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Verschollene Kunst und Kultur in Forst (Lausitz)

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ERFOLGE, ERFOLGE! Serie von Emailschildern konnte komplettiert werden.
04.03.2015 22:50 - Frank Henschel
ERGÄNZUNG ZUM BEITRAG VOM 23.12.2014 Die Schilder, die an dieser Stelle zusammen präsentiert werden können, stammen aus den 70ziger Jahren des letzten Jahrhunderts. Nach dem 2. Weltkrieg kam es zu einer Vielzahl von Straßenumbenennungen. So verschwanden folgerichtig die durch den nationalsozialistischen Zeitgeist eingeführten Straßennamen. Dazu kamen auch einige Straßennamen mit Bezug zur Kaiserzeit sowie Straßen die auf Städte und Orte im heutigen Polen Bezug nahmen. Hastig mussten, Marx, Engels, Bebel, Thälmann, Cyrankiewicz u.a. Persönlichkeiten herhalten. Wobei alle keinen Bezug zur Stadt Forst hatten. In den 70ziger Jahren kam es dagegen zu

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Verschollenes Bismarck-Denkmal – Zwei Gerüchte lösen sich auf!
02.03.2015 23:30 - Frank Henschel
ERGÄNZUNG ZUM ARTIKEL VOM 23.12.2014. Ein Foto aus der Artikelserie „Ein Goldstück für ein Roggenbrot“ von Fritz Schimmack (Teil 34, Forster Wochenblatt, 11. Mai 2012) lässt zwei Gerüchte um den Verbleib des Forster Bismarck-Denkmals nun ins Leere laufen. Das Foto der Schülergruppe ist im Herbst 1945 vor dem Bismarck –Denkmal aufgenommen worden. Gut zu erkennen ist, dass noch eine Statue auf dem Sockel steht. Die Angaben zum Zeitpunkt der Aufnahme scheinen recht glaubwürdig, da sie von Fritz Schimmack stammen, der sich selbst auf dem Foto befindet. Insbesondere hat sich damit die

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Vor 70 Jahren blieben sie stehen und fielen in den Schutt. Im Jahr 2009 kehrten die Zeiger der Kirchturm-Uhr zurück in die Nikolai-Kirche
25.02.2015 23:30 - Frank Henschel
Am 25. Februar 2015 wurde in einer Gedenkveranstaltung an die Zerstörung von Forst und der St. Nikolai Kirche vor genau 70 Jahren gedacht. Im Turmaufgang der Kirche erinnert ein historisches Zeigerpaar an die Tage, die das Gesicht von Forst nachhaltig verändert haben. Es war ein Glücksfall, dass dieses historische Zeigerpaar 2009 wieder seinen Platz in der Stadtkirche gefunden hat. Davor schmückten die einst vergoldeten Stücke viele Jahrzehnte einen Balkon. Mehr zu der ganzen Geschichte lesen Sie in dem nachfolgenden Artikel aus der Lausitzer Rundschau vom 11.9.2009 nach, der auch vergrößert werden

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Sensationeller (Teil-) Fund einer Forster philatelistischen Rarität
23.02.2015 23:30 - Frank Henschel
Im November 2012 titelte das Forster Wochenblatt: "SENSATIONELLER FUND FÜR DIE STADTGESCHICHTE – Forster Notstandsbriefmarken unter merkwürdigen Umständen aufgetaucht". Worum ging es: 1945/46 war das Leben der kriegszerstörten Stadt Forst von unbeschreiblicher Not gekennzeichnet. Wie in einigen anderen Städten der Lausitz wollte man auch in Forst sogenannte Notstandsbriefmarken in den Umlauf bringen. Das waren Zuschlagsmarken, die zu dem normalen Post-Porto eine Form von Spenden-Aufschlag enthielten. Die Stadt Forst plante damit angeblich hunderttausende Mark für den Wiederaufbau einzunehmen. Acht Motive mit Forster Kolorit wurden vom Maler E. Mayer entworfen. Obwohl das ganze

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Erfolge, Erfolge - Die Rückkehr einer „Jule“- Glocke!
12.02.2015 22:50 - Frank Henschel
An dieser Stelle soll auch einmal über die „Rückkehr“ eines interessanten Objektes Forster Geschichte berichtet werden. Dies ist ein hoffnungsvolles Beispiel, das verloren geglaubte Dinge noch erhalten sein können. Am 8. Mai 2013 jährte sich zum 120. Mal die Betriebseröffnung der Forster Stadteisenbahn. Dies war Anlass für das Brandenburgische Textilmuseum, dieser einmaligen Stadtbahn eine Ausstellung zu widmen. Und gleich bei Vernissage der Ausstellung hatte der Vorsitzende des Museumsverein Hagen Pusch die Freude ein ungewöhnliches Stück – eine „Jule“-Glocke – als Leihgabe für das Museum zu präsentieren. Oberflächlich betrachtet könnte man Annehmen,

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Kaum getragen und dann verschollen – die Amtskette des Forster Oberbürgermeister
05.02.2015 21:50 - Frank Henschel
Im November 1990 erschien im Forster Wochenblatt ein Artikel über die verschollene Bürgermeisterkette/Amtskette von Oberbürgermeister Gero Friedrich. 2015 - also 25 Jahren nach dem Erscheinen dieses Beitrages erbrachte eine Anfrage beim Forster Wochenblatt, dass die Suche von damals im Sande verlaufen ist. Entscheidende Redakteure, die an der Sache dran waren, sind in der Zwischenzeit leider verstorben. Auch im Stadtarchiv liefen seit dem keine neuen Informationen zur verschollenen Amtskette auf. Deshalb soll nun über diesen Internet-Beitrag die Suche nach der Amtskette weiter verfolgt werden. ---------- Noch zu Beginn des 2. Weltkriegs erhielt

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Über einen unbekannten und verschollenen Rosengarten-Film
28.01.2015 22:15 - Frank Henschel
Können Sie sich noch an die Freude über den wiederentdeckten „Film der Stadt Forst“ aus dem Jahre 1928 erinnern. Mehrere Male konnte dieses bedeutende Stummfilm-Dokument im Forster Hof bestaunt werden und viele hundert Forster hatten ihre Freude daran. Vielleicht wäre das auch so bei dem verschollenen Rosengarten-Film, der die Rosengarten-Festwochen 1960 dokumentieren soll. Leider ist über den Verbleib des wohl semiprofessionell aufgenommenen Schmal-Films nichts bekannt. Erste Recherchen im Forster Stadtarchiv und in der Medienstelle des Landkreises Spree-Neiße liefen ins Leere. Dass es überhaupt so ein Werk gibt, ist eher zufällig ans

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Einst schmückten sie das Amtszimmer des Forster Oberbürgermeisters – die verschollenen Rosengarten-Gemälde von Max Heilmann
23.01.2015 23:00 - Frank Henschel
„Der Kunstmaler Max Heilmann aus Frankfurt/Oder weilte 1939 in Forst und erhielt vom damaligen Oberbürgermeister Dr. Friedrich den Auftrag, zwei Gemälde von der Wehrinsel zu malen. Diese sollten der städtischen Bildersammlung zugeführt werden und als Vorlage für die Herstellung künstlerischer Postkarten dienen. Max Heilmann suchte mehrere Plätze im Rosengarten auf und begann zu malen. Als er die Ölgemälde fertig gestellt hatte, erhielt die Firma Trowitzsch & Sohn in Frankfurt/Oder den Auftrag, von diesen Motiven Postkarten zu drucken. Die Forster Stadtverwaltung ließ anschließend die Gemälde rahmen, um sie im Dienstzimmer des Oberbürgermeisters

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Lücke der Forster Radsportgeschichte soll geschlossen werden – Wer hat Informationen zum 1. Forster Radfahrer Club 1885?
19.01.2015 23:00 - Frank Henschel
Seit mehreren Jahren trägt Lutz Nerlich mit großem Engagement die vielfältige Forster Radsportgeschichte zusammen. Manch einer kennt seine kleine Dauerausstellung gegenüber dem Forster Hof. Im vergangenen Jahr konnte er große Teile seines Fundus im Brandenburgischen Textilmuseum in einer Sonderausstellung „Rund ums Rad“ zeigen. Nun soll mit Hilfe der „Verschollenen“ Rubrik eine größere Lücke der Forster Radsportgeschichte geschlossen werden. Dabei geht es um den vor 130 Jahren gegründeten 1. Forster Radfahrer Club 1885 (FRC). Leider gibt es bis auf den Zeitungsartikel nur wenige Informationen zu diesem Verein. Gesucht werden Fotos und Dokumente

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Versunken und ausgegraben und nun wieder verschollen – ein Taufstein mit Biberstein/Bieberstein-Wappen
18.01.2015 14:00 - Frank Henschel
1886 wurde die Kirche in Noßdorf bei Forst restauriert. Bei den Arbeiten an der Südwand der Kirche wurde ein aus einem Stück Sandstein gemeißelter Taufstein ausgegraben. Der Stein hatte in etwa eine Höhe von 80 cm und eine Breite von 60 cm. Besonders auffällig ist im Mittelstück ein 15 mal 10 cm großes Wappenschild mit der Hirschstange der Bibersteiner. Flankiert wird das Wappen von zwei Löwen. Diese Beschreibung und die einzige bekannte Abbildung des Taufsteins stammen vom Superintendenten Hermann Böttcher (gest. 1924), der auch zu den Gründern der ersten Forster Museumssammlung

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Nachfahren auf der Suche nach Informationen über den Tuchfabrikanten Hellwig
16.01.2015 17:11 - Helmut Fleischhauer
Vor einigen Tag schrieb mich Herr Reimer, ein Nachfahre der Tuchfabrikanten Hellwig, Leipziger Str., an. Zitiere hier einmal aus seinen Emails. Wer kann ihm weiterhelfen? "Durch meine Arbeit an der eigenen Familiengeschichte bin ich erstmals auf die großartige Seite "Kunst- und Kulturwege in Forst" gestossen und habe dabei (u.a.!) mit grosser Freude festgestellt, dass Sie auch Fabrik und Villa unseres Urgrossvaters Adolf Hellwig in die Galerie 'Energie und Industrie' mit aufgenommen haben. Adolf Hellwig (*20.5.1848, Todesdatum unbekannt) war verheiratet mit Margarete Hellwig, geb. Leonhardt (Daten unbekannt). Ihre älteste Tochter, Margarete Hellwig

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ERFOLGE, ERFOLGE – Erstes Bild der „Vorgänger-Nixe“ in Eulo ist aufgetaucht! Ergebnisse zum Beitrag vom 23.12.2014
16.01.2015 15:30 - Frank Henschel
Der Aufruf, nach Abbildungen vom Euloer Nixenwehr mit der originalen Nixe zu suchen, hat einen ersten Erfolg gebracht. Wenn auch etwas unscharf, so gibt das Bild von Hans Georg Schiemenz doch einen ersten Eindruck von der alten Nixenfigur. Besonders deutlich wird hier schon, dass es sich nicht um ein liebliche „Arielle“ im Disney handelte. Weitere Bilder werden natürlich noch gesucht! Frank Henschel f.henschel@gmx.de Bildquellen: Sammlung Hans Georg Schiemenz

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Einem Krug auf den Grund gehen …
12.01.2015 22:30 - Frank Henschel
Anlässlich der 700 Jahrfeier von Forst im Jahr 1965 wurde dieser Keramik-Krüge heraus gegeben. Nun bekamen die „Letzten Vasallen derer von Bieberstein" um Rupert vom Wagenberg alias Aimo Bartel eines dieser 50 Jahre alten Stücke aus dem Sächsischen „zurück geschenkt“. Dies war Anlass dem Krug und der damaligen Jubiläumsfeier auf den Grund zu gehen. Wie war das 1965? Wie wurde neben dem damaligen Festumzug das Stadtjubiläum begangen. Was wurde den Gästen der Stadt geboten. Und zu dem Krug: Wer hat die Krüge damals hergestellt? Wo sind sie produziert worden und in

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Tausende Forster lichtete er ab, doch selbst ist sein Konterfei unbekannt – der Fotograf Hugo Meisemann.
11.01.2015 23:00 - Frank Henschel
Tausende Forster ließen sich vom Fotografen Hugo Meisemann ablichten. Aber auch unzählige Fotos von Straßenansichten, Gaststätten und wichtigen Ereignissen der Stadt Forst stammen aus seinem Atelier. Heutzutage erfreuen wir uns an seinen Aufnahmen und nutzen sie zur Dokumentation der Forster Stadtentwicklung. Doch über den Mann, der zu den bekanntesten Forster Fotografen der 1. Hälfte des 20. Jahrhunderts zählt, ist nur wenig bekannt. Ja nicht einmal eine Abbildung von ihm selbst ist überliefert. Rund vier Jahrzehnte war Meisemann in Forst tätig. Sein Atelier befand sich in der Mühlenstraße 36. Es wurde im

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„Eintracht“ und „Zwietracht“ aus Schacksdorf verschwunden
07.01.2015 23:45 - Frank Henschel
Etwa gegenüber der Kopie des Raubrittertores steht das Schacksdorfer Gutshaus. Es soll in seiner heutigen Grundform aus der Mitte des 18. Jahrhunderts stammen. Am Treppenaufgang befanden sich zwei Figurengruppen aus Sandstein. Sie symbolisierten in ihrer Darstellung die „Eintracht“ und die „Zwietracht“ und stammen wohl ebenfalls aus dem 18 Jahrhundert. In den Kriegs- oder Nachkriegsjahren verschwanden die Figuren. Die noch vorhandenen aber nun leeren Sockel sind an der Gutshaustreppe verblieben. Der Befund der Sockel kann den Schluß zulassen, dass die beiden Figurengruppen sauber abgetrennt wurden und an einen anderen Ort verbracht wurden.

