Wehrinsel verwurzelt ist, hat Ryszard Zając nun in eine Skulptur

Mehr lesen ...
„Ostdeutscher Rosengarten“ in Forst (Lausitz) – Gedanken zu den Skulpturen auf der Reisigwehrinsel
19.07.2013 15:53 - Helmut P. Fleischhauer
Am 23. Mai 2013 startete das 1. Internationales Kunstsymposium der Rosenstadt Forst (Lausitz) mit dem Thema „In jedem Abschied steckt ein Anfang“ auf dem Platz gegenüber des historischen Einganges des Ostdeutschen Rosengartens. Bereits am Morgen dieses Donnerstags dröhnten die Kettensägen und mit Stechbeitel und Holzhammer wurden die Kastanienstämme entrindet. Über 70 Künstlerinnen und Künstler hatten ihre Entwürfe eingereicht, damit sich die Jury ein Bild von den Ideen der Umwandlung der gefällten Kastanien vom Kegeldamm in Skulpturen machen konnte. 16 der Bewerberinnen und Bewerber wurden zu dem Symposium eingeladen. Etwas muß ich

Mehr lesen ...
„Ostdeutscher Rosengarten“ in Forst (Lausitz) – Die Skulpturen auf der Reisigwehrinsel
17.07.2013 15:13 - Helmut P. Fleischhauer
Gestern Abend fand die offizielle Eröffnung der dauerhaften Kunstausstellung der beim 1. Internationalen Forster Kunstsymposium geschaffenen Skulpturen auf der Reisigwehrinsel statt. Dreizehn der sechzehn Kunstwerke habe nun ihren endgültigen Platz dort gefunden. Die Skulptur von Marget Holz aus Berlin wird ihren Platz im Innenhof des Kompetenzzentrums finden, die Skulptur von Jan Witte-Kropius im öffenlichen Raum der Stadt Forst (Lausitz) und für die Installation von Takashi Mitsui wird noch nach einem geeigneter Platz in einem Innenraum gesucht. Gestern waren Franziska Uhl und Steffen Mertens zu der offiziellen Eröffnung gekommen. Sabine Lindner, die

Mehr lesen ...
Arbeit Essen Kunst - „Wer Baute Das Siebentorige Theben?“ B. Brecht 1935 - Nachricht einer Teilnehmerin am Kunstsymposium in Forst/Lausitz 23. - 30.05.2013
21.06.2013 18:22 - Margret Holz
Es kann nicht oft genug gefragt werden. „Der Mann mit dem großen Schwert“. Er zerlegte mit seinem 75 – 80cm langen Sägeschwert meinen Kastanienstamm Nr. 18 in zwei Teile. Auch bei anderen KünstlerInnen sägte er die Basisfläche. Oder Frau Schmidt und Frau Weide, die für unser leibliches Wohl sorgten. Und der „Gabelstapelfahrer“, der die Stämme hin- und herbewegte und die Skulpturen letztendlich aufstellte. Und die vielen anderen. Die künstlerische Arbeit während eines Symposiums hat so ihre Berechtigung, sie ist eingebettet in die Strukturen des Ortes, Forst, sie erfährt Bestätigung und Erleichterung.

Mehr lesen ...
1. Internationales Kunstsymposium der Rosenstadt Forst (Lausitz) - Gedanken
30.05.2013 17:00 - Helmut Fleischhauer
Anfang des Jahres hatte Sabine Lindner die Idee, die am Kegeldamm gefällten Kastanien auf künstlerische Art für die Stadt Forst (Lausitz) zu erhalten. Sie fand Mitstreiterinnen und Mitstreiter und die Idee wurde umgesetzt. In der Kürze der Zeit eine Herkulesaufgabe … Das Ergebnis und das Echo der Forster Bürgerinnen und Bürger sprechen für sich. Bei dem Start des Symposiums erzählte der niederländische Künstler Egidius Knops in seiner Begrüßungsrede von einem Symposium in Süddeutschland und das die „Süddeutsche“ jeden Tag eine der beteiligten Künstlerinnen oder einen der Künstler vorstellte. Er war für

