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Verschollene Kunst und Kultur in Forst (Lausitz)

Es sind 136 Artikel in diesem Bereich
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Was passierte mit der Noßdorfer "Siegessäule"?
20.02.2020 00:35 - Frank Henschel
In Kürze werden wohl die Baumaßnahmen zur Umgestaltung des Noßdorfer Dorfangers beginnen. Die Maßnahme wird auch archäologisch begleitet werden. In diesem Zusammenhang tauchte auch nochmal die Frage auf, wo die Siegessäule (1870/1871) geblieben ist, die auf dem Bild zu erkennen ist. Bisher konnten dazu keine Informationen erlangt werden obwohl ja Noßdorf gut mit Heimatkundlern bestückt ist. Wer da etwas Hilfreiches beitragen kann, kann dies hier gern tun. Dazu ist natürlich anderes älteres Bildmaterial vom Dorfanger in Noßdorf herzlich willkommen. Kontakt: Frank Henschel f.henschel@gmx.de mobil: 0172/3759660

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„Strich durch die Rechnung“ das Buch zum Film - Unterstützer gesucht.
18.01.2020 16:00 - Frank Henschel
VIELEN DANK für die Unterstützung! Das wunderbare Buch ist im Oktober 2020 erschienen. Mehr dazu hier: http://www.kulturwege-forst-lausitz.de/inhalte/aktuelles-36682.php 1932 drehte die UFA auf der Forster Radrennbahn den Film „Strich durch die Rechnung“ mit Heinz Rühmann. An die 2000 Forster sollen als Komparsen an den diesem Film mitgewirkt haben. Nach dem Zweiten Weltkrieg gab es viele Versuche den verschollenen Film noch einmal zur Aufführung zu bringen. Bisher vergebens. Nun haben sich Geschichtsforscher, Filmfans und Radsportfreunde aus Forst und Norddeutschland zusammengetan um die Forschungen zu dem Film zu intensivieren. Im Herbst 2020 soll es auf

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Innenansichten der Forster Stadtkirche vor 1945 sind höchst selten … aber es gibt sie!
05.01.2020 23:00 - Frank Henschel
Im Dezember 2014 wurde die Rubrik „Verschollenes“ hier eröffnet. Die erste Suche beschäftigte sich mit Innenansichten der Forster Stadtkirche vor ihrer Zerstörung 1945. Siehe hier. http://www.kulturwege-forst-lausitz.de/inhalte/verschollen-68552.php In der Zwischenzeit ist eine Menge Zeit vergangen. Und es haben sich einige ganz wunderbare Erfolge eingestellt. So ist eine Farbdia-Serie von Dieter Lanze aus dem Jahr 1939 aufgetaucht in der auch fünf Motive vom Innenraum der Stadtkirche vorhanden waren. Diese Serie wurde dem Forster Stadtarchiv übergeben. Daraus entstanden die beiden Bildkalender „Forst in alten Dias“ 2016 und 2018. Doch manch alte Ansicht wie die ehemalige Taufkapelle

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Zwei verschollene Figuren aus dem Rosengarten geben erste Geheimnisse preis!
12.11.2019 23:00 - Frank Henschel
ERGÄNZUNG des Beitrages vom 05.09.2019. Vom Heimatforscher und Experten für die Forster Radsportgeschichte, Lutz Nerlich, kommt ein neues und bisher unbekanntes Foto. Dazu äußerte er auch einige Verdachtsmomente hinsichtlich des Künstlers. Doch nun erst einmal zum Foto: Es wurde 1957 aufgenommen und zeigt eine der beiden verschollenen Figuren am östlichen Pergolenhof auf der Wehrinsel. Darüber hinaus gibt es auch schon erste Hinweise, dass es sich bei dem Künstler um den Stuckateur und Maler Georg Dornblüth (1888-1982) handeln könnte. Er hatte seine Werkstatt in der Triebeler Straße 94. Zeitzeugen berichten, dass er

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Der bisher älteste Beleg für den Namen „Schwarze Jule“ stammt aus dem Jahr 1924!
22.10.2019 23:30 - Frank Henschel
Warum die Forster Stadteisenbahn "Jule" heißt, weiß heute keiner mehr, behauptete der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) in seinem Geschichtsmagazin „MDR-Zeitreise“ vom 22. Mai 2018. Bis jetzt hat der MDR trotz aller Forschungen der Jule-Fans aus nah und fern recht behalten. Dennoch gilt es an dieser Stelle nicht aufzugeben. Im Moment wird bei der Forschung nach dem Namen „Jule/Schwarze Jule“ das Thema von „hinten aufgezäumt“. Dabei steht die Suche nach dem frühsten schriftlichen Beleg für den volkstümlichen Namen der Forster Stadteisenbahn im Fokus. Auch das ist kein einfaches Unterfangen. Doch heute können

