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Verschollene Kunst und Kultur in Forst (Lausitz)

Es sind 134 Artikel in diesem Bereich
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Einst schmückten sie das Amtszimmer des Forster Oberbürgermeisters – die verschollenen Rosengarten-Gemälde von Max Heilmann
09.05.2022 14:50 - Frank Henschel
Aktualisiert im Mai 2022 „Der Kunstmaler Max Heilmann aus Frankfurt/Oder weilte 1939 in Forst und erhielt vom damaligen Oberbürgermeister Dr. Friedrich den Auftrag, zwei Gemälde von der Wehrinsel zu malen. Diese sollten der städtischen Bildersammlung zugeführt werden und als Vorlage für die Herstellung künstlerischer Postkarten dienen. Max Heilmann suchte mehrere Plätze im Rosengarten auf und begann zu malen. Als er die Ölgemälde fertig gestellt hatte, erhielt die Firma Trowitzsch & Sohn in Frankfurt/Oder den Auftrag, von diesen Motiven Postkarten zu drucken. Die Forster Stadtverwaltung ließ anschließend die Gemälde rahmen, um sie im

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Die Unterhaltungsgrenze in Keune - Wer kann helfen?
05.02.2022 00:30 - Frank Henschel
Die „Unterhaltungsgrenze“ am Ortsausgang Keune ist eines der ganz wenigen verkehrstechnischen Denkmäler im Forster Stadtgebiet. In den frühen 1990 ziger Jahren wurde der Stein einmal restauriert. In den Straßenmeistereien in Forst und beim Land Brandenburg konnte man dazu aber keine Unterlagen mehr finden. Aber vielleicht weiß hier jemand, wer den Stein damals neu beschriftet hat und auf Grund welcher Vorlage. Auch gutes Fotomaterial wäre hilfreich. Aktuell ist die Geschichte und Bedeutung des Steins verloren. Die „AG-Verschollenes“ des Forster Museumsverein hat das Objekt in den Blick genommen. Vielleicht gelingt eine erneute Restaurierung. Hinweise bitte an: Frank Henschel f.henschel@gmx.de mobil

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Nach fast sieben Jahren wieder aufgetaucht - das Brückenmännchen von der Langen Brücke in Forst
01.02.2022 23:00 - Frank Henschel
Hier in der Rubrik "Verschollenes" nimmt das vom Bildhauer Georg Wrba erschaffene Brückenmännchen einen breiten Raum ein. Im Sommer 2015 wurde es von einem Brückenpfeiler der Langen Brücke gestohlen. Jedes Jahr wurde hier und auf anderen Medien an den Verlust der Figuar erinnert. Nun wurde die Figur in Lubsko gefunden. Darüber informierte heute das Internetportal „NAM“. In der Überschrift heißt es: Tolle Neuigkeiten! In Lubsko hat die Polizei eine antike Statue gefunden, die vor 7 Jahren von einer Brücke in Zasieki gestohlen wurde. Der originale Artikel steht hier. https://zary.naszemiasto.pl/wspaniala-wiadomosc-w-lubsku-policja-odnalazla-skradziona-7/ar/c1-8656655?fbclid=IwAR0TQRUmSsLNbhz1axxPKhbXGC-3n6P89ETEiIN5rwIJ9lyqbQJRhAG51G0 Die Maschine übersetzte so: Die

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Weissagk bei Forst, Weissagk bei Vetschau, Weissag bei Calau, Weißagk bei Sonnewalde/Luckau – ein Gruppenbild mit Rätsel
30.01.2022 18:00 - Frank Henschel
Auflösung - siehe unten! Das Brandenburgische Textilmuseum in Forst hat im Oktober 2020 ein Gruppenbild mit dem „Kriegerverein“ Weißagk aus dem Jahr 1928 überreicht bekommen. Die Aufnahme stammt vom Cottbuser Fotografen Paul Mietke. Doch handelt es sich wirklich um das ehemalige Weissagk bei Forst? Es gibt einige Zweifel. So konnte bisher kein Vergleichsbild gefunden werden, dass ein ähnliches Gebäude (Gasthof?) in Weissagk bei Forst zeigt. Das Problem bei Abbildungen von Weissagk ist, dass es vier Orte mit diesem Namen in der Region gab. Weißagk bei Forst (manchmal auch Weißagk bei Klinge) - 1984/85

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Ein schöner Erfolg – Mehrere Gemälde von Georg Betcke l`Orange wieder in Forst
28.10.2021 00:30 - Frank Henschel
Erneut hat sich über die Rubrik „Verschollenes“ ein wunderbarer Erfolg ergeben. Tatsächlich haben sich auf den Artikel vom 15.12.2020 Verwandte des Künstler gemeldet. In der Folge konnte der Forster Museumsverein eine Schenkung mit mehreren Gemälden des Theater-Spielleiter (Regisseur), Schauspieler und Maler Georg Betcke l`Orange entgegennehmen. Die Schenkung ist nun Anlass, eine tiefergehende Forschung zu Betcke l`Orange zu beginnen. Ergebnisse werden wir