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Photoaustellung von Margret Holz und Kati Störch in einem historischen Forster Gebäude
17.10.2015 20:22 - Helmut Fleischhauer

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Am Samstag, den 3. Oktober, wurde die zweitägige Ausstellung mit Photos aus Forst, Berlin und Paris von Margret Holz und Kati Störch in der Likör- und Spirituosenfabrik Forst eröffnet.

In der Laudatio sagte Stefan Schedler: „Dieses Industriedenkmal ist ein archtektonisches Schmuckstück in unserer Stadt, das im Laufe der Zeit sein Gesicht verändert hat. Solche Veränderungen zeigen die Photos von Margret Holz und Kati Störch. Es ist mutig, Forst mit den Metropolen Berlin und Paris zu vergleichen. Aber in den letzten Jahren hat sich Forst zu einer kleinen Kunststadt entwickelt.“

Manfred Gebhard begleitete musikalisch die Eröffnung und die Ausstellung mit dem Saxophon

Margret Holz: „Es ergeben sich zwei Sichtweisen auf Architektur mit gleichen Inhalten: Spuren ihrer Veränderung, geborgene Reste zerstörter kultureller Orte, Baustellen an historischen Orten.“

Der Ort der Ausstellung war gut gewählt im obersten Stockwerk in einem der Produktionsräume der ehemaligen Pürschel-Fabrik. Das herrliche Herbstwetter mit Sonnenschein erzeugte durch das Licht eine magische Stimmung, die die Ausstrahlung der Photos in Schwarz-Weiss mit Andeutungen von Farbtönen noch verstärkte.
Zwischen 2012 und 2015 entstanden die Photos von Kati Störch in Forst. Die Photos von Margret Holz entstanden zwischen 1988 und 2015 in Paris, Berlin und Forst. Die beiden Künstlerinnen haben sich bei einem Konzert im Mai des Jahres im Forster Kompetenzzentrum kennengelernt.

Etwas 30 Besucher, darunter eine Gruppe aus Lubsko, waren zu der Eröffnung erschienen und von den Werken begeistert.

Weitere Ausstellungen in Forst und Berlin seien in Planung, so Margret Holz. Mit einem Lächeln fügte sie hinzu: „Vielleicht auch in Lubsko ...“


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