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Noch zwei verschollene Figuren aus dem Forster / Ostdeutschen Rosengarten.
05.09.2019 23:00 - Frank Henschel
Heute wurde auf einer der Forster Facebook-Seiten an zwei weitere verschollene und rätselhafte Figuren im Forster Rosengarten erinnert. In einem Artikel des „Forster Wochenkuriers“ vom April 2003 heißt es: Alte Fotografien fördern manchmal Erstaunliches zu Tage. Bei der Sichtung des Archivmaterials zum neunzigjährigen Jubiläum des Ostdeutschen Rosengarten fand sich ein Bild mit alten, schon in Vergessenheit geratenen Bildhauerarbeiten. Zwei Skulpturen menschlicher Körper, auf Stelen an einer Pergola aufgestellt. Vielleicht finden sich Forster Bürger, die Näheres über diese Plastiken sagen können? Wo genau standen diese Figuren? Wer war der Bildhauer? Wann

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Schon 1957 suchte das Stadtarchiv die Filme „Strich durch die Rechnung“ und die Eröffnung der RUGA 1913 mit der Landung vom Luftschiff „Hansa“ … scheinbar bis heute ohne Erfolg.
18.06.2019 22:00 - Frank Henschel
In einen alten „Wegweiser“ – Heft (Nr. 4/1957), ein früherer monatlicher Veranstaltungskalender kann man entnehmen, dass nach historischen Filmen aus Forst oder mit Bezug zur Stadt schon damals gesucht wurden. In dem Artikel heißt es: Liebe Filmfreunde! Seit Januar diesen Jahres (1957) bietet Ihnen das Staatliche Filmarchiv der Deutschen Demokratischen Republik im Kulturhaus der Deutsch-Sowjetischen Freundschaft (heute Musik- und Kunstschule in der Kleinen Amtstraße) monatlich einen Archivfilm. … Am Ende des Artikels heißt es dann weiter: … Zum Schluss noch eine Bitte an alle Filmfreunde. Ist es möglich,

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Lücke der Forster Radsportgeschichte soll geschlossen werden – Wer hat Informationen zum 1. Forster Radfahrer Club 1885?
12.03.2019 22:00 - Frank Henschel
Seit mehreren Jahren trägt Lutz Nerlich mit großem Engagement die vielfältige Forster Radsportgeschichte zusammen. Manch einer kennt seine kleine Dauerausstellung gegenüber dem Forster Hof. Im Jahr 2014 konnte er große Teile seines Fundus im Brandenburgischen Textilmuseum in einer Sonderausstellung „Rund ums Rad“ zeigen. Aktuell ist eine Dokumentation der Vereine für das Forster Jahrbuch geplant. Dazu soll mit Hilfe der „Verschollenen“ Rubrik eine größere Lücke der Forster Radsportgeschichte geschlossen werden. Dabei geht es um den vor 134 Jahren gegründeten 1. Forster Radfahrer Club 1885 (FRC). Leider gibt es bis auf den

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Gesucht werden die Hefte „WEGWEISER durch das kulturelle Leben der Stadt Forst“. Wer kann helfen?
02.03.2019 20:30 - Frank Henschel
In den Jahren 1956 bis 1963 erschien einmal im Monat der sogenannte WEGWEISER durch das kulturelle Leben des Kreises Forst“ (später nur Stadt Forst). Das Heft im A5 Format enthielt in der Hauptsache Termine für Kino und alle möglichen Veranstaltungen der DDR-typischen Kulturträger. 1963 wurde dieses Format eingestellt. Acht Jahre später, 1971, ließ der Rat der Stadt Forst diese Heftchen wieder aufleben. Leider sind von den Heften aus den siebziger Jahren nur wenige bekannt. Auch in den regionalen Archiven liegen die Ausgaben nicht komplett vor. Für ein heimatkundliches Forschungsprojekt werden aber

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Was geschah mit dem Sockel vom Forster Bismarck-Denkmal?
22.02.2019 00:30 - Frank Henschel
Die Gerüchte um das Forster Bismarck-Denkmal wollen nicht abreißen. Immer wieder wird davon gesprochen, dass es in der einstigen Luisenschule/Goetheschule eingemauert sein soll. Aber leider spricht sehr vieles dagegen. Siehe dazu die Artikel vom 07.11.2015 und 02.03.2015. Ein neu aufgetauchtes Dia-Positiv aus der Sammlung von Frank Owczarek, soll heute den verbliebenen Sockel, auf dem der Bismarck stand, in den Fokus rücken. Dieser Sockel hat sich vermutlich noch bis weit in die 1960 ziger Jahre auf dem Pestalozzi- bzw. Bismarck-Platz befunden. Wer hat noch weitere Bilder? Wer weiß was mit dem

