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Verschollene Kunst und Kultur in Forst (Lausitz)

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Bismarck im Keller versteckt! Wurde er vielleicht doch heimlich gerettet?
19.10.2015 22:15 - Frank Henschel
ERGÄNZUNG ZUM ARTIKEL VOM 02.03.2015. Die Suche nach dem Verbleib des verschollene Forster Bismarckdenkmal hat in der Zwischenzeit zu alten aber auch neuen Erkenntnissen geführt. So kam aus Erfurt eine e-Mail die noch einmal den Hinweis auf die Einmauerung in der Luisenschule/Goetheschule/Realschule (Amtstrasse) wärend der Kriegszeit gab. So spannend dieser Ansatz auch ist. Er ist zumindest was den Zeitraum einer Einmauerung angeht falsch! Das Bismarckdenkmal stand im Herbst 1945 noch auf seinem Sockel. Es wurde nicht zu Kriegszwecken eingeschmolzen und nicht vor der Roten Armee gesichert. Interessanter scheint daher eine weitere

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Zum Stand der Reliquien-Forschung in Pförten/Brody.
10.10.2015 01:00 - Frank Henschel
(siehe auch Artikel vom 26.06.2015) In Sachen der Pförtener Reliquien und der Heiligen „Amatii“ und „Perpetui“ wurde in der Zwischenzeit versucht, weitere Informationen beim Bistumsarchiv in Görlitz sowie beim Vatikanischen Geheimarchiv zu bekommen. Aus Rom kam dazu leider recht wenig Hilfreiches. Siehe der Brief vom 18.09.2015. Wertvoller war dagegen eine E-Mail von Dr. Winfried Töpler aus dem Bistumsarchiv in Görlitz. Er bestätigt ebenfalls, dass es sich bei den Heiligen „Amatii“ und „Perpetui“ um Männer handelt. Das „i“ am Ende der Namen ist die maskuline Genitiv-Endung. Desweiteren geht Dr. Töpler davon aus,

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Ein Kunstwerk landet im Müll! – Exemplarisch stellt sich die Frage: Wer kümmert sich eigentlich um den Erhalt und die Sicherung?
28.09.2015 19:45 - Frank Henschel
Bei den letzten beiden Geschichtsstammtisch-Veranstaltungen kam am Rande auch das Gespräch auf eine künstlerische Wandgestaltung im alten Forster Schützenhaus. Im einzig z.Z. bekannten Foto kann man die Wandinstallation aus Edelstahl weitestgehend erkennen. Der Entwurf und die Ausführung stammen von Artur Flohe (Hoyerswerda). 1978 wurde das Werk im Schützenhaus dem späteren Kulturhaus der Textilarbeiter angebracht. In dieser Zeit kam es am und im Schützenhaus zu umfangreichen Umbauten. Im Jahre 2006 endete die Geschichte des Schützenhauses mit dem völligen Abriss. Bekannte des Künstlers Artur Flohe fragten nun nach dem Verbleib des Kunstwerkes. Im

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Polnisch-deutsche Facebook-Gruppe renoviert Kallenbach-Stein
30.08.2015 22:45 - Frank Henschel
(siehe auch Artikel vom 17.05.2015, 04.01.2015, 30.12.2014) Im Januar dieses Jahres gelang es ein altes und längst vergessenes Flurdenkmal im Pförtener Wald ausfindig zu machen. Es erinnert an den Unfalltod des Jägers E. Kallenbach im Jahr 1878. Der umgestürzte und mit Moos bewachsene einfache Granitstein wurde damals notdürftig aufgestellt. Wenige Monate später fand sich eine ältere Fotoaufnahme von diesem kleinen Denkmal im Nachlass des verstorbenen Pförtener Heimatortbetreuer Günter Kommol. Auf dieser Grundlage haben die Administratoren der Facebookseite „Brody/Pförten Virtual Museum“, Tomasz Niemiec, Frank Owczarek und Frank Henschel den Kallenbach-Stein am vergangenen

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Ahnenforscher möchte die letzten 100 Jahre über die Familien PERRASCH und LANDOW in Forst erkunden
04.08.2015 18:52 - Helmut Fleischhauer
Eine Anfrage erreichte uns, die wir gerne veröffentlichen. "Ich heiße Karl-Heinz Klein und bin Ing. im Ruhestand. Endlich komme ich dazu meine Freizeit zu nutzen und nach meinen Wurzeln zu suchen. Meine ersten Spuren führen mich in die Lausitz nach Cottbus und nach Forst. Die Schwester ( Marta Flegel) meines Großvaters Carl Gottlieb Flegel aus Cottbus war mit dem Besitzer der FORSTER-ISOLIERWERKE ( Hermann Perrasch) verheiratet. Die Anzeige über die Forster Isolier-Werke in der Anlage erschien ca 1927? Wer hat davon ein Bild oder ein Zeitungsbericht? (Abbildung 1) Wenn die Forster

