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Verschollene Kunst und Kultur in Forst (Lausitz)

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Neues aus der „Passarius-Forschung und eine rätselhafte Porzellan-Plakette
05.11.2017 16:00 - Frank Henschel
Friedrich Passarius (1824-1911) war Bäckermeister, Gastwirt, Stadtverordneter, Landtagsabgeordneter, Mitbegründer der Feuerwehr, großzügiger Spender, Forster Ehrenbürger … und ein bedeutender Forster CHRONIST. Für die Forster Heimatkunde sind seine „Tagebuchaufzeichnungen“ ein unglaublicher Schatz. Bedauerlicher Weise ist sein Gesamtwerk bisher verschollen. Lediglich Fragmente oder Auszüge sind hier und da abgedruckt worden. Seit Jahren versucht Manfred Geisler diese alten Passarius-Aufzeichnungen systematisch zusammenzutragen, aufzubereiten und so der regionalen Heimatforschung zur Verfügung zu stellen. Zwei Hefte sind in der Zwischenzeit beim Museumsverein in Forst dazu erschienen. Nach dem nun wieder ein bedeutender Zufallsfund mit neuen Passarius-Aufzeichnungen aufgetaucht

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Historische Autos der Firma Maybach in Forst – Wer weiß etwas?
13.10.2017 18:30 - Frank Henschel
In der Redaktion dieser „Verschollenen-Seite“ landete wieder eine ungewöhnliche Forschungsanfrage. Dabei geht es um Autos der Firma Maybach, die in den 30ziger und 40ziger Jahren auch in unserer Stadt Forst gefahren sind. In der Maybach-Firmengeschichte wurden in den rund zwanzig Jahren Automobilbau nur 2300 Maybach-Fahrzeuge gefertigt. Sie sind somit sehr selten und waren durch die Herstellung in Handarbeit extrem kostspielig. Nach bisherigen Erkenntnis gab es in Forst mindestens zwei dieser Fahrzeuge. Einen MAYBACH SW 38, der Ende 1936 auf den Kommerzienrat Eugen Neubarth - Kaiser-Wilhelm-Straße 6-8 - Forst/Lausitz zugelassen war. Ebenfalls

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Sensationelle Farbdias von Forst aufgetaucht
22.09.2017 23:17 - Frank Henschel
Kennen Sie Farbaufnahmen von Forst aus der Zeit von vor 1945? Nein? Solche Bilder sind tatsächlich extrem selten. Das hat mehrere Gründe. Zum einen kamen die ersten marktreifen Farbdiafilme erst 1935/36 in den Handel. Dazu war die Verbreitung von Fotoapparaten nicht mit den heutigen Dimensionen zu vergleichen, wo so gut wie jeder ein fotofähiges Gerät mit sich herumträgt. Und natürlich sind solche altern Dias über die letzten 70-80 Jahre zerstört worden oder durch geringe Wertschätzung in den Müll gewandert. Doch ein größeres Konvolut an alter Forster Farbdias hat der Autor vor

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Open-Air Ausstellung „Kühn(e) Zeiten in Forst“ ist wieder komplett.
30.08.2017 22:30 - Frank Henschel
Verteilt über das Stadtgebiet gibt es mehrere sehenswerte Open-Air Ausstellungen. Da ist der Industrie-Lehrpfad, die Ausstellung "Herrenzeiten" am Kaufland, die Tafeln zur Entwicklung des Kegeldamms und nicht zuletzt die Ausstellung „Kühn(e) Zeiten in Forst“ zum Stadtbaurat und Architekten Dr. Rudolf Kühn und seinen Bauten. Leider wurde letztere im Februar diesen Jahres komplett zerstört. Monatelang standen die nutzlosen Rahmen neben der Post. Doch nun sind alle Tafeln wieder gerichtet. Über 2000 Euro hat die Beseitigung der sinnlosen Zerstörung gekostet. Schön, dass die Stadtverwaltung für eine Erneuerung gesorgt hat. Ob die Ausstellung jedoch

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Etwas, das nie erschienen ist oder die unvollendete „Geschichte der Stadt Forst“.
06.08.2017 22:28 - Frank Henschel
In der Forster Geschichtsforschung nehmen die beiden Bücher „Geschichte der Stadt Forst“ von Wilfried Scholze und Richard Ihlo einen wichtigen aber auch zu recht umstrittenen Platz ein. Die hauptsächliche Kritik besteht darin, dass das bürgerliche Engagement und Handeln sowie das aus Kreisen der Forster Unternehmer, durchweg diskreditiert wird. Dagegen wird das politische Handeln der Forster Arbeitnehmerschaft völlig überhöht zur Darstellung gebracht. Es sind Bücher, die ein sozialistisches/kommunistisches Geschichtsbild transportieren. Eine sehr wichtige Quelle für den Forster Geschichtsinteressierten kann ihnen aber ohne Frage zugeschrieben werden. In diesen Tagen hat mich der Geschichtsforscher

