Startseite

17 Kulturwege
507 Einträge
mit 1710 Fotos

Aktuelles
Verschollenes

Historische Galerie
Fotogalerie
Veränderungen
Fotospaziergänge

Fotos ges.: 5542

Zufallsbild

Stadtmühle

Werbung
Rosenkalender 2020

Werbung
Kindheit


Werbung


Verschollene Kunst und Kultur in Forst (Lausitz)

Es sind 116 Artikel in diesem Bereich
Weitere 96 Beträge sind vorhanden. Umblättern am Ende der Seite.

Noch zwei verschollene Figuren aus dem Forster / Ostdeutschen Rosengarten.
05.09.2019 23:00 - Frank Henschel
Heute wurde auf einer der Forster Facebook-Seiten an zwei weitere verschollene und rätselhafte Figuren im Forster Rosengarten erinnert. In einem Artikel des „Forster Wochenkuriers“ vom April 2003 heißt es: Alte Fotografien fördern manchmal Erstaunliches zu Tage. Bei der Sichtung des Archivmaterials zum neunzigjährigen Jubiläum des Ostdeutschen Rosengarten fand sich ein Bild mit alten, schon in Vergessenheit geratenen Bildhauerarbeiten. Zwei Skulpturen menschlicher Körper, auf Stelen an einer Pergola aufgestellt. Vielleicht finden sich Forster Bürger, die Näheres über diese Plastiken sagen können? Wo genau standen diese Figuren? Wer war der Bildhauer? Wann

Mehr lesen ...
Schon 1957 suchte das Stadtarchiv die Filme „Strich durch die Rechnung“ und die Eröffnung der RUGA 1913 mit der Landung vom Luftschiff „Hansa“ … scheinbar bis heute ohne Erfolg.
18.06.2019 22:00 - Frank Henschel
In einen alten „Wegweiser“ – Heft (Nr. 4/1957), ein früherer monatlicher Veranstaltungskalender kann man entnehmen, dass nach historischen Filmen aus Forst oder mit Bezug zur Stadt schon damals gesucht wurden. In dem Artikel heißt es: Liebe Filmfreunde! Seit Januar diesen Jahres (1957) bietet Ihnen das Staatliche Filmarchiv der Deutschen Demokratischen Republik im Kulturhaus der Deutsch-Sowjetischen Freundschaft (heute Musik- und Kunstschule in der Kleinen Amtstraße) monatlich einen Archivfilm. … Am Ende des Artikels heißt es dann weiter: … Zum Schluss noch eine Bitte an alle Filmfreunde. Ist es möglich,

Mehr lesen ...
Lücke der Forster Radsportgeschichte soll geschlossen werden – Wer hat Informationen zum 1. Forster Radfahrer Club 1885?
12.03.2019 22:00 - Frank Henschel
Seit mehreren Jahren trägt Lutz Nerlich mit großem Engagement die vielfältige Forster Radsportgeschichte zusammen. Manch einer kennt seine kleine Dauerausstellung gegenüber dem Forster Hof. Im Jahr 2014 konnte er große Teile seines Fundus im Brandenburgischen Textilmuseum in einer Sonderausstellung „Rund ums Rad“ zeigen. Aktuell ist eine Dokumentation der Vereine für das Forster Jahrbuch geplant. Dazu soll mit Hilfe der „Verschollenen“ Rubrik eine größere Lücke der Forster Radsportgeschichte geschlossen werden. Dabei geht es um den vor 134 Jahren gegründeten 1. Forster Radfahrer Club 1885 (FRC). Leider gibt es bis auf den

Mehr lesen ...
Gesucht werden die Hefte „WEGWEISER durch das kulturelle Leben der Stadt Forst“. Wer kann helfen?
02.03.2019 20:30 - Frank Henschel
In den Jahren 1956 bis 1963 erschien einmal im Monat der sogenannte WEGWEISER durch das kulturelle Leben des Kreises Forst“ (später nur Stadt Forst). Das Heft im A5 Format enthielt in der Hauptsache Termine für Kino und alle möglichen Veranstaltungen der DDR-typischen Kulturträger. 1963 wurde dieses Format eingestellt. Acht Jahre später, 1971, ließ der Rat der Stadt Forst diese Heftchen wieder aufleben. Leider sind von den Heften aus den siebziger Jahren nur wenige bekannt. Auch in den regionalen Archiven liegen die Ausgaben nicht komplett vor. Für ein heimatkundliches Forschungsprojekt werden aber