Mehr lesen ...
Vorgestellt - Teil 8 – Petra Křivová, Matthias Trott und Georg Janthur – Künstlerinnen und Künstler beim „1. Internationalen Kunstsymposium der Rosenstadt Forst (Lausitz)“
29.05.2013 17:45 - Helmut P. Fleischhauer
Nach dem heftigen Regen gestern strengte sich die Sonne heute an, die Pfützen zu beseitigen und den Boden zu trocknen. Nach der gestrigen Einweihung des Löwenbrunnen im Rosengarten hatte die Sparkasse die dort aufgebauten offenen Zelte den Künstlerinnen und Künstlern auch noch zur Verfügung gestellt. So konnten viele der Künstler geschützt vor dem Regen doch noch weiterarbeiten. Heute war reges Treiben auf dem Platz. Kindergartenkinder, Schülerinnen und Schüler und Forster Bürgerinnen und Bürger schauten den Künstlerinnen und Künstlern über die Schultern. Die 1988 geborene Petra Křivová lebt in Staré Město in

Mehr lesen ...
Vorgestellt - Teil 7 – Takashi Mitsui und Paolo Vivian – Künstlerinnen und Künstler beim „1. Internationalen Kunstsymposium der Rosenstadt Forst (Lausitz)“
28.05.2013 16:22 - Helmut P. Fleischhauer
Heute war das Wetter für die Künstlerinnen und Künstler alles andere als kooperativ. Es schien, als sollten die für den Sonntag angekündigten 60 Liter Regen pro Quadratmeter heute nachgeholt werden. Viele der Skulpturen waren abgedeckt, einige stehen bereits und wieder andere Künstlerinnen und Künster überlegten, wie es denn heute weitergehen sollte. Prompt nahte Hilfe und Unterstützung in Form eines Lieferwagens .. beladen mit großen Schirmen, die sonst in Straßencafes verwendet werden. Ein Lob den Organisatoren. Aus dem Fenster geschaut, eine Entscheidung getroffen und sofort eine Lösung organisiert. Heute sprach ich mit

Mehr lesen ...
Vorgestellt - Teil 6 - Silvio Ukat und Steffen Mertens – Künstlerinnen und Künstler beim „1. Internationalen Kunstsymposium der Rosenstadt Forst (Lausitz)“
27.05.2013 16:55 - Helmut P. Fleischhauer
Heute war das Wetter freundlicher als gestern, der Regen hatte sich zurückgezogen und bereits um kurz nach neun wurde überall gearbeitet. Die Skulpturen nähern sich allmählich ihrer endgültigen Form. Hier und da dröhnten noch Kettensägen und Schleifmaschinen surrten, Skupturen wurden montiert, Metallkomponenten versuchsweise angepasst oder weitere Feinheiten herausgearbeitet. Der 40-jährige Silvio Ukat aus Glauchau ist ausgebildeter Holzbildhauer und hat nach der Ausbildung noch ein Studium der Fachrichtung Holzgestaltung an der Fachhochschule Schneeberg absolviert. Holzbildhauerei ist Bestandteil des Studienganges. Auf der Webseite der Fachhochschule ist zu lesen: „Innerhalb angewandter Kunst bewegt sich

