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Verschollene Kunst und Kultur in Forst (Lausitz)

Es sind 126 Artikel in diesem Bereich
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Gesucht werden Informationen zum Maler oder zur Malerin mit der Signatur „BAER“
20.07.2020 23:00 - Frank Henschel
Fast zwei Jahre nach dem erscheinen dieses Suchartikels hat sich nun ein Bekannter des gesuchten Malers gemeldet. Bei dem Maler mit der Signatur "Baer" handelt es sich um Georg Baer. Geboren um 1900. Gestorben um 1960. Von Beruf vermutlich Weber. Wohnanschriften waren in der Bahnofstraße und später im Sandweg. Georg Baer war Hobbymaler. Auf Grund einer Invalidität (Magenerkrankung) nutzte er seine malerischen Fähigkeiten auch als Zuverdienst. So soll er seine Bilder in einem Bilderrahmengeschäft "Weise" in der Mühlenstraße zum Verkauf angeboten haben. DANKE an Herrn Bernhardt für die Auskünfte! ------------ Hier der alte

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Seit fünf Jahren verschollen - Das Forster Brückenmännchen
08.07.2020 22:00 - Frank Henschel
Heute vor fünf Jahren, am 8. Juli 2015, verschwand das „Brückenmännchen von der „Langen Brücke“. Bisher gibt es keine Spur obwohl links und rechts der Neiße danach Ausschau gehalten wird. Dokładnie 5 lat temu (08.07.2015) zaginęła rzeźba człowieka z Długiego Mostu. Przypominamy! Hinweise bitte an: Frank Henschel - f.henschel@gmx.de

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1887 wiederentdeckt und gerettet - seit 1945 verschollen – Das Portrait der Herzogin Elisabeth von Sachsen-Merseburg
25.04.2020 01:00 - Frank Henschel
Einige wichtige Gemälde aus der städtischen Sammlung von Forst Lausitz und dem Museum von Forst gelten heute als verschollen. Während z.B. das etwa zwei Meter breites Gemälde von Carl Alexander Brendel „Blick vom Hornoer Berg nach Forst“ aus 1938 sowie zwei Stadtansichten von Otto Nagel aus 1943 erhalten geblieben sind, blieben andere wichtige Gemälde verschwunden. Dazu gehört auch das Porträt der Herzogin Elisabeth von Sachsen-Merseburg. Vor kurzem fand ich dazu eine eine spannende Geschichte. Im Forster Wochenblatt vom 13.11.1887 heißt es: …. wollen wir daran erinnern, dass in einer versteckten Ecke im

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Rätsel um das rote Konsum K gelöst ... aber ohne Happy End
07.03.2020 00:01 - Frank Henschel
Recht schnell konnte Hagen Pusch das Rätsel um das verschollenen Konsum-Logo, das rote "K" vom Forster Konsum-Kaufhaus aufklären. Im Rahmen des Umbaus für das spätere NKD-Kaufhaus im Jahr 1993, wurde das Logo, da es ca. 250 kg wog, noch an der Fassade von der Fa. Trommelschläger zerschnitten und die Einzelteile verschrottet. Damit kann man davon ausgehen, dass es wohl für immer verloren gegangen ist. Frank Henschel f.henschel@gmx.de

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Wo ist das große rote Konsum "K" geblieben?
27.02.2020 23:00 - Frank Henschel
Über hundert Interessierte besuchten den 71. Forster Geschichtsstammtisch. Im Mittelpunkt stand das Forster Konsum-Kaufhaus am Markt bzw. in der Lindenstraße 4. Das Gebäude ist das einzige zu DDR-Zeiten gebaute Forster Bauwerk, das später unter Denkmalschutz gestellt wurde. Und es war einst das größte Bekleidungshaus im Bezirk Cottbus. Schmerzlich vermisst wurde von eingen Forstern die markante Leuchtreklame (?), das große rote Konsum "K", das an der Vorderfront des Kaufhauses angebracht war. Nach Auskunft des Museumsverein gelangte dieses Objekt nicht in den Bestand unseres Museums. Aber vielleicht ist es noch nicht zu spät! Wer

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Was passierte mit der Noßdorfer "Siegessäule"?
20.02.2020 00:35 - Frank Henschel
In Kürze werden wohl die Baumaßnahmen zur Umgestaltung des Noßdorfer Dorfangers beginnen. Die Maßnahme wird auch archäologisch begleitet werden. In diesem Zusammenhang tauchte auch nochmal die Frage auf, wo die Siegessäule (1870/1871) geblieben ist, die auf dem Bild zu erkennen ist. Bisher konnten dazu keine Informationen erlangt werden obwohl ja Noßdorf gut mit Heimatkundlern bestückt ist. Wer da etwas Hilfreiches beitragen kann, kann dies hier gern tun. Dazu ist natürlich anderes älteres Bildmaterial vom Dorfanger in Noßdorf herzlich willkommen. Kontakt: Frank Henschel f.henschel@gmx.de mobil: 0172/3759660

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„Strich durch die Rechnung“ das Buch zum Film - Unterstützer gesucht.
18.01.2020 16:00 - Frank Henschel
1932 drehte die UFA auf der Forster Radrennbahn den Film „Strich durch die Rechnung“ mit Heinz Rühmann. An die 2000 Forster sollen als Komparsen an den diesem Film mitgewirkt haben. Nach dem Zweiten Weltkrieg gab es viele Versuche den verschollenen Film noch einmal zur Aufführung zu bringen. Bisher vergebens. Nun haben sich Geschichtsforscher, Filmfans und Radsportfreunde aus Forst und Norddeutschland zusammengetan um die Forschungen zu dem Film zu intensivieren. Im Herbst 2020 soll es auf Initiative des Forster Museumsverein zwei Veranstaltungen in der Reihe „Forster Geschichtsstammtisch“ geben. Parallel haben

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Innenansichten der Forster Stadtkirche vor 1945 sind höchst selten … aber es gibt sie!
05.01.2020 23:00 - Frank Henschel
Im Dezember 2014 wurde die Rubrik „Verschollenes“ hier eröffnet. Die erste Suche beschäftigte sich mit Innenansichten der Forster Stadtkirche vor ihrer Zerstörung 1945. Siehe hier. http://www.kulturwege-forst-lausitz.de/inhalte/verschollen-68552.php In der Zwischenzeit ist eine Menge Zeit vergangen. Und es haben sich einige ganz wunderbare Erfolge eingestellt. So ist eine Farbdia-Serie von Dieter Lanze aus dem Jahr 1939 aufgetaucht in der auch fünf Motive vom Innenraum der Stadtkirche vorhanden waren. Diese Serie wurde dem Forster Stadtarchiv übergeben. Daraus entstanden die beiden Bildkalender „Forst in alten Dias“ 2016 und 2018. Doch manch alte Ansicht wie die ehemalige Taufkapelle

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Georg Betcke-l‘Orange, Schauspieler, Sänger, Regisseur und Maler – ein fast vergessener Allround-Künstler
25.11.2019 20:30 - Frank Henschel
Das auf der Forster Facebook-Seite "Wir ❤ Forst (Lausitz)" vorgestellte Gemälde mit Alpen-Motiv von Georg Betcke–l‘Orange aus dem Jahr 1938, erregte einiges Interesse unter kunstinteressierten Forstern. (Gemälde aus der Sammlung von Hagen Pusch) Obwohl die malerische Qualität von Georg Betcke-l‘Orange regional und international anerkannt war, ist zu dem Allround-Künstler wenig bekannt. Im Forster Adressbuch 1939 sowie im Verzeichnis der deutschen Bühnen- und Filmschauspieler 1933 ist er in Forst, Leipzigerstraße 16 als Schauspieler und Regisseur bzw. als Oberspielleiter gemeldet. Bei Kritiken zu den Forster Heimatkunstausstellungen der 1930ziger Jahre werden seine „heroischen Alpenbilder“ aber auch

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Zwei verschollene Figuren aus dem Rosengarten geben erste Geheimnisse preis!
12.11.2019 23:00 - Frank Henschel
ERGÄNZUNG des Beitrages vom 05.09.2019. Vom Heimatforscher und Experten für die Forster Radsportgeschichte, Lutz Nerlich, kommt ein neues und bisher unbekanntes Foto. Dazu äußerte er auch einige Verdachtsmomente hinsichtlich des Künstlers. Doch nun erst einmal zum Foto: Es wurde 1957 aufgenommen und zeigt eine der beiden verschollenen Figuren am östlichen Pergolenhof auf der Wehrinsel. Darüber hinaus gibt es auch schon erste Hinweise, dass es sich bei dem Künstler um den Stuckateur und Maler Georg Dornblüth (1888-1982) handeln könnte. Er hatte seine Werkstatt in der Triebeler Straße 94. Zeitzeugen berichten, dass er

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Der bisher älteste Beleg für den Namen „Schwarze Jule“ stammt aus dem Jahr 1924!
22.10.2019 23:30 - Frank Henschel
Warum die Forster Stadteisenbahn "Jule" heißt, weiß heute keiner mehr, behauptete der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) in seinem Geschichtsmagazin „MDR-Zeitreise“ vom 22. Mai 2018. Bis jetzt hat der MDR trotz aller Forschungen der Jule-Fans aus nah und fern recht behalten. Dennoch gilt es an dieser Stelle nicht aufzugeben. Im Moment wird bei der Forschung nach dem Namen „Jule/Schwarze Jule“ das Thema von „hinten aufgezäumt“. Dabei steht die Suche nach dem frühsten schriftlichen Beleg für den volkstümlichen Namen der Forster Stadteisenbahn im Fokus. Auch das ist kein einfaches Unterfangen. Doch heute können

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Noch zwei verschollene Figuren aus dem Forster / Ostdeutschen Rosengarten.
05.09.2019 23:00 - Frank Henschel
Heute wurde auf einer der Forster Facebook-Seiten an zwei weitere verschollene und rätselhafte Figuren im Forster Rosengarten erinnert. In einem Artikel des „Forster Wochenkuriers“ vom April 2003 heißt es: Alte Fotografien fördern manchmal Erstaunliches zu Tage. Bei der Sichtung des Archivmaterials zum neunzigjährigen Jubiläum des Ostdeutschen Rosengarten fand sich ein Bild mit alten, schon in Vergessenheit geratenen Bildhauerarbeiten. Zwei Skulpturen menschlicher Körper, auf Stelen an einer Pergola aufgestellt. Vielleicht finden sich Forster Bürger, die Näheres über diese Plastiken sagen können? Wo genau standen diese Figuren? Wer war der Bildhauer? Wann

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Schon 1957 suchte das Stadtarchiv die Filme „Strich durch die Rechnung“ und die Eröffnung der RUGA 1913 mit der Landung vom Luftschiff „Hansa“ … scheinbar bis heute ohne Erfolg.
18.06.2019 22:00 - Frank Henschel
In einen alten „Wegweiser“ – Heft (Nr. 4/1957), ein früherer monatlicher Veranstaltungskalender kann man entnehmen, dass nach historischen Filmen aus Forst oder mit Bezug zur Stadt schon damals gesucht wurden. In dem Artikel heißt es: Liebe Filmfreunde! Seit Januar diesen Jahres (1957) bietet Ihnen das Staatliche Filmarchiv der Deutschen Demokratischen Republik im Kulturhaus der Deutsch-Sowjetischen Freundschaft (heute Musik- und Kunstschule in der Kleinen Amtstraße) monatlich einen Archivfilm. … Am Ende des Artikels heißt es dann weiter: … Zum Schluss noch eine Bitte an alle Filmfreunde. Ist es möglich,

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Lücke der Forster Radsportgeschichte soll geschlossen werden – Wer hat Informationen zum 1. Forster Radfahrer Club 1885?
12.03.2019 22:00 - Frank Henschel
Seit mehreren Jahren trägt Lutz Nerlich mit großem Engagement die vielfältige Forster Radsportgeschichte zusammen. Manch einer kennt seine kleine Dauerausstellung gegenüber dem Forster Hof. Im Jahr 2014 konnte er große Teile seines Fundus im Brandenburgischen Textilmuseum in einer Sonderausstellung „Rund ums Rad“ zeigen. Aktuell ist eine Dokumentation der Vereine für das Forster Jahrbuch geplant. Dazu soll mit Hilfe der „Verschollenen“ Rubrik eine größere Lücke der Forster Radsportgeschichte geschlossen werden. Dabei geht es um den vor 134 Jahren gegründeten 1. Forster Radfahrer Club 1885 (FRC). Leider gibt es bis auf den

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Gesucht werden die Hefte „WEGWEISER durch das kulturelle Leben der Stadt Forst“. Wer kann helfen?
02.03.2019 20:30 - Frank Henschel
In den Jahren 1956 bis 1963 erschien einmal im Monat der sogenannte WEGWEISER durch das kulturelle Leben des Kreises Forst“ (später nur Stadt Forst). Das Heft im A5 Format enthielt in der Hauptsache Termine für Kino und alle möglichen Veranstaltungen der DDR-typischen Kulturträger. 1963 wurde dieses Format eingestellt. Acht Jahre später, 1971, ließ der Rat der Stadt Forst diese Heftchen wieder aufleben. Leider sind von den Heften aus den siebziger Jahren nur wenige bekannt. Auch in den regionalen Archiven liegen die Ausgaben nicht komplett vor. Für ein heimatkundliches Forschungsprojekt werden aber

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Was geschah mit dem Sockel vom Forster Bismarck-Denkmal?
22.02.2019 00:30 - Frank Henschel
Die Gerüchte um das Forster Bismarck-Denkmal wollen nicht abreißen. Immer wieder wird davon gesprochen, dass es in der einstigen Luisenschule/Goetheschule eingemauert sein soll. Aber leider spricht sehr vieles dagegen. Siehe dazu die Artikel vom 07.11.2015 und 02.03.2015. Ein neu aufgetauchtes Dia-Positiv aus der Sammlung von Frank Owczarek, soll heute den verbliebenen Sockel, auf dem der Bismarck stand, in den Fokus rücken. Dieser Sockel hat sich vermutlich noch bis weit in die 1960 ziger Jahre auf dem Pestalozzi- bzw. Bismarck-Platz befunden. Wer hat noch weitere Bilder? Wer weiß was mit dem

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Von der verschollenen Gefallenen-Gedenktafel der Forster Feuerwehr…
10.11.2018 00:05 - Frank Henschel
Von der verschollenen Gefallenen-Gedenktafel (1914-1918) der Forster Feuerwehr wurde auf dieser Seite schon einmal am 27.12.2014 berichtet. Rund 1900 Mal haben Interessierte diesen Beitrag angeklickt! Doch Neuigkeiten sind zur Gedenktafel der im Ersten Weltkrieg gefallenen Feuerwehrleute leider nicht eingegangen. Es ist weiter unklar, was mit der Gedenktafel, die einst von der Firma WMF gefertigt und im November 1920 eingeweiht wurde, passiert ist. Vielleicht liegt sie ja noch in einem Lager? Ähnliche Beispiele sind in Forst durchaus bekannt! Im Vorfeld des 59. Forster Geschichtsstammtisches, der sich den Forster Gefallenen-Denkmälern widmet, kann nun

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Gesucht wird der Film „Strich durch die Rechnung“ mit Heinz Rühmann - Nous recherchons le film „Rivaux de la Piste“ avec Albert Préjean.
09.11.2018 21:30 - Frank Henschel
1932 drehte die Ufa auf der Radrennbahn in Forst/Lausitz (Deutschland) eine Komödie mit Heinz Rühmann, die im Radsportmilieu spielt. Der Titel des Filmes lautet „Strich durch die Rechnung“ Parallel wurde eine französische Version mit dem Titel "Les Rivaux de la Piste" mit Albert Préjean in der Hauptrolle gedreht. Leider ist es bisher nicht gelungen den deutschen oder den französischen Film komplett zu finden. WO IST NOCH EIN FILM ERHALTEN? Où d'autre ce vieux film a-t-il été préservé? Where has this old film been preserved? Dieser Film ist ein wichtiges Dokument zur Geschichte

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Bruske-Stein erhält ein frisches Gesicht
12.10.2018 20:00 - Frank Henschel
Am Fahrradweg zwischen Forst-Berge (Zasieki) und Pförten (Brody), etwa 1 km hinter der Horex-Tankstelle, steht ein rund 150 Jahre alter Gedenkstein. Er erinnert an den Kutscher und Ackerbürger Gottlieb Bruske aus Sommerfeld, der 1867 hier ums Leben kam. Er belieferte Forster Tuchfabriken mit Kohle. Mitglieder des Forster Museumsvereins und Freunde der facebook-Seite „Brody/Pförten virtual-museum“ haben im Oktober 2018 dieses kleine Stück Geschichte wieder aufgefrischt und zusätzlich mit einer zweisprachigen Tafel ergänzt. Frank Henschel f.henschel@gmx.de

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Marko-Heim, Marko-Eiche? Wer ist eigentlich Marko?
29.09.2018 22:30 - Frank Henschel
Eher zufällig entdeckten Mitglieder des Forster Museumsvereins und Freunde des Geschichtsstammtisches in dieser Woche einen besonderen Baum im alten Stadtpark – die MARKO-EICHE. Sie wurde 1932 zu Ehren des in Forst geborenen Paul M. Marko (1877-1940) gepflanzt. Paul.M. Marko wuchs in einem Forster Waisenhaus auf. Mit 26 Jahren wanderte er als Mechaniker-Geselle nach Amerika aus. In New York, genauer in Brooklyn begann er den Aufbau einer Akkumulatorenfabrik. Er entwickelte verschiedene Batterietypen u.a. für Autos und Radios. Mindestens 13 Patente kann man in historischen Verzeichnissen heute noch entdecken. Marko wurde zu

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