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Über ein gerettetes Forster Luther-Gemälde
20.07.2017 23:00 - Frank Henschel/Pfr. Christoph Lange
Ein fast lebensgroßes Lutherbild steht seit Anfang Juni 2017 in der Forster Stadtkirche. Es hat eine wechselvolle Geschichte hinter sich. 1925 von R. Hülsenbeck gemalt, hing es vor dem 2. Weltkrieg im Kirchsaal des Gemeindehauses in der Frankfurter Straße 23. Nach dem Krieg und dem Wiederaufbau der Kirche gelangte das Bild dorthin, wurde aber nie präsentiert, sondern irgendwo abgestellt und fast vergessen. Als Anfang des neuen Jahrtausends Glasfenster in der Kirche erneuert wurden, stiegen Einbrecher über das Gerüst in die Kirche, fanden das Bild und zerstörten es teilweise, in dem sie

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Keine Neuigkeiten zum Forster Brückenmännchen
08.07.2017 20:00 - Frank Henschel
Seit nun zwei Jahren ist das "Brückenmännchen" von der Langen Brücke in Forst-Berge/Zasieki verschwunden. Damit fehlt auch ein wichtiges Forster Original oder Wahrzeichen. Um 1922 wurde es vom Dresdner Bildhauer Georg Wrba geschaffen. Weder in Deutschland oder in Polen gib es bisher eine Spur von der Figur. Doch an den Verlust soll auch dieses Jahr wieder erinnert werden. Vielleicht geschieht ja doch ein Wunder! Frank Henschel f.henschel@gmx.de

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Anfrage zu einem ungewöhnlichen Kiefern-Exponat aus Pförten
08.07.2017 00:30 - Kristian Schmidt
Gesucht werden Hinweise aus Zeitungen, Literatur oder auch Überlieferungen zu einer 190-jährigen Kiefer aus Pförten, die für ihr Alter sehr kleinwüchsig und mit sehr engen Jahresringen ausgestattet war. Dieses Exponat befindet sich heute in der historischen Holzsammlung des "Forstbotanischen Garten" Eberswalde. Diese Sammlung existiert bereits seit 1870. Es sind leider dazu keine Herkunfts- oder Eingangsdaten aus dem früheren Pförten vorhanden. Mit Sicherheit ist diese Kiefer vor 1945 nach Eberswalde gekommen. Wer darüber gelesen oder erzählt bekommen hat, melde sich bitte bei: Kristian Schmidt schmidtsteine@web.de 20.07.2017 Erste Hinweise zu den Baumscheiben: Dabei

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Historische Notlandestelle der Ozeanflieger Chamberlin und Levine bei Klinge neu markiert!
04.07.2017 21:54 - Frank Henschel
Am 4. Juni 1927 machten sich zwei Amerikaner, der Pilot Clarence Chamberlin und sein Passagier Charles Levine von New York auf, zu einem Nonstop-Flug nach Europa. Berlin war als Ziel anvisiert. Damit sollte der wenige Tage zuvor nach Paris geflogene Charles Lindbergh übertroffen werden. Die Atlantiküberquerung gelang Chamberlin und Levine. Etwa 150 000 begeisterte Berliner warteten fieberhaft auf die Landung der Helden in Tempelhof. Doch über Deutschland verflogen sich die beiden mehrfach und zweimal ging ihnen gar das Benzin aus. Notlandungen bei Eisleben und Klinge waren die Folge. In Klinge misslang

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Neuigkeiten zum Weberbrunnen.
21.03.2017 00:15 - Frank Henschel
Ein Artikel zum Weberbrunnen am 21.12.2014 war der Beginn dieser Rubrik in der es hauptsächlich um verschollenes Forster Kunst- und Kulturgut geht. Nach Monaten der Ruhe scheint nun Bewegung in die Sache „Weberbrunnen“ geraten zu sein. In den letzten Tagen sind in Polen zwei Artikel in der Gazetta Lubuska zum Weberbrunnen und der Figur erschienen. Der Weberbrunnen steht in seinen Resten auf der polnischen Seite der „Langen Brücke“. Die Weberfigur befindet sich in Zielona Gora/Grünberg. Hintergrund der Regung in Polen scheint ein Bemühen aus Forst zu sein, die Figur in unsere

