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Verschollene Kunst und Kultur in Forst (Lausitz)

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Spiegelsaal in der Cattien-Villa - Das gesuchte Foto wurde entdeckt, aber es gibt eine neue Frage
22.03.2016 17:08 - Helmut Fleischhauer
Das gesuchte Foto von der Hochzeitsfeier konnte ausfindig gemacht werden. Die nette Dame, die das Foto in ihrer Sammlung hat, hat auch noch ein Foto des damaligen Kronleuchters im Spiegelsaal (Foto 3). Der Verbleib des prachtvollen Kronleuchters ist aber unbekannt. Wie mir die Dame sagte, wurde er abgebaut, zerlegt, in Kisten verpackt und abtransportiert. Fragen wurden nicht beantwortet. Kann dazu eine Leserin oder ein Leser etwas sagen? Die Cattien-Villa wurde seit den Fünfzigern bis zur Wende als KITA genutzt. Bestimmt gibt es Fotos von Veranstaltungen dort. Bitte einmal in Familienalben nachschauen

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Spiegelsaal in der Cattien-Villa - Wer hat Fotos davon?
17.03.2016 09:41 - Helmut Fleischhauer
In der Cattien-Villa sind die Wandtafeln des Spiegelsaales zwar noch vorhanden aber nicht an ihrem Platz. Nun gibt es ein Problem zur früheren Anordnung. Heute habe ich erfahren, dass es mindestens ein Foto des Spiegelsaales geben muss, auf dem die Anordnung zu sehen ist. In den fünfziger Jahr fand dort eine Feier statt, möglicherweise eine Hochzeit. Von dieser Feier gibt es ein Foto. Vor der Wand stand bei der genannten Feier eine lange Tafel, dahinter war die Vertäfelung mit den Spiegeln angebracht. Vielleicht hat noch wer dort gefeiert und hat Fotos.

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Die Hänsel-Halle (Reithalle) - Erste Ergebnisse
10.03.2016 09:04 - Helmut P. Fleischhauer
Uwe Jörgler schrieb: "Seit längerer Zeit verfolge ich eure Internetseite mit großem Interesse und habe heute auch einmal eine Frage zu diesem Thema. Warum gibt es SEHR wenig über die Hänsel-Halle (Reithalle)zu erfahren? Das einzige was ich darüber weiss ist dieses Foto. Für eine Antwort bedanke ich mich schon jetzt." Antwort bitte an die Kulturwegeseite. Emails stehen im Impressum, Link ist ganz unten. Wir leiten das dann weiter.

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Ein Stein bekommt seine Geschichte zurück - Geschichtsfreunde aus Polen und Deutschland restaurierten das „Grafenkreuz“
05.03.2016 23:00 - Frank Henschel
Am alten Weg zwischen Kohlo (poln. Koło) und Beitzsch (poln. Biecz) liegt ein riesiger Findling. Nur wenige Geschichtsenthusiasten war noch bekannt, dass dieser Stein nicht durch Naturgewalten sondern durch Menschenhand an diese Stelle gebracht wurde. Völlig zugewachsen und seines Schmuckes beraubt geriet er in den letzten Jahrzehnten fast völlig in Vergessenheit. Die eigentliche Geschichte des Steins führt uns in das Jahr 1856 zurück. Die Familie von Brühl hatte rechts und links der Neiße einen der größten Landbesitze der Lausitz. Im Mai 1856 ritt Friedrich August Graf von Brühl zur Inspektion der

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Ein Geschenk zum 25. Geburtstag des Forster Museumsverein
28.02.2016 19:00 - Frank Henschel
Zu besonderen Geburtstagen gibt es besondere Geschenke. Das war auch bei der Jubiläumsfeier zum 25. Geburtstag unseres Museumsvereins nicht anders. Über die wertvollen Forster Musterbücher, die der Verein Gubener Tuche und Chemiefasern, nach Forst zurückbrachte berichtete die Lausitzer Rundschau schon ausführlich (LR 15.02.2016). Ein anders Geschenk, dass mit einem dramatischen Ereignis für die Stadt Forst verknüpft ist, übergab Reinhard Natusch vom Sacroer Dorfmuseum. Er brachte einen historische Wasserstandsanzeiger mit der Inschrift: „Wasserstand am 1. Aug. 1897“. Dieses Schild erinnert damit an die wohl größte Naturkatastrophe von Forst der jüngeren Zeit. Siehe