Mehr lesen ...
Was geschah mit dem Sockel vom Forster Bismarck-Denkmal?
22.02.2019 00:30 - Frank Henschel
Die Gerüchte um das Forster Bismarck-Denkmal wollen nicht abreißen. Immer wieder wird davon gesprochen, dass es in der einstigen Luisenschule/Goetheschule eingemauert sein soll. Aber leider spricht sehr vieles dagegen. Siehe dazu die Artikel vom 07.11.2015 und 02.03.2015. Ein neu aufgetauchtes Dia-Positiv aus der Sammlung von Frank Owczarek, soll heute den verbliebenen Sockel, auf dem der Bismarck stand, in den Fokus rücken. Dieser Sockel hat sich vermutlich noch bis weit in die 1960 ziger Jahre auf dem Pestalozzi- bzw. Bismarck-Platz befunden. Wer hat noch weitere Bilder? Wer weiß was mit dem

Mehr lesen ...
Von der verschollenen Gefallenen-Gedenktafel der Forster Feuerwehr…
10.11.2018 00:05 - Frank Henschel
Von der verschollenen Gefallenen-Gedenktafel (1914-1918) der Forster Feuerwehr wurde auf dieser Seite schon einmal am 27.12.2014 berichtet. Rund 1900 Mal haben Interessierte diesen Beitrag angeklickt! Doch Neuigkeiten sind zur Gedenktafel der im Ersten Weltkrieg gefallenen Feuerwehrleute leider nicht eingegangen. Es ist weiter unklar, was mit der Gedenktafel, die einst von der Firma WMF gefertigt und im November 1920 eingeweiht wurde, passiert ist. Vielleicht liegt sie ja noch in einem Lager? Ähnliche Beispiele sind in Forst durchaus bekannt! Im Vorfeld des 59. Forster Geschichtsstammtisches, der sich den Forster Gefallenen-Denkmälern widmet, kann nun

Mehr lesen ...
Gesucht wird der Film „Strich durch die Rechnung“ mit Heinz Rühmann - Nous recherchons le film „Rivaux de la Piste“ avec Albert Préjean.
09.11.2018 21:30 - Frank Henschel
1932 drehte die Ufa auf der Radrennbahn in Forst/Lausitz (Deutschland) eine Komödie mit Heinz Rühmann, die im Radsportmilieu spielt. Der Titel des Filmes lautet „Strich durch die Rechnung“ Parallel wurde eine französische Version mit dem Titel "Les Rivaux de la Piste" mit Albert Préjean in der Hauptrolle gedreht. Leider ist es bisher nicht gelungen den deutschen oder den französischen Film komplett zu finden. WO IST NOCH EIN FILM ERHALTEN? Où d'autre ce vieux film a-t-il été préservé? Where has this old film been preserved? Dieser Film ist ein wichtiges Dokument zur Geschichte

Mehr lesen ...
Bruske-Stein erhält ein frisches Gesicht
12.10.2018 20:00 - Frank Henschel
Am Fahrradweg zwischen Forst-Berge (Zasieki) und Pförten (Brody), etwa 1 km hinter der Horex-Tankstelle, steht ein rund 150 Jahre alter Gedenkstein. Er erinnert an den Kutscher und Ackerbürger Gottlieb Bruske aus Sommerfeld, der 1867 hier ums Leben kam. Er belieferte Forster Tuchfabriken mit Kohle. Mitglieder des Forster Museumsvereins und Freunde der facebook-Seite „Brody/Pförten virtual-museum“ haben im Oktober 2018 dieses kleine Stück Geschichte wieder aufgefrischt und zusätzlich mit einer zweisprachigen Tafel ergänzt. Frank Henschel f.henschel@gmx.de

Mehr lesen ...
Marko-Heim, Marko-Eiche? Wer ist eigentlich Marko?
29.09.2018 22:30 - Frank Henschel
Eher zufällig entdeckten Mitglieder des Forster Museumsvereins und Freunde des Geschichtsstammtisches in dieser Woche einen besonderen Baum im alten Stadtpark – die MARKO-EICHE. Sie wurde 1932 zu Ehren des in Forst geborenen Paul M. Marko (1877-1940) gepflanzt. Paul.M. Marko wuchs in einem Forster Waisenhaus auf. Mit 26 Jahren wanderte er als Mechaniker-Geselle nach Amerika aus. In New York, genauer in Brooklyn begann er den Aufbau einer Akkumulatorenfabrik. Er entwickelte verschiedene Batterietypen u.a. für Autos und Radios. Mindestens 13 Patente kann man in historischen Verzeichnissen heute noch entdecken. Marko wurde zu

Mehr lesen ...
Eine hundert jährige Sänger Geschichte verbarg sich in einem zugewachsener Steinhaufen
25.09.2018 22:30 - Frank Henschel
Neue Entdeckungen im historischen Stadtpark – Die Anlage der Sänger-Eichen ist wieder hergerichtet. 2016 begaben sich die Besucher des Forster Geschichtsstammtisches auf Spurensuche in den alten Forster Stadtpark. Doch der Glanz vergangener Zeiten ist verblasst. Nur

