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Verschollene Kunst und Kultur in Forst (Lausitz)

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Neuer Löwenbrunnen - doch die Rätsel um den alten sind geblieben.
31.12.2014 15:30 - Frank Henschel
Am 28. Mai 2013 ist der neue Löwenbrunnen im Forster Rosengarten eingeweiht worden. Doch die Rätsel um den Verbleib der 1913 aufgestellten Figurengruppe „Durstige Löwen“ vom Forster Bildhauer Wilhelm Peest sind geblieben. Kurze Zeit nach der Rosen- und Gartenbau-Ausstellung (Ruga) 1913 kam die mehrfach preisgekrönte Skulptur vom Sockel und ist seitdem verschollen. Vielleicht ist es ähnlich wie bei dem Kaskadenbrunnen gewesen, der nach der Ruga im Pförtener Schlosspark seinen Platz fand. Es ist durchaus möglich, dass die Löwen später auch einen Schloss- oder Gutspark zierten. Doch dies liegt bisher im Dunkeln.

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Wer kennt das Denkmal für den verunglückten Förster Kallenbach bei Pförten/Brody?
30.12.2014 23:40 - Frank Henschel
Auch östliche der Neiße gibt es einige geschichtsträchtige Flurdenkmäler zu entdecken. Erinnert sei hier an den Bruske-Stein (Bild 1) zwischen Berge/Zasieki und Pförten/Brody, an das Grafen-Kreuz zwischen Beitsch/Biecz und Kohlo/Koło (Bild 2 – leider ist das Kreuz abhanden gekommen) und an das Kohloer Sühnekreuz (Bild 3). Nun tauchte ein Hinweis von einem bisher weitgehend unbekannten Flurdenkmal etwas südöstlich von Pförten auf. Der Hinweis stammt aus einer Handreichung mit Vorschlägen für Wandertage mit Forster Schülern. Das undatierte Heftchen (nach 1920 erschienen) stellte der bekannte Forster Naturschutzbeauftragte und Mittelschulkonrektor Paul Decker zusammen. Im

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Das linke Bild oder das rechte oder doch ein ganz anderes? Welches ist die älteste Abbildung von Forst Lausitz?
29.12.2014 23:30 - Frank Henschel
Im Jahr 2015 begeht Forst seine 750. Jahrfeier. Ein guter Grund sich auf die Spuren der ältesten Abbildungen unserer Stadt zu begeben. Doch ähnlich wage wie sich das Jubiläum mit dem Jahr 1265 verbindet, verhält es sich auch mit den frühsten Abbildungen von Forst. Vielfach in Stadtbüchern und Heftchen über Forst veröffentlicht ist der Stich aus dem Eckardtischen monathlichen Tagebuch aus 1776. (links) Im Moment wird davon ausgegangen, dass es die älteste Darstellung unserer Stadtkirche St. Nikolai ist. Doch dreißig Jahre älter, also aus dem Jahr 1746 soll die Darstellung des

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„WMF“ stellte nicht nur Besteck her - Von der verschollenen Gefallenen-Gedenktafel der Forster Feuerwehr
27.12.2014 23:50 - Frank Henschel
In unserer Stadt gibt es eine Vielzahl von Gefallenendenkmälern, die an die Toten des 1. Weltkrieges erinnern. Doch manches Denkmal oder manche Gedenktafel ist verschwunden. Dazu gehört auch die Gedenktafel der Forster Feuerwehr. Die gusseiserne Tafel hatte ihren Platz am „Gerätehaus, an dem zum Steigerturm führenden Eingang“ (Quelle Forster Tageblatt 23.11.1920) Auf ihr standen 41 gefallene Feuerwehrleute. Die Gedenktafel gilt derzeit als verschollen. Bedauerlicherweise gibt es nicht einmal eine Abbildung von ihr. Vom Stil wird sie aber wohl der Darstellung in dem abgebildeten Zeitungsartikel ähnlich sehen. Eine Anfrage bei der einstigen

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Eine Straße, eine Stiftung aber kein Gesicht mehr - Johann Siegmund Heinsius
27.12.2014 06:00 - Frank Henschel
Johann Siegmund Heinsius (geb. 30.4.1694 in Sorau – gest. 1766 in Forst) zählt zu den bekanntesten Forster Geistlichen. Zeugnis davon gibt u.a. die Benennung einer Straße nach ihm. Ab dem 27. Lebensjahr stand Heinsius in Forst im Dienst der Herzogin Luise Elisabeth von Sachsen-Merseburg. Im damaligen „Jahnschen Schlos“ war er der Hofprediger. Nach dem Tod der Herzogin blieb er in Forst. In der unter Heinrich Graf von Brühl wieder vereinigten Standesherrschaft Forst-Pförten war Heinsius bis zu seinem Tod der Superintendent. Durch sein Engagement entstanden auch einige soziale Projekte für Witwen, Waisen

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Für welche Persönlichkeiten waren in Forst solche Emailschilder angebracht worden und wo hingen sie?
23.12.2014 22:30 - Frank Henschel
Im Dezember 2014 wurde dem Stadtarchiv das Erinnerungschild für den Maler Otto Nagel übergeben. Es hing am Haus Otto-Nagel Straße 2a, das inzwischen (um 2007) abgerissen wurde. Dabei kam die Frage auf, wo und für wen es noch solche Schilder in Forst gab? Eins konnten in der Zwischenzeit auf Familienbilder von Bernd Sandhöfer entdeckt werden. Es hing Cottbuser Straße/Ecke Frankfurter Straße (früher Str. des Friedens/Ecke Hornickstraße) und war den Widerstandskämpfern und Kommunisten Berta und Paul Hornick gewidmet. Weiß jemand. ob es noch andere Schilder z.B. für Rothkegel, Thälmann, Bebel, Cyrankiewicz etc.