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Schacksdorfer wollten nicht mehr am Pranger stehen. Wurde er vergraben?
05.02.2017 17:00 - Frank Henschel
Unscheinbar sehen die beiden Basaltsäulen aus, die hier auf dem Foto um 1939 abgebildet sind. Doch sie bergen eine spannende Dorfgeschichte. Denn es sind die beiden Prangersäulen, die rechts an der Kirche von Groß Schacksdorf standen. Sie waren aber nicht für Mord und Totschlag sondern schon für recht gering anmutende Vergehen vorgesehen. Die Dorf-und Flurordnung aus dem Jahr 1740 bestimmte, dass vor der Predigt kein Spiel weder mit Karten noch mit Kegeln oder Eiern erlaubt sei, und das die Übertreter dieses Verbotes, falls sie nicht 8 Groschen Strafe zahlen können, am

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Brachte der letzte Geschichtsstammtisch mit historischen Forster Luftbildaufnahmen den entscheidenden Tipp zur Auflösung des Jennrich Gemäldes?
27.01.2017 21:00 - Frank Henschel
Fast zwei Jahre rätselte die interessiert Öffentlichkeit, Experten und Hobbyhistoriker über den Fabrikhof, den der Forster Maler Willi Jennrich 1939 malte (siehe hier Artikel vom 29.5.2015). Alle Verortungen scheiterten bisher. Da der Fabrikhof keinen Stadteisenbahnanschluß (Schwarze Jule) zeigt, wurden auch intensiv Objekte südlich der Eisenbahnlinie unter die Lupe genommen. Auch dort ohne Erfolg. Nun hat eine Luftbildaufnahme, die beim gestrigen Geschichtsstammtisch im Forster Hof präsentiert wurde, neuen Schwung in die Suche von Jennrichs Fabrikhof gebracht. Ein aufmerksamer Besucher entdeckte in der hier abgebildeten Luftbildaufnahme einen hellen Giebel, der ihn stark an

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Sensationeller archäologischer Fund wanderte vermutlich durch den Schornstein
22.11.2016 23:30 - Frank Henschel
Zugegeben: Forst ist nicht gerade berühmt für besondere archäologische Funde. Die 2002 auf dem Gebiet vom neuen Stadtteil Horno gefundenen Brunnen der Billendorfer Kultur (vor rund 2300 Jahren) und die 2013 am Kegeldamm ausgegrabenen MG-Panzernester waren die letzten Entdeckungen, die eine gewisse Aufmerksamkeit erzielten. Doch vor reichlich 80 Jahren gab die Erde bei Forst etwas Besonderes preis. Einen vermutlich mehr als 3000 Jahre alten Einbaum entdeckten 1934 Arbeiter bei Entwässerungsarbeiten auf den Naundorfer Wiesen. Noch heute kann man über die Umsicht des Tiefbauunternehmers Walter Schmidt (heute Firma Schmidt/Dunkel) nur staunen, der

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Neues zur Hänsel-Halle (Reithalle) in Forst (Lausitz)
27.10.2016 17:43 - Helmut Fleischhauer
Am 10.03.2016 veröffentlichte ich einen Aufruf zur Hänsel-Halle von Uwe Jörgler. Er wunderte sich, warum darüber kaum etwas bekannt ist. Die Reithalle wurde von dem Tuchfabrikanten und Reiter Hänsel in Auftrag gegeben und war bei der Fertigstellung 1935 eine der größten Reithallen Deutschlands. 1936 hatte die SA durch einen Erlass Hitlers das „Nationalsozialistische Reiterkorps“ (NSRK) ins Leben gerufen, dessen Zweck eine „einheitliche Ausbildung im Reiten und Fahren vor der [Militär]Dienstzeit“ sein sollte. Alle 18-20jährigen männlichen Reiter (die Mitglieder in einem ländlichen Reitverein waren) mussten dem NSRK angehören, wenn sie für die

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„Froschbrunnen“ auf der Wehrinsel schwer beschädigt! Frosch gesichert! AKTUALISIERT !!
22.08.2016 17:00 - Frank Henschel
AKTUALISIERUNG EINES ÄLTEREN ARTIKELS VOM 18.08.2016. Wie Mitte August auf einer Forster Facebook-Seite zu erfahren war, ist der „Froschbrunnen“ von der Wehrinsel schwer beschädigt worden. Die Froschfigur wurde brutal abgeschlagen. In der Zwischenzeit haben die Recherchen von Helmut Fleischhauer folgenden Sachstand ergeben. Die Froschfigur wurde in der Nacht vom 16. zum 17. August vom Sockel abgeschlagen. Anschließend ist die Figur wieder auf dem Sockel platziert worden. Nach dem der Schaden aufgefallen ist, sicherten Mitarbeitern des Rosengartens den Korpus. Bilder dazu hier in der Rubrik "Aktuelles". Dementsprechend kann man heute nicht mehr