Mehr lesen ...
Vorgestellt - Teil 5 - Alina Illgen und Thomas Junghans – Künstlerinnen und Künstler beim „1. Internationalen Kunstsymposium der Rosenstadt Forst (Lausitz)“
26.05.2013 17:17 - Helmut P. Fleischhauer
Der Chemnitzer Thomas Junghans und Alina Illgen, die in Berlin lebende jüngste Künstlerin bei dem Forster Symposium, gehörten heute zu denen, die trotz des Regens an ihren Skulpturen weiterarbeiten konnten. Die aus Oldenburg (Niedersachsen) stammende Alina Illgen ist mit ihren 25 Jahren die jüngste Teilnehmerin am Symposium. Etwas skeptisch ist sie … meint, es gäbe doch nichts über sie zu schreiben. Sie hatte sich beworben und überzeugte die Jury mit ihrem Entwurf „Innenleben einer Kastanie“. Für sie ist es das erste Symposium, an dem sie teilnimmt. Im vergangenen Jahr beendetet sie

Mehr lesen ...
Vorgestellt - Teil 4 – Egidius Knops - Künstlerinnen und Künstler beim „1. Internationalen Kunstsymposium der Rosenstadt Forst (Lausitz)“
26.05.2013 13:24 - Helmut P. Fleischhauer
Heute ist für viele der am Symposium beteiligten Künstlerinnen und Künstler Zwangspause. Wegen des unfreundlichen und wenig kooperativen Wetters sind viele Stämme abgedeckt um sie vor dem Regen zu schützen. „Es wäre zu gefährlich mit elektrischen Geräten bei der Nässe zu arbeiten und nasses Holz zu schleifen geht auch nicht“, so Egidius Knops. „Ich werde auch wieder gehen.“ So arbeiteten heute früh nur wenige Künstlerinnen und Künstler an ihren Skulpturen; mit dem Stechbeitel werden Details herausgearbeitet oder einzelne Bestandteile werden montiert. Egidius Knops stammt aus dem niederländischen Simpelveld nahe der Grenzen

Mehr lesen ...
Vorgestellt - Teil 3 – Jan Witte-Kropius und Margret Holz - Künstlerinnen und Künstler beim „1. Internationalen Kunstsymposium der Rosenstadt Forst (Lausitz)“
25.05.2013 17:05 - Helmut P. Fleischhauer
Am heutigen Samstag begann es kurz vor Mittag zu tröpfeln. Für die Künstlerinnen und Künstler war das kein Grund, die Arbeit an ihren Skulpturen ruhen zu lassen. Weiter ging es mit Kettensägen, Äxten, Stechbeiteln und Winkelschleifern. Heute möchte ich ihnen die Künstlerin Margret Holz und den Künstler Jan Witte-Kropius vorstellen. Der 1959 geborene Jan Witte-Kropius wohnt in dem 70-Seelen Dorf Neu Karin in Mecklenburg-Vorpommern. Bereits vor seinem Studium der Fachrichtung 'Außengestaltung' in Heiligendamm arbeitete er mit und lernte von Bildhauern. Da mir der Studiengang 'Aussengestaltung' unbekannt war, fragte ich ihn, ob

Mehr lesen ...
Vorgestellt - Teil 2 – Franziska Uhl - Künstlerinnen und Künstler beim „1. Internationalen Kunstsymposium der Rosenstadt Forst (Lausitz)“
24.05.2013 19:06 - Helmut P. Fleischhauer
Der heutige Tag der Künstler, die sich am Symposium gegenüber dem historischen Eingang zum Ostdeutschen Rosengarten beteiligen, begann etwas verzögert. Ein Unbekannter hatte in der Nacht das Kabel der Stromversorgung zerschnitten. Also ging es erstmal nur für die Künstlerinnen und Künstler weiter, die noch grobe Arbeiten mit benzinbetriebenen Kettensägen zu erledigen hatten oder mit Stechbeitel und Holzhammer an Feinheiten arbeiteten. Heute möchte ich ihnen die Künstlerin Franziska Uhl vorstellen. Franziska Uhl wohnt in Kunice, Polen, und hat erst nach prägenden Erlebnissen zur Bildhauerei gefunden. Nach dem Studium der Malerei in Bremen