Mehr lesen ...
Od 18.sierpnia 2018 nie ma śladu po historycznym dzwonie z Klinge.
06.09.2018 22:00 - Frank Henschel
Miejscowość Klinge leży między Forst i Cottbus. Jej większa część po 1981 roku została rozebrana pod budowę kopalni odkrywkowej. Nieliczne obiekty przypominają o istnieniu tej wioski, teraz zaginął również mały dzwon z 1655 roku. Olbrzymim nakładem sił po obu stronach Nysy, stowarzyszenie mieszkańców Klinge próbuje odzyskać dzwon. Głęboko wierzymy w to, że zostanie on odnaleziony, a może nawet zwrócony. Wszelkie informacje dotyczące zaginionego dzwonu prosimy zgłaszać do Pana Michaela Galle, pod numerem telefonu 00491707062529.

Mehr lesen ...
Nach der Heimat ist den Klingern nun auch der vertraute Klang genommen worden
30.08.2018 14:00 - Frank Henschel
Die Klinger Gutsglocke aus dem Jahr 1655 hat eine bewegte Geschichte hinter sich. Jahrhunderte bestimmte die den Arbeitstag auf dem Gut des 1982 für den Braunkohletagebau abgerissenen Dorfes Klinge. Später wurde sie in das Geläut der Klinger Kirche integriert. Sie überstand die Begehrlichkeiten nach Edelmetall im 1. und 2. Weltkrieg und wurde 1981 durch ein Mitglied des Gemeindekirchenrates vor dem herannahenden Tagebau gerettet. Da die Planung bestand, dass neben dem Dorf Klinge auch die Bahnhofsiedlung für die Kohle weichen sollte, entschloss man sich später die Glocke dem

Mehr lesen ...
Gesucht werden Informationen zum Maler oder zur Malerin mit der Signatur „BAER“
31.07.2018 00:10 - Frank Henschel
Beim letzten Fundusabend/Geschichtsstammtisch am 26. Juli 2018 wurde besonders deutlich, dass unser Museum in Forst nicht nur verschiedenste Objekte sammelt und fachgerecht aufbewahrt. Vielmehr geht es auch darum aufzuschreiben, welches Alter oder/und welche Funktion, Bedeutung, Geschichte usw. die einzelnen Objekte haben. In den vergangenen Monaten wurde an das Museum auch ein kleines Aquarell mit dem Jahnschen Schloss in der Kirchstraße übergeben. Doch leider konnten bisher keine Informationen zum Künstler oder zur Künstlerin ermittelt werden. Ja selbst die zeitliche Zuordnung ist ungewiss. Sind die Bilder noch zu der Zeit entstanden, in der die abgebildeten

Mehr lesen ...
Brückenmännchen - ''mały człowiek" z ruin "Długiego mostu"
08.07.2018 12:00 - Frank Henschel
Vor genau drei Jahren verschwand das Brückenmännchen von der Ruine der „Langen Brücke“ zwischen Forst und Zasieki. 93 Jahre wachte das originelle Kunstwerk über der Neiße. Die Überlieferung sagt: Wenn das Männchen nasse Füße bekommt dann besteht große Hochwassergefahr! Wir geben die Hoffnung nicht auf, dass die Figur eines Tages wieder auftaucht. Wir sind für jede Information dankbar. Frank Henschel f.henschel@gmx.de mobil 0172 3759660 Dokładnie trzy lata temu zniknął ''mały człowiek" z ruin "Długiego mostu" między Forstem a Zasiekami. 93 lata nad Nysą czuwała oryginalna twórczość artystyczna. Historia głosi, że w momencie w którym nogi figury

Mehr lesen ...
Erich Grünnert - ein völlig unbekannter Schriftsteller aus Groß Jamno
30.06.2018 01:00 - Frank Henschel
Dem Forster Heimatforscher und Sammler historischer Fahrräder, Lutz Nerlich, fiel bei der Sichtung alter Adressbücher ein recht ungewöhnlicher Eintrag auf. Im Adressbuch für den Landkreis Sorau aus 1938 steht unter Groß Jamno: Grünnert; Erich, Schriftsteller, Dorfstraße 9. Nun will man meinen, dass es in der Natur eines Schriftstellers liegt, in Bibliotheken, Archiven etc. irgendwelche Spuren zu hinterlassen. Hier scheint es tatsächlich anders sein. Nirgends ließ sich auch nur der kleinste Informationsschnipsel vom Schriftsteller Erich Grünnert finden. In der interessierten Heimatkundeszene der Region ist er völlig unbekannt. In der Datenbank der Nationalbibliothek