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Von der verschollenen Gefallenen-Gedenktafel der Forster Feuerwehr…
10.11.2018 00:05 - Frank Henschel
Von der verschollenen Gefallenen-Gedenktafel (1914-1918) der Forster Feuerwehr wurde auf dieser Seite schon einmal am 27.12.2014 berichtet. Rund 1900 Mal haben Interessierte diesen Beitrag angeklickt! Doch Neuigkeiten sind zur Gedenktafel der im Ersten Weltkrieg gefallenen Feuerwehrleute leider nicht eingegangen. Es ist weiter unklar, was mit der Gedenktafel, die einst von der Firma WMF gefertigt und im November 1920 eingeweiht wurde, passiert ist. Vielleicht liegt sie ja noch in einem Lager? Ähnliche Beispiele sind in Forst durchaus bekannt! Im Vorfeld des 59. Forster Geschichtsstammtisches, der sich den Forster Gefallenen-Denkmälern widmet, kann nun

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Bruske-Stein erhält ein frisches Gesicht
12.10.2018 20:00 - Frank Henschel
Am Fahrradweg zwischen Forst-Berge (Zasieki) und Pförten (Brody), etwa 1 km hinter der Horex-Tankstelle, steht ein rund 150 Jahre alter Gedenkstein. Er erinnert an den Kutscher und Ackerbürger Gottlieb Bruske aus Sommerfeld, der 1867 hier ums Leben kam. Er belieferte Forster Tuchfabriken mit Kohle. Mitglieder des Forster Museumsvereins und Freunde der facebook-Seite „Brody/Pförten virtual-museum“ haben im Oktober 2018 dieses kleine Stück Geschichte wieder aufgefrischt und zusätzlich mit einer zweisprachigen Tafel ergänzt. Frank Henschel f.henschel@gmx.de

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Marko-Heim, Marko-Eiche? Wer ist eigentlich Marko?
29.09.2018 22:30 - Frank Henschel
Eher zufällig entdeckten Mitglieder des Forster Museumsvereins und Freunde des Geschichtsstammtisches in dieser Woche einen besonderen Baum im alten Stadtpark – die MARKO-EICHE. Sie wurde 1932 zu Ehren des in Forst geborenen Paul M. Marko (1877-1940) gepflanzt. Paul.M. Marko wuchs in einem Forster Waisenhaus auf. Mit 26 Jahren wanderte er als Mechaniker-Geselle nach Amerika aus. In New York, genauer in Brooklyn begann er den Aufbau einer Akkumulatorenfabrik. Er entwickelte verschiedene Batterietypen u.a. für Autos und Radios. Mindestens 13 Patente kann man in historischen Verzeichnissen heute noch entdecken. Marko wurde zu

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Eine hundert jährige Sänger Geschichte verbarg sich in einem zugewachsener Steinhaufen
25.09.2018 22:30 - Frank Henschel
Neue Entdeckungen im historischen Stadtpark – Die Anlage der Sänger-Eichen ist wieder hergerichtet. 2016 begaben sich die Besucher des Forster Geschichtsstammtisches auf Spurensuche in den alten Forster Stadtpark. Doch der Glanz vergangener Zeiten ist verblasst. Nur

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Od 18.sierpnia 2018 nie ma śladu po historycznym dzwonie z Klinge.
06.09.2018 22:00 - Frank Henschel
Miejscowość Klinge leży między Forst i Cottbus. Jej większa część po 1981 roku została rozebrana pod budowę kopalni odkrywkowej. Nieliczne obiekty przypominają o istnieniu tej wioski, teraz zaginął również mały dzwon z 1655 roku. Olbrzymim nakładem sił po obu stronach Nysy, stowarzyszenie mieszkańców Klinge próbuje odzyskać dzwon. Głęboko wierzymy w to, że zostanie on odnaleziony, a może nawet zwrócony. Wszelkie informacje dotyczące zaginionego dzwonu prosimy zgłaszać do Pana Michaela Galle, pod numerem telefonu 00491707062529.