Mehr lesen ...
Vorgestellt - Teil 1 – Marianne Laiti, Dong-Ki Ha und Maria (Maja) Moroz - Künstlerinnen und Künstler beim „1. Internationalen Kunstsymposium der Rosenstadt Forst (Lausitz)“
23.05.2013 21:00 - Helmut P. Fleischhauer
Heute begann das Kunstsymposium bei dem Stämme gefällter Kastanien, die einmal am Kegeldamm standen, in Skulpturen umgewandelt werden. Eine Herausforderung für die 70 Künstlerinnen und Künstler, die sich für dieses Projekt beworben haben. Ein Jury wählte 16 von ihnen aus 8 Nationen aus und lud sie ein. Seit heute früh arbeiten sie daran ihre Entwürfe umzusetzen. Der Platz für ihre Arbeit ist ideal, gleich gegenüber dem historischen Eingang zum Ostdeutschen Rosengarten. Schließlich sollen ihre Werke den Rosengarten dauerhaft bereichern, es gibt kaum einen besseren Platz. In den kommen Tagen stelle ich

Mehr lesen ...
Kastanienbäume vom Kegeldamm verwandeln sich seit heute in Kunstwerke für den Ostdeutschen Rosengarten in Forst (Lausitz)
23.05.2013 15:57 - Helmut P. Fleischhauer
Heute begann das 1. Internationales Kunstsymposium der Rosenstadt Forst (Lausitz) „In jedem Abschied steckt ein Anfang“. 16 Künstlerinnen und Künstler aus 8 Nationen, die von einer Jury aus 70 Bewerbungen eingeladen wurden, werden bis zum 31. Mai die Stämme der am Kegeldamm gefällten Kastanien in Skulpturen verwandeln. Dr. Jürgen Goldschmidt, Bürgermeister der Stadt Forst (Lausitz) begrüßte die Künstlerinnen und Künstler heute morgen. Egidius Knops, Bildhauer mit Ateliers in Berlin, Potsdam und den Niederlanden, bedankte sich im Namen der Künstler für die Einladung, die sich auf die vor ihnen liegende Aufgabe freuen.

Mehr lesen ...
Festgottesdienst zur Einweihung des neuen Altarraumes in der St. Nikolai - Kirche in Forst
20.05.2013 22:50 - [mj]
Feierlich ist heute um 14.00 Uhr die neue Altargestaltung des Brieselanger Künstlers Helge Warme am Pfingstmontag in Forst in einem Gottesdienst eingeweiht worden. Der gesamte Gemeindekirchenrat zog mit Altartuch, Kreuz, Kelch und Messbuch sowie Kerzenleuchter ein und stellt sie dann feierlich auf und neben dem neuen Altar ab. Wunderschöne große Blumenarrangements in groben Steingutvasen wurden ebenfalls feierlich nach vorn getragen. Helge Warme sprach nach den Ausführungen des Pfarrers Lange dann auch sehr gerührt ein paar Worte, wie es überhaupt zu diesem neuen Altar und seinen Ideen dazu kam. Er stellte sein

Mehr lesen ...
Sanierung der Forster Brühl-Gruft kurz vor dem Abschluss
03.04.2013 17:30 - [mj]
Die Sanierung der Brühl-Gruft in der Forster Stadtkirche steht kurz vor dem Abschluss. Unter ständiger Begleitung durch die Denkmalpflege wurde in den vergangenen Monaten die Gruft aufwendig saniert. Die in diesem Zusammenhang ausgelagerten schweren Kupfer- und Zinnsärge konnten in den letzten Tagen nun wieder in die Gruft zurückgeführt werden. Dies geschah über einen neuen Gruftzugang, der auch Kernstück für ein völlig neues Besucherkonzept ist. Zum einen ist nun die Besichtigung der Gruft über einen bequemen Eingang aus dem Kirchenschiff möglich. Zum anderen sind die Besucher und die verschiedenen Särge, die zum

Mehr lesen ...

<< 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 


Zum Seitenanfang
 
Werbung