Mehr lesen ...
Warum die Forster Stadteisenbahn "Jule" heißt, weiß heute keiner mehr, behauptet der MDR. Ist das wirklich so?
23.05.2018 00:05 - Frank Henschel
Am 26.Mai 2018 feiern die Forster und Eisenbahnfans "125 Jahre Forster Stadteisenbahn". Mehrere, genauer gesagt, neun Kastenloks der Firma Krauss prägten bis 1965 das Forster Stadtbild und belieferten die Fabriken mit Rohwaren. In der Vorankündigung eines Beitrages der Fernsehsendung „MDR-Zeitreise“ wird behauptet, dass niemand mehr weiß, woher der Name „Jule“ kommt. Und tatsächlich gibt die entsprechende Fachliteratur keinen Hinweis auf die Herkunft des Namens „Jule“ oder „Schwarze Jule“. Aber vielleicht können Interessierte und Leser dieser „Verschollenen Rubrik“ das erste Auftauchen des Namens „Jule“ eingrenzen. Wer hat oder findet den frühsten

Mehr lesen ...
Forster Museumsverein auf „Jule-Schatzsuche“
04.04.2018 20:30 - Frank Henschel
In diesem Jahr blickt Forst und allen voran der Museumsverein auf die 125 jährige Geschichte der Stadteisenbahn „Schwarze Jule“. Mit Hochdruck arbeitet eine Arbeitsgruppe daran, das Jubiläum aufwendig auszugestalten. Ein erster mit Spannung erwarteter Höhepunkt war in dieser Woche eine „Jule-Schatzsuche“. Mit fachlicher Unterstützung der Firma Sensys aus Bad Saarow wurden Areale auf dem alten Forster Stadtbahnhof untersucht. Ziel war das auffinden dreier lang gestreckter Rollgruben. Sie waren einst dafür bestimmt die Wagons der Reichsbahn auf kleine Unterwagen, sogenannte Rollböcke, umzusatteln. Mit dieser Technik konnte dann bis auf die Fabrikhöfe in

Mehr lesen ...
Haben Sie noch ein Stück „Schwarze Jule“?
27.02.2018 20:00 - Frank Henschel
In diesem Jahr werden das Forster Textilmuseum und der Museumsverein das 125-jährige Jubiläum der Forster Stadteisenbahn „Schwarze Jule“ begehen. Vielfältige Aktivitäten sind dazu geplant. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass doch noch erstaunliche Teile der ehemaligen Stadtbahn in Kellern, Garagen und Gärten schlummern. Wir möchten Sie bitten, Maschinenteile (Relikte der Loks, Rollböcke, Spurwagen) Werkzeuge, Schienentechnik und andere Objekte, sowie Originaldokumente mit Bezug zur „Schwarzen Jule“ für Ausstellungszwecke zu Verfügung zu stellen. Interessenten/Leihgeber wenden sich dazu bitte bis zum 27. April 2018 an: Kristian Schmidt Vorsitzender des

Mehr lesen ...
Die verschollenen Passarius-Tagebücher – eine kleine Lücke konnte nun erneut geschlossen werden!
23.02.2018 01:00 - Frank Henschel
Der Forster Ehrenbürger Friedrich Passarius (1824-1911) hat der Nachwelt einen Schatz hinterlassen. Tagebücher oder besser, Aufzeichnungen über das Leben in Forst im 19. Jahrhundert. Da lag das enge Stadtgebiet lediglich zwischen Mühlgraben und Lohmühlgraben und zur Stadt zählten nur 2600 Einwohner. Die originalen Tagebücher (wohl 12 große Bände) gelten als verschollen. Doch in frühen Forster Tageblättern und anderen Publikationen sind Auszüge erschienen. MANFRED GEISLER hat vor mehreren Jahren begonnen, diese sekundären Schriften zu sammeln und zu ordnen. Seine mühevolle Forschungsarbeit mündete in zwei Heftchen, die der Museumsverein herausgab. Nun ist ein

Mehr lesen ...
Von der verschollenen Postmeilensäule oder Prunksäule in Amtitz / Filaru pocztowego z Gębice
29.12.2017 12:00 - Frank Henschel
Heute sind Detektive der Geschichte gefragt!! Gesucht wird nach der alten Post-Meilen-Säule von Amtitz/Gębice. Amtitz liegt nordöstlich von Forst in Polen. Die dreikantige Säule stammt vermutlich aus dem Jahr 1732. Sie stand ganz nah am nun nicht mehr vorhandenen Schloss in Amtitz. 1968 wurde die zertrümmerte Säule von Polen und Deutschen gemeinsam gesichert. 1969 gab es den Plan, dass die Säule restauriert wird und vor dem Muzeum Poczty i Telekomunikacji in Breslau aufgestellt werden sollte. Der Plan wurde nie ausgeführt und nun ist die Säule ganz verschwunden. Wo könnte sie

Mehr lesen ...

Zur nächsten Seite

 
Werbung