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Das Gefallenendenkmal der Forster Fechterschaft – verkippt im stillgelegten Mühlgrabenarm oder abtransportiert?
01.08.2016 23:00 - Frank Henschel
Auf der Veranstaltung des Forster Geschichtsstammtisches im Juli 2016 stand die Geschichte des Forster Kanuvereinssport im Mittelpunkt. Dabei kam auch die 1910 gebildete Kanusektion der Forster Fechterschaft als erster Kanuverein mit in den Fokus. Ursprünglich wurde der Verein 1898 tatsächlich als Fechtverein zur Übung mit alten deutschen Waffen wie Florett, Säbel und Schläger sowie für Hieb- und Stoßfechten nach Lion’scher Schule gegründet. Ab 1910 konnte der Verein ein Bootshaus am Mühlgraben sein Eigen nennen. An diesem Bootshaus errichtete man u.a. auch ein Denkmal für 31 Vereinsmitglieder, die ihr Leben im 1.

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Der Sockel bleibt weiter leer. Letztes Foto vom „Mädchen mit dem Frosch“ stammt aus dem Jahr 1971
21.07.2016 23:30 - Frank Henschel
ERGÄNZUNG ZU DEN ARTIKELN VOM 30.07.2015 UND 02.01.2015 Bisher konnte keine „heiße Spur“ zum Verbleib der Figur „Das Mädchen mit dem Frosch“ von der Forster Wehrinsel aufgenommen werden. Dennoch gibt es neue Erkenntnisse, die sich aus Recherchen des Rosengarten-Manager Stefan Palm und einem Foto aus der Sammlung von Frank Owczarek ergeben. Nach neusten Erkenntnissen gehört die verschollene Figur zu Skulpturen aus der Anfangszeit des Forster Rosengartens. Sie wäre damit heute über hundert Jahre alt. Geschaffen wurde sie vom Cottbuser Bildhauer Walter Adler, der u.a. auch den bekannten Bärchenbrunnen schuf. Die verschollene

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Eine Forster Entdeckung im Freilandmuseum Lehde
11.07.2016 23:00 - Frank Henschel
Was haben eine alte Schwengelpumpe im Freilandmuseum Lehde und der historische Kaskadenbrunnen der Rosen und Garten Ausstellung (Ruga) 1913 in Forst gemeinsam? Beide wurden von der Forster Brunnenbau- und Bohrfirma „Blandow“ aus Forst errichtet. Die Firma Blandow taucht 1906/1907 unter dem Namen Max Blandow in Anzeigen und auf der Ausstellung für Handwerk und Gewerbe auf. Spätestens seit 1921 wird sie unter dem Namen Otto Blandow im Adressbuch und in Anzeigen in der Frankfurter Straße 45 geführt. Das die Firma Blandow für mehr als nur einfache Schwengelpumpen prädestiniert war, zeigt der höchst

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Historische Abbildungen vom Pförtener Sarkophag für die Restaurierung gesucht!
09.07.2016 23:30 - Frank Henschel
Die Vorbereitungen für die Restaurierung des zerstörten Sarkophags im Pförtner Schlosspark haben begonnen. Möglich ist dies durch die dankenswerte finanzielle Unterstützung der Hermann Reemtsma Stiftung aus Hamburg. Mit der Fertigstellung kann Ende 2017 gerechnet werden. Doch nun sind für die Restaurierung des Sarkophags historische Aufnahmen (Fotos/Zeichnungen etc) sehr wichtig. Daher wird um die Bereitstellung solcher Materialien gebeten. JEDES BILD KANN WICHTIG SEIN! Wer dies unterstützen möchte, kann sich an die Stadt Forst (Lausitz), Herrn Zuber (E-Mail: s.zuber@forst-lausitz.de oder Telefon: 03562 989-110) wenden. Frank Henschel f.henschel@gmx.de

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Vor einem Jahr verschwand das Forster Brückenmännchen – bisher gibt es keine Spur!
08.07.2016 00:10 - Frank Henschel
(ERGÄNZUNG ZUM ARTIKEL VOM 08.07.2015 u. 16.07.2015) Vor einem Jahr wurde das Brückenmännchen von der Ruine der Langen Brücke zwischen Forst und Zasieki/Berge gestohlen. Die Hoffnung soll nicht aufgegeben werden, dass dieses Forster Wahrzeichen eines Tages wieder auftaucht. Deshalb soll mit diesem Beitrag an das Verschwinden der Figur vor einem Jahr erinnert werden. Informationen zum Verbleib des Brückenmännchens erbittet: Frank Henschel f.henschel@gmx.de

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