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Gerüchte, Gerüchte!
23.12.2014 21:15 - Frank Henschel
Am 1. April 1896 wurde in Forst ein Denkmal für Otto Fürst von Bismarck eingeweiht. In der damaligen aufstrebenden Tuchindustriestadt gab es wie in ganz Deutschland eine recht breite Verehrung für den Reichskanzler. Jahrzehntelang stand die große Statue auf dem Bismarckplatz, dem heutigen Pestalozziplatz. Nachweißbar gibt es noch Postkarten aus den dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts, die das vom Berliner Bildhauer Max Unger geschaffenen und in Lauchhammer gegossene Denkmal zeigen. Danach gehen die Informationen auseinander oder vermischen sich mit einer vergleichbaren Statue für Paul von Hindenburg, die sich im Rosengarten befand.

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Gibt es noch eine Ansicht der originalen Nixe vom Euloer Nixenwehr?
23.12.2014 13:00 - Frank Henschel
Dem Widmungsschild am Euloer Nixenwehr zufolge wurde das Wehr und die schmückende Nixe, mit dem Glassplitterschwanz, 1966 erbaut. Irgendwann verschwand der Oberkörper der Nixe. Im Übrigen war die Figur und besonders das Gesicht keine liebliche Schönheit à la Walt-Disney´s Arielle. 2010 wurde dem verbliebenen Schwanz durch eine Beschäftigungsmaßnahme der BQS ein neuer Oberkörper gegeben. Schon damals suchte man nach einer gescheiten Abbildung der alten Nixe, jedoch wohl ohne Erfolg. Da das Wehr und die Euloer Teiche ein beliebtes Ausflugziel war und ist, sollte doch das ein oder andere Foto der alten

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Wo ist die Figurengruppe vom Dach der Schule am Pestalozziplatz?
23.12.2014 01:15 - Frank Henschel
Die Schule zwischen der heutigen Hochstraße und Gymnasialstrasse wurde 1886 als Real Progymnasium seiner Bestimmung übergeben. Der Stifter der Schule, der Forster Ehrenbürger Gustav Jacobi bestimmte, dass die Schule nach seinem verstorbenen Enkel „Georg“ benannt werden sollte. Die Schule trug viele Jahrzehnte den Namen „Georgianum“. Der Schriftzug prangte hoch über dem Hauptportal am Dach der Schule. Darüber befand sich etwa hundert Jahre eine schmückende Figurengruppe. Das Schulgebäude erlitt im 2. Weltkrieg nur wenige Schäden. Das Figurenensemble und der Schriftzug blieben erhalten. Möglicherweise kam die Figurengruppe Mitte der achtziger Jahre im Zuge

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Rätselhaftes Gemälde
22.12.2014 00:15 - Frank Henschel
Seit einigen Wochen beschäftigen sich mehrere geschichtsinteressierte Forster mit dieser seltenen Stadtansicht aus dem frühen 19. Jahrhundert. Bisher ist nur ein Foto von diesem äußerst spannenden Gemälde bekannt. Wer kennt dieses Gemälde? Wer kann Angaben zum Maler machen? Wer hat ebenfalls noch eine Kopie oder Foto davon? Wo wurde es bisher veröffentlicht? Derzeit steht auch die Vermutung im Raum, dass dieses Werk von Gustav Brauer (Stadtrat und Unternehmer in Forst, 1830-1917) gemalt sein könnte. Wer hat ähnliche Gemälde von Gustav Brauer um hier stilistische Vergleiche anstellen zu können. Hilfreiche Informationen erbittet:

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Wie sah das Innere der Forster Stadtkirche St. Nikolai vor 1945 aus?
21.12.2014 23:30 - Frank Henschel
Manchmal sind es nicht nur handgreifliche Objekte, die als verschollen gelten. Oft ist es auch einfach altes Wissen oder alte Ansichten. Als Beispiel kann hier die Forster Stadtkirche St. Nikolai genannt werden. Gerade Abbildungen vom Inneren der Stadtkirche sind bis auf ein paar Ansichtskarten recht selten. Völlig im Dunkeln liegen das Aussehen der brühl´schen Patronatsloge, der Taufkapelle, der Sakristei mit einigen wertvollen Gemälden früherer Geistlicher sowie die Gestaltung der Eingangshalle. Lieber Leser und Besucher dieser Seite, sollten Sie Innenansichten der Forster Stadtkirche aus der Zeit vor ihrer Zerstörung 1945 besitzen oder

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Verschollenes? Worum geht es in diesem Bereich
21.12.2014 14:48 - Helmut P. Fleischhauer
Vergangene Woche traf ich mich mit Frank Henschel. Er hatte da so eine Idee. Er erzählte mir von verschiedenen verschollenen Forster Kunst- und Kulturgütern und möchte die Suche nach dem Verbleib gerne erweitern sowie mit Beiträgen Besucher der Seite aufrufen, in alten Familienalben zu stöbern und ihr Wissen zu vermitteln. Ja, diese Seite bietet sich dafür an, also habe ich diesen Bereich programmiert und integriert. Als Beispiel 'verschollener' Dinge ist hier der Weberbrunnen im ehemaligen Stadtteil Berge auf dem Foto zu sehen. Die Figur oben war lange verschollen, vor einiger Zeit

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