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Neuigkeiten zur verschollenen Parkfigur „Das Mädchen mit dem Frosch“
30.07.2015 23:00 - Frank Henschel
Ergänzung zum Artikel vom: 02.01.2015. Beim heutigen Geschichtsstammtisch in der Naundorfer Bauernschänke wurde bekannt, dass auch andere Interessierte nach dem Verbleib der Figur aus dem Rosengarten forschen. So meldete sich der Forster Kunstmaler Jürgen Roy. Auch ihn interessiert, wohin die Figur gekommen. Er hatte sie 1958 gezeichnet. Dabei meint er sich zu erinnern, dass die verschollene Figur von Rhododendronbüschen umgeben war. Doch unabhängig davon kann man nun davon ausgehen, dass die Mädchenfigur nicht nur 1953 zum 40. Jubiläum des Rosengartens auf der Wehrinsel stand. Zwischen dem Zeitungsartikel (1953) und der Zeichnung

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Der verschollene Architekturpreis vom Berliner Platz
22.07.2015 23:00 - Frank Henschel
Nach dem im Juli 2015 das Forster Brückenmännchen gestohlen wurde, muss nun erneut vom Verschwinden eines Stück Forster Kulturgutes berichtet werden. Wohl ebenfalls im Juli 2015 verschwandt die bronzefarbene Tafel mit dem Architekturpreis vom Berliner Platz. Die Inschrift lautete: WOHNUNGSBAU MIT GESELLSCHAFTLICHEN EINRICHTUNGEN, FORST-INNENSTADT, AUSGEZEICHNET MIT DEM ARCHITEKTURPREIS DES RATES DES BEZIRKES, AUTORENKOLLEKTIV: KLAUS BILLERBECK, HEIDI BRANNASCH, PETER BUTH, KAROLA HALTENORTH, GERHARD KÜHNEL, HANNELORE NITZSCHKE, 1982. Mit Sicherheit ist aus heutiger Sicht diese Auszeichnungstafel höchst kritisch zu betrachten. Denn mit den DDR-Plattenbauten der 1970 ziger Jahre in der Berliner Straße begann

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Die Deutsch-Polnische Presse zum verschwundenen Forster Brückenmännchen
16.07.2015 22:00 - Frank Henschel
(siehe auch Artikel vom 8.7.2015) Bedauerlicher Weise ist nun doch davon auszugehen, dass die Figur vom Brückenpfeiler gestohlen wurde. Der Bürgermeister der Gemeinde Brody hat Anzeige erstattet. Nach Untersuchungen der polnischen Polizei geht man davon aus, dass das Brückenmännchen per Seil und einem Fahrzeug vom Sockel gezogen wurde. Die Deutsch-Polnische Presse nahm das Thema in der Zwischenzeit auf. Wobei sich hier vor allem die „Gazeta Lubuska“ recht aktiv zeigte. Frank Henschel f.henschel@gmx.de

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Umgesetzt und dann verschollen - der Grabstein von Johann Martin Zuchan. Ein Familienforscher bittet um Hilfe.
15.07.2015 21:00 - Frank Henschel
Die „Verschollen-Seite“ wurde um Hilfe bei der Klärung um den Verbleib eines alten Grabsteins gebeten. Auf dem Bild ist er zu sehen. Er erinnert an Johann Martin Zuchan (+ 1850). Sein Grab befand sich ursprünglich in Alt-Forst, auf dem Platz des heutigen Kompetenzzentrums (Virchowstraße/Ecke Gubener Straße). Vermutlich im Zuge der Auflösung des Alt-Forster Friedhofes wurde der Grabstein versetzt. Das Bild zeigt ihn im Eingangsbereich der „Kleinen Kapelle“ auf dem Friedhof am Forster Krankenhaus. Zu folgenden Fragen werden die Leser um hilfreiche Informationen gebeten. Johann Martin Zuchan soll eine wichtige Position in

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Das Forster Brückenmännchen ist davon gelaufen …
08.07.2015 21:00 - Frank Henschel
Das vielleicht originellste Wahrzeichen von Forst – das Forster Brückenmännchen – ist von seinem angestammten Platz verschwunden. Rund 93 Jahre saß das vom Dresdner Professor Georg Wrba geschaffene Kunstwerk auf einem Brückenpfeiler der „Langen Brücke“. Seit 1945 stand es auf polnischem Staatsgebiet. Ob das „Brückenmännchen“ offiziell gesichert oder gestohlen wurde oder Vandalismus zum Opfer fiel ist zur Stunde nicht klar. Die Entfernung der Statue muss zwischen dem 6. und dem 8. Juli 2015 geschehen sein. Hilfreiche Informationen bitte an: Frank Henschel mobil 0172 3759660 f.henschel@gmx.de W lipcu 2015 roku z "Długiego

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Noch kein Spur vom Forster „Freimaurer Stuhl“ aber eine ungewöhnliche Entdeckung an der alten Loge
05.07.2015 01:10 - Frank Henschel
(siehe auch Artikel vom 1.1.2015) Während es bei der Suche nach den Möbeln, insbesondere nach dem Stuhl des Meisters noch keine Neuigkeiten gibt, wurde die „Verschollen-Seite“ auf eine ungewöhnliche Entdeckung an der alten Forster Freimaurerloge aufmerksam gemacht. Die Loge befindet sich in der Straße „Am Haag“ und ist derzeit ein Altenheim. Wie Maler auf ihren Gemälden hat sich hier der Architekt K.A. Hammer rechts vom Eingang am Sockel an dem ehemaligen Logenhaus verewigt. Bisher sind solche Widmungen von Architekten an Forster Gebäuden unbekannt und sicher einmal eine weitere Untersuchung wert. Die

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Die Reliquien von Pförten/Brody – Wer sind die Heiligen?
26.06.2015 23:00 - Frank Henschel
Recht versteckt befindet sich in der Allerheiligen-Kirche (Kościół Wszystkich Świętych) von Pförten/Brody ein kleines Fach für Reliquien. Diese Reliquien stammen ursprünglich aus der Schlosskapelle der Familie von Brühl in Pförten. Die Schlosskapelle befand sich einst im rechten Kavaliershaus am Schloss. Der Inschrift nach handelt es sich um Reliquien von Heiligen mit Namen „Amatii“ und „Perpetui“. Doch wer sind diese Heiligen? Im Gespräch mit heutigen Bewohnern in Brody wird deutlich, dass man dort von Frauen ausgeht. So kommt recht offensichtlich die heilige Perpetua von Karthago (um 181 bis 203 n.Chr.) in den

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Ein seltenes Jennrich-Gemälde – doch was zeigt es?
29.05.2015 00:05 - Frank Henschel
Das im Privatbesitz befindliches Gemälde vom Forster Maler Willi Jennrich (1901-1945) gibt hinsichtlich des abgebildeten Motivs Rätsel auf. So wandte sich der Besitzer nun an die Mitglieder des Geschichtsstammtisches um herauszufinden, welchen Fabrikhof das Gemälde aus dem Jahr 1939 darstellen könnte. Doch bisher konnte keine schlüssige Antwort gefunden werden. Die Leser der „Verschollenen-Seite“ sind nun aufgefordert mitzuhelfen das Rätsel um den Fabrikhof zu lösen. WO KANN DIESE FABRIKDARSTELLUNG IN FORST ENTSTANDEN SEIN? Vielleicht erinnert sich jemand oder hat eine Idee. Der brückenartige Übergang, der Giebel vom rechten Haus müssten doch von

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Historisches Bild vom „Kallenbach-Denkmal“ aufgetaucht!
17.05.2015 19:00 - Frank Henschel
ERGÄNZUNG ZU DEN BEITRÄGEN VOM 04.01.2015 und 30.12.2014 Nach dem das schon weitgehend vergessene „Kallenbach-Denkmal“ im Pförtener Wald dieses Jahr ausgegraben wurde, ist nun auch ein historisches Foto zu dem Stein aufgetaucht. Im Nachlass des in Pförten geborenen Günter Kommol fand sich diese Abbildung aus dem Jahre 1938. Nach der rückseitigen Beschriftung wurde dieses Foto auf der Lehrerfahrt zum Drehnschen Quell (bei Drehne /poln. Drzeniów bei Teuplitz/poln. Tuplice) aufgenommen. Anwesend waren die Lehrer Bruno Vogeler (Niederjeser- Februar 1945 in Pförten erschossen), Karl Nistel (Kohlo), Otto Lademann (Kohlo), Hans Lüthke (Pförten), Willi

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Rätselhafter Granitblock im alten Forster Stadtpark
24.04.2015 23:00 - Frank Henschel
Der rund 175 Jahre alte Stadtpark zwischen der R.-Wagner und Jänickestrasse war einst ein Kleinod unser Stadt Forst. Ein Kaskadenwasserfall mit Goldfischteich, eine Fontaine, die Sängereiche mit Gedenkstein … waren besondere Anziehungspunkte. Viele dieser gestalterischen und technisch recht aufwendigen Objekte sind auf historischen Postkarten vom Stadtpark gut dokumentiert. Manches Objekt lässt sich noch heute bei einem Spaziergang gut nachvollziehen. Nur die Anlage mit dem Granitblock gibt Rätsel auf. Sie liegt am westlichen Rand des Parks, etwa gegenüber der DRK Villa (früher Stasi). Zwei Treppen führen aus östlicher und westlicher Richtung auf

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ERFOLGE, ERFOLGE! Neue Erkenntnisse zum Fotografen Hugo Meisemann
22.04.2015 23:00 - Frank Henschel
ERGÄNZUNG ZUM BEITRAG vom 11.1.2015. Über die „Verschollenen-Seite“ meldete sich nun eine Angehörige des vermutlich letzten weiblichen Fotografenlehrlings von Hugo Meisemann in Forst. Sie berichtete, dass ihre heute 89 jährige Mutter einen Lehrvertrag vom 1.April 1942 bis 31.März 1945 hatte. Durch die Kriegsereignisse endete die Lehre vorzeitig Mitte Februar 1945. 1948 bemühte sich der Lehrling noch um ein Zeugnis von Meisemann. Er schrieb ihr daraufhin aus Merseburg an der Saale wohin er gemeinsam mit seiner Frau aus Forst verzogen war. Hintergrund sind wohl auch verwandtschaftliche Verhältnisse dorthin. So ist seine Frau

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Der Forster Ehrenbürger Friedrich Passarius und seine verstreuten und verschollenen Tagebücher
14.04.2015 21:00 - Frank Henschel
Friedrich Passarius (1824-1911) war Bäckermeister, Gastwirt, Stadtverordneter, Landtagsabgeordneter, Mitbegründer der Feuerwehr, großzügiger Spender, Forster Ehrenbürger … und bedeutender Forster CHRONIST. Noch heute greift die regionale Heimatforschung auf Schriften zurück, die Fr. Passarius zugesprochen werden. Etwa seit 2009 ist Passarius im Rahmen der Forster Ehrenbürger Forschung von Manfred Geisler noch stärker in den Fokus getreten. Schwerpunkt war und ist hier das Zusammenstellen einer Bibliografie von Passarius Aufzeichnungen und vergleichbaren Schriften aus seinem familiären Umfeld. Doch trotz intensiver Forschung gelang es bisher nicht die originalen Tagebücher von Passarius ausfindig zu machen. In einer

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„Das Beste für den Magen“ – Der Forster „Morgenstern“-Likör und die Suche nach einer Originalflasche
13.04.2015 21:45 - Frank Henschel
Max Morgenstern, der „Erfinder“ des Kräuterlikörs „Morgenstern“, wurde am 5. August 1880 in Dresden geboren. Nach einer kaufmännischen Ausbildung zog er im Herbst 1899 nach Forst / Lausitz, um sich eine eigene Existenz aufzubauen. Nachdem Max Morgenstern zunächst einige Jahre in der Forster Weingroßhandlung von Heinrich Lummerzheim tätig gewesen war, wagte er zum 1. Oktober 1907 den Schritt in die Selbständigkeit und eröffnete an der Bahnhofstraße 34 in gemieteten Räumen ein „Kolonialwaren-, Destillations- und Delikatessengeschäft, verbunden mit Wein- und Wildhandlung“; Da bereits bei dessen Gründung eine Destillation Erwähnung findet, dürfte alsbald

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Rund 1300 Namen von Mitarbeitern der Deutschen Sprengchemie in Scheuno gesichert – ein riesiger Aktenfund!
28.03.2015 22:30 - Frank Henschel
Der kolossale „Bunkerwald“ bei Scheuno/Brozek, unweit von Forst, gehört heute zu den eindrücklichsten Hinterlassenschaften des 2. Weltkriegs in der Lausitz. Eine der größten Pulverfabriken Deutschlands fand mit ca. 400 „Bunkern“ und Gebäuden in der Pförtener Heide seinen Platz. In ganz vielfältiger Weise ist diese Anlage heute Zentrum regionaler Forschung und Heimatkunde. Erinnert sei hier an die 1996 und 1998 beim uk-Verlag erschienenen Hefte „Das verbotenen Werk im Bunkerwald“ Teil I und II oder an die aktuelle Auswertung von Postkarten französischer Fremdarbeiter, die im Januar 2015 am Forster Gymnasium vorgestellt wurde. Vom

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Nicht verschollen - aber mit ungeklärter Herkunft
10.03.2015 23:00 - Frank Henschel
In der umfangreichen Heimatsammlung von Frank Owczarek befindet sich diese schwergewichtige Tafel. Die Steinplatte mit einer Breite von etwa 1 m und einer Höhe von 0,6 m ist Berta und Paul Hornick gewidmet. Mutter Berta und Sohn Paul hatten ihre Wurzeln in Jamno. Beide waren bekannte Antifaschisten. In Erinnerung an die Beiden war zwischen 1970-1990 die heutige Frankfurter Straße in Hornickstraße umbenannt worden Die Tafel an sich wirkt wie eine Grabplatte. Ihr Sinnspruch erscheint aus heutiger Sicht skurril, ja fast erschreckend. Doch bis jetzt ist unklar, wo diese Tafel einst angebracht

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