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„Eine bemerkenswerte Maßnahme unserer Stadtverwaltung – Das Reliefbild mit dem häßlichen Tode verschwindet“
23.02.2016 23:45 - Frank Henschel
Dies war die Unterüberschrift eines Artikels aus dem Forster Tageblatt vom 13.Oktober 1941. In dem Bericht über eine Führung der Volksbildungsstätte durch das Krematorium wird auch das verschollene Relief „Schnitter Tod“ von dem Dresdener Bildhauer Georg Wrba behandelt. Dazu heißt in dem Artikel: „Am Schluß der Führung die allen Teilnehmern sehr wertvolle Aufschlüsse brachte, teilte Gartenbauinspektor Soyez noch mit, daß die Stadtverwaltung jetzt das Relief des häßlichen Todes, das über dem Eingang zum Krematorium angebracht ist, entfernen lassen wird, weil es nicht mehr zeitgemäß ist. Für diese Maßnahme werden ihr alle

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Der Soldat musste ins Feld, der Spieler konnte bleiben – über das Schicksal der beiden Wrba-Skulpturen.
13.02.2016 23:00 - Frank Henschel
Das Bismarck-Denkmal, der riesige Hindenburg auf der Wehrinsel, der „trauernde Soldat“ und der Schlagballspieler waren vor 1945 die wohl bedeutendsten Metallskulpturen von Forst Lausitz. Nur eines dieser Werke ist uns heute erhalten geblieben. Die restlichen gingen in der Kriegs- und Nachkriegszeit verloren. Der „trauernde Soldat“ und der Schlagballspieler stammen aus der Dresdener Werkstatt des bekannten Bildhauers Georg Wrba (1872-1939). Der Soldat bildete das Zentrum der Gedenkstätte für die Gefallenen des 1. Weltkriegs auf dem Friedhof am Krankenhaus. Er stand im Oktogon, dass 1930 dort gebaut wurde. Der Schlagballspieler dürfte etwas älter

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Spektakuläre Entdeckung auf dem Forster Geschichtsstammtisch
28.01.2016 23:00 - Frank Henschel
Im Mittelpunkt des Forster Geschichtsstammtisch am 28. Januar 2016 standen Nagelbretter und Figuren - Kriegsnagelungen aus der Zeit des Ersten Weltkriegs. Der Gubener Heimatforscher Andreas Peter führte in das bisher wenig erforschte Thema ein. Die Ausschmückung/Nagelung von Bildern und Figuren mit Nägeln war eine Art Benefizveranstaltung für Kriegsversehrte und Hinterbliebene. Für einen gewissen Spendenbetrag konnten Interessierte Nägel kaufen und an den Bildern und Figuren mitgestalten. In Cottbus und Spremberg beispielsweise waren so sehr aufwendig die Rathaustüren mit Wappen und Eisernen Kreuzen verziert worden. Nur wenige dieser Werke haben die Zeit überdauert.

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Nagelungsfigur oder Luftschutz-Propaganda – ein weiteres Rätsel
02.01.2016 19:00 - Frank Henschel
Der kommende Geschichtsstammtisch am 28.1.2016 wird sich mit Nagel-Figuren und Nagel-Bildern des 1. Weltkriegs beschäftigen. Neben mehreren lausitzer Figuren und Bildern ist mindestens ein solches Objekt auch aus dem heutigen Forster Stadtgebiet bekannt. In der weiteren Recherche rückte aber nun auch ein zweites Forster Objekt in die Diskussion. Wobei es sich hier um ein Objekt der Nazizeit handeln dürfte. Auf einigen Postkarten aus den späten dreißiger Jahren mit dem Berliner Platz kann man die fragliche Figur entdecken. Eine kleine Dokumentation des Museumsvereins aus 1996 gibt Auskunft, dass es sich bei dem

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Über die Entdeckung einer ungewöhnlichen Abbildung vom Pförtener Schloss
23.12.2015 00:15 - Frank Henschel
Vor wenigen Tagen bekam ich von Stefan Buss den Hinweis auf eine Abbildung des Schlosses in Pförten aus dem Jahr 1880. Dazu übergab er auch ein Foto von diesem Gemälde. An sich war das schon eine spannende Information. Frühe Abbildungen des brühlschen Schlosses sind insgesamt recht selten. Bedauerlich war jedoch, dass der Aufenthaltsort dieses Gemäldes nicht mehr bekannt war und auch nicht auf dem Foto dokumentiert gewesen ist. Die Inschrift deutete auf eine Marien-Wallfahrtskirche hin. Aber wo sollte diese Kirche sein? In Deutschland, Österreich oder in früheren deutschen Gebieten? Diese Frage

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Das Rätsel um den Verbleib der „Hunger-Stele“ ist gelöst!
17.12.2015 22:30 - Frank Henschel
(siehe auch Artikel vom 5.11.2015) Vorab muss berichtet werden, dass die „Hunger-Stele“ nicht mehr existiert. Dennoch macht sich an diesem Beispiel das umsichtige Handeln der damaligen Verantwortlichen im Hinblick auf Wertschätzung von Forster Kunst- und Kulturgut fest. Im Jahr 2000 wies das aus Keramik geformte Kunstwerk von Detlef Hunger schon bedeutende Schäden auf. So fehlten seit einiger Zeit die Bekrönung aus Schornsteinen und Vögeln. Später kamen noch starke Beschädigungen im unteren Bereich der Stele hinzu (siehe Bild 2). Vermutlich im Rahmen der Umgestaltung der Grünanlage zwischen Stadtkirche und Lindenplatz trug man

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Vom verschollenen „Schnitter Tod“ - das Bronzerelief von Prof. Georg Wrba
30.11.2015 23:00 - Frank Henschel
Das Forster Krematorium gehört zu den spannendsten Bauten aus der Ära des Architekten und Forster Stadtbaurats Dr. Rudolf Kühn. Es wurde 1930 seiner Bestimmung übergeben. Und wie recht oft bei Bauten unter Kühn (z.B. Gymnasium, Rathaus/Promenade oder im Bereich der Langen Brücke) wurden drei Dresdner Bildhauer mit der künstlerischen Ausschmückung beauftragt. Es waren Prof. Georg Wrba (1872-1939), Johannes Ernst Born (1884-1959) sowie Prof. Heinrich Wedemeyer (1867-1941) Aus Wrbas Werkstatt stammen u.a. der Schlagballspieler am Wasserturm, die Pieta (Kriegerdenkmal) an der Stadtkirche und das vor wenigen Monaten gestohlene „Brückenmännchen“ von der „Langen

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U455 – Das Forster „Paten U-Boot“! Die Forschung geht weiter!
13.11.2015 23:00 - Frank Henschel
2008 wird im Golf von Genua ein deutsches U-Boot aus dem 2. Weltkrieg gefunden. 2010 erscheint ein fast 265 seitiger Bildband zu diesem Fund und der Geschichte von U455. Leider nur in italienischer Sprache erhältlich. 2015 bringt der Fernsehsender ARTE eine einstündige Doku zu U455. Der Beitrag ist unter „youTube“ mit dem Stichwort „U455“ aufrufbar. Und gerade in dieser Woche erschien im brandneuen Forster Jahrbuch ebenfalls ein Artikel zum Thema U455 vom Cottbuser Wolfgang Klaue. Dass die Stadt Forst die Patenschaft zu diesem U-Boot hatte, ist erst in den letzten Monaten

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Die verschollenen Kirchenbücher vom Kirchspiel Pförten – ein kleiner Lichtblick
13.11.2015 20:00 - Frank Henschel
Ahnenforschung im Kirchspiel Pförten mit Drahthammer, Hoh Jeser, Leipe, Marienhain und Nablath/Nahberg ist ein schwieriges Unterfangen. Grund dafür sind die verschollenen Kirchenbücher und Standesamtsregister. Das Standartwerk von Georg Grüneberg „Kirchenbücher, Kirchenbuch-Duplikate und Standesamtsregister“ Band 14 aus 2014 gibt zwar ein bekanntes Kirchenbuch für Pförten, genauer für die Schlosskirche 1734-1812 an. Dabei handelt es sich zweifelsfrei um eine falsche Zuordnung. Dieses Kirchenbuch muss in Sorau angesiedelt werden und hat nichts mit Pförten zu tun. Somit steht der Ahnenforscher für die Region Pförten weitestgehend mit leeren Händen da. Doch in dieser Sache konnte

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Vom Bismarck-Denkmal zum August-Bebel-Gedenkstein. Eine Forster Metamorphose.
07.11.2015 23:00 - Frank Henschel
In Sachen des verschollenen Bismarck-Denkmals wurde nun eine neue Geschichte der „Verschollenen-Seite“ übermittelt. Per e-mail meldete sich ein heute 80 jähriger Forster, der Anfang der 1950 ziger Jahre eine Lehre als Former im Wäschereimaschinenbau (Textima) absolvierte. Eines Tages kam sein Lehrmeister mit dem kupfernen Kopf vom Forster Bismarck-Denkmal. Dieser wurde eingeschmolzen und daraus Fahnenspitzen für den 1. Mai Umzug gegossen. Im gleichen Zusammenhang berichtete der Herr auch, dass die Plakette am Gedenkstein für August Bebel, heute August-Bebel-Straße Ecke Bahnhofstraße, aus dem Metall des Bismarck-Denkmals entstanden sein soll. Anzumerken ist, dass zwischen

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Wer ist auf diesem Radsportfoto zu sehen?
06.11.2015 12:49 - Helmut Fleischhauer
Lutz Nerlich erhielt ein Foto mit Radsportlern, das auf der Rückseite mit 'Mulknitz' beschrieben ist. Das Foto dürfte aus dem Jahr 1948 stammen. Vielleicht erkennt ja jemand die Personen auf dem Bild und kann bestätigen das es sich um Mulknitzer bzw. Forster Radsportler handelt. Antworten bitte direkt an Lutz Nerlich Email luvofo[at]kabel-net[punkt]de (die eckigen Klammern natürlich passend umwandeln) oder Tel. 03562 660764

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Was wurde aus der verschollenen „Hunger-Stele“?
05.11.2015 22:40 - Frank Henschel
Erinnern Sie sich an dieses Kunstwerk? Es stand auf dem Goetheplatz in Forst. Der Platz befand sich zwischen dem Lindenplatz und der Forster Stadtkirche St. Nikolai. An der Stelle ist heute eine Grünanlage. Vermutlich kurz nach der Wende 1989 verschwandt die „Hunger-Stele“. Thematisch hat die mächtige Keramikarbeit nichts mit Hunger zu tun. Sie stammt jedoch vom Künstler Detlef Hunger. Die verschwundene Stele war schon am 1. Dezember 2007 Thema im „märkischen Boten“. Dort konnte man u.a. lesen: „Die sogenannte Hungerstele auf dem Goetheplatz wurde geschaffen von Detlef Hunger. Das war in

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Brauner Stoff gibt Rätsel auf. Eine Anfrage aus dem Brandenburgischen Textilmuseum
30.10.2015 23:00 - Frank Henschel
In den Fundus des Brandenburgischen Textilmuseum in Forst konnte in diesen Tagen ein Stück brauner Trikotstoff (Uniform ist nur eine Musterabbildung) aufgenommen werden. Doch die genaue Zuordnung fällt schwer. Klar ist, dass das Stück aus nationalsozialitischer Zeit stammt. Die Marke links gibt dazu Auskunft „NSDAP Trikot für politische Leiter“. Hinzu kommt die Abkürzung „RZM“. Sie steht für die Reichszeugmeisterei. Diese Institution in München war für Beschaffungsvorhaben von Uniformen und Ausstattungsgegenstände der verschiedenen Parteigliederungen und verbundenen Organisationen zuständig. Unklar aber umso spannender ist das mittlere Symbol mit dem Weberschiffchen und den Initialen

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Erfolge, Erfolge! Rätsel um den verschwundenen Zuchan Grabstein ist gelöst!
28.10.2015 23:00 - Frank Henschel
(siehe auch Artikel vom 15.7.2015) Damals fragte ein Ahnenforscher nach dem Verbleib des Grabstein von Johann Martin Zuchan (+ 1850). Ein Stein, der nun schon 165 Jahre auf dem Buckel hat und an verschiedenen Standorten seinen Platz fand. Zuletzt war er mit einem weiteren Stein vor der „Kleinen Kapelle“ im Forster Friedhof aufgestellt. (siehe S/W Foto). Nach dem die Suche nun reichlich drei Monate auf der „Verschollene-Seite“ stand kam heute der entscheidende Hinweis. Im Rahmen von Sanierungsarbeiten an der Auffahrt zur „Kleinen Kappel“ wurde der Forster Steinmetzbetrieb Sallan beauftrag die beiden

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Was ist ein Vogelherd?
21.10.2015 13:08 - Gerd Laeser
In Forst (Lausitz) gibt es bei Noßdorf eine kleine Nebenstraße der Spremberger Straße, die sich "Am Vogelherd" nennt. Was ein "Vogelherd" ist, steht hier bei Wikipedia. Wer weiß etwas über einen evtl. gleichartigen Vogelherd in "Forschte" bei der genannten Stelle oder als Zufahrt dorthin in früherer Zeit, vielleicht ja im Zusammenhang mit der Standesherrschaft Forst-Pförten? Im Muskauer Park, auf der heute polnischen Seite, gab es früher auch so einen Vogelherd! Freundliche Grüße vom Lübbenauer Schwemmsandfächer Gerd Laeser Gästeführer Niederlausitz Foto © Helmut P. Fleischhauer

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