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Nach der Heimat ist den Klingern nun auch der vertraute Klang genommen worden
30.08.2018 14:00 - Frank Henschel
Die Klinger Gutsglocke aus dem Jahr 1655 hat eine bewegte Geschichte hinter sich. Jahrhunderte bestimmte die den Arbeitstag auf dem Gut des 1982 für den Braunkohletagebau abgerissenen Dorfes Klinge. Später wurde sie in das Geläut der Klinger Kirche integriert. Sie überstand die Begehrlichkeiten nach Edelmetall im 1. und 2. Weltkrieg und wurde 1981 durch ein Mitglied des Gemeindekirchenrates vor dem herannahenden Tagebau gerettet. Da die Planung bestand, dass neben dem Dorf Klinge auch die Bahnhofsiedlung für die Kohle weichen sollte, entschloss man sich später die Glocke dem

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Brückenmännchen - ''mały człowiek" z ruin "Długiego mostu"
08.07.2018 12:00 - Frank Henschel
Vor genau drei Jahren verschwand das Brückenmännchen von der Ruine der „Langen Brücke“ zwischen Forst und Zasieki. 93 Jahre wachte das originelle Kunstwerk über der Neiße. Die Überlieferung sagt: Wenn das Männchen nasse Füße bekommt dann besteht große Hochwassergefahr! Wir geben die Hoffnung nicht auf, dass die Figur eines Tages wieder auftaucht. Wir sind für jede Information dankbar. Frank Henschel f.henschel@gmx.de mobil 0172 3759660 Dokładnie trzy lata temu zniknął ''mały człowiek" z ruin "Długiego mostu" między Forstem a Zasiekami. 93 lata nad Nysą czuwała oryginalna twórczość artystyczna. Historia głosi, że w momencie w którym nogi figury

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Erich Grünnert - ein völlig unbekannter Schriftsteller aus Groß Jamno
30.06.2018 01:00 - Frank Henschel
Dem Forster Heimatforscher und Sammler historischer Fahrräder, Lutz Nerlich, fiel bei der Sichtung alter Adressbücher ein recht ungewöhnlicher Eintrag auf. Im Adressbuch für den Landkreis Sorau aus 1938 steht unter Groß Jamno: Grünnert; Erich, Schriftsteller, Dorfstraße 9. Nun will man meinen, dass es in der Natur eines Schriftstellers liegt, in Bibliotheken, Archiven etc. irgendwelche Spuren zu hinterlassen. Hier scheint es tatsächlich anders sein. Nirgends ließ sich auch nur der kleinste Informationsschnipsel vom Schriftsteller Erich Grünnert finden. In der interessierten Heimatkundeszene der Region ist er völlig unbekannt. In der Datenbank der Nationalbibliothek

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Warum die Forster Stadteisenbahn "Jule" heißt, weiß heute keiner mehr, behauptet der MDR. Ist das wirklich so?
23.05.2018 00:05 - Frank Henschel
Am 26.Mai 2018 feiern die Forster und Eisenbahnfans "125 Jahre Forster Stadteisenbahn". Mehrere, genauer gesagt, neun Kastenloks der Firma Krauss prägten bis 1965 das Forster Stadtbild und belieferten die Fabriken mit Rohwaren. In der Vorankündigung eines Beitrages der Fernsehsendung „MDR-Zeitreise“ wird behauptet, dass niemand mehr weiß, woher der Name „Jule“ kommt. Und tatsächlich gibt die entsprechende Fachliteratur keinen Hinweis auf die Herkunft des Namens „Jule“ oder „Schwarze Jule“. Aber vielleicht können Interessierte und Leser dieser „Verschollenen Rubrik“ das erste Auftauchen des Namens „Jule“ eingrenzen. Wer hat oder findet den frühsten

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Forster Museumsverein auf „Jule-Schatzsuche“
04.04.2018 20:30 - Frank Henschel
In diesem Jahr blickt Forst und allen voran der Museumsverein auf die 125 jährige Geschichte der Stadteisenbahn „Schwarze Jule“. Mit Hochdruck arbeitet eine Arbeitsgruppe daran, das Jubiläum aufwendig auszugestalten. Ein erster mit Spannung erwarteter Höhepunkt war in dieser Woche eine „Jule-Schatzsuche“. Mit fachlicher Unterstützung der Firma Sensys aus Bad Saarow wurden Areale auf dem alten Forster Stadtbahnhof untersucht. Ziel war das auffinden dreier lang gestreckter Rollgruben. Sie waren einst dafür bestimmt die Wagons der Reichsbahn auf kleine Unterwagen, sogenannte Rollböcke, umzusatteln. Mit dieser Technik konnte dann bis auf die Fabrikhöfe in

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