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Die Diskussion um die älteste Abbildung von Forst hat begonnen. Ergänzung zum Artikel vom 29.12.2014
06.01.2015 11:45 - Frank Henschel
Hagen Pusch, der Vorsitzende unseres Museumsvereins, stellte ein weiteres Bild zur Diskussion. Die Entstehungszeit ist 1590! Es ziert das Titelblatt der Publikation „Eine christliche Predigt vom schrecklichen Fewer und großen Brandschaden zum Forst in Niederlausitz“ von dem Geistlichen Zacharias Rivander (1553-1594). Die Schrift von Rivander beschäftigt sich mit einem der großen Stadtbrände in Forst. Doch das die Abbildung der brennenden Stadt eine echte Darstellung von Forst sein soll, scheint eher fraglich. Allein die im Hintergrund liegende Landschaft mit den Hügeln, würde dagegen sprechen. Auch wenn so manches dafür spricht, dass es

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Wer erinnert sich an das bewegliche Bilderfeuerwerk „Max und Moritz auf der Schaukel“ 1953 im Rosengarten?
05.01.2015 18:15 - Lutz Nerlich und Frank Henschel
Diesmal wird nicht nach einem verschollenen Kunst- oder Kulturgegenstand sondern nach einer vergessenen Feuershow geforscht. 1953 beging der Rosengarten seinen 40. Geburtstag. Übrigends wurde damals auch die im Krieg zerstörte Rosengarten-Gaststätte wieder eingeweiht. Aber es muss auch eine riesige Lichter- und Feuershow mit Artistik stattgefunden haben, die in anderen Städten mehrere 10 000 Besucher anlockte. Doch was bekamen die Zuschauer damals geboten? Was verbirgt sich hinter der Bezeichnung: bewegliches Bilderfeuerwerk „Max und Moritz auf der Schaukel“? Vielleicht erinnert sich noch jemand. Um Informationen zu dieser Veranstaltung bittet Lutz Nerlich Tel.: 03562

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ERFOLGE, ERFOLGE - Das „Kallenbach-Denkmal“ wieder ausgegraben und aufgestellt / Ergebnisse zum Beitrag vom 30.12.2014
04.01.2015 20:00 - Frank Henschel
Mit Hilfe von Geschichtsinteressierten aus Lübbenau, Brody/Pförten und Forst gelang es heute das „Kallenbach-Denkmal“ bei Brody/Pförten ausfindig zu machen. Dabei handelt es sich um einen recht groben Granitstein mit der einfachen Inschrift: Gedenken an den Jäger E. Kallenbach Durch Unfall erschossen 5.7.1878. Mit der stichpunktartigen Wegebeschreibung von Paul Decker (Bild 2) und verschiedenen Meßtischblättern (Bild 3) wurde im Vorfeld versucht mögliche Standorte des Denkmals in die engere Wahl zu nehmen. Schon bei der zweiten möglichen Stelle konnte ein unter Moos befindlicher Stein gefunden werden. Erst nach der Abtrocknung und nach Einsatz

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„Das Mädchen mit dem Frosch“ - noch eine verschollene Rosengarten-Figur
02.01.2015 23:45 - Lutz Nerlich und Frank Henschel
Das Zeitungsfoto aus dem Jahr 1953 zeigt die Figur „Das Mädchen mit dem Frosch“ im Forster Rosengarten. Dem Hintergrund nach scheint die Skulptur im Bereich des Pergolenhofes zu stehen. Heute ist sie jedoch nicht mehr Bestandteil des Forster Rosengartens. Warum? 1953 (das Jahr in dem das Foto entstand) hatte der Rosengarten sein 40. Jubiläum. Gehörte die Skulptur vielleicht zu einer zeitlich begrenzten Verschönerung des Parks und war nur für dieses Jubiläum geliehen? In der Art der Aufstellung wirkt sie ja doch etwas provisorisch. Wer kann sich an diese Figur erinnern? Wer

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Mit Hilfe alter Hochzeitfotos auf der Suche nach einem besonderen Stuhl
01.01.2015 21:00 - Frank Henschel
In Forst Lausitz gab es zwischen 1882 und 1934 eine Freimaurerloge mit dem Namen „Loge zum Licht im Walde“. Über diese rund fünfzig Jahre hatte die Forster Loge etwas mehr als 180 Brüder. Darunter waren viele bekannte Fabrikanten und Kaufleute aber auch Lehrer und Geistliche. Der Loge standen in den Jahren vier verschiedene Meister vor. Der Oberpfarrer Ludwig Fensch (1883-1910), der Apotheker Alwin Roch (1910-1912), der Unternehmer und Forster Ehrenbürger Paul Högelheimer (1912-1923), sowie der Rektor Albert Winter (1923-1933). Als „Logen –Vorsteher“ waren sie der jeweilige „MEISTER VOM STUHL“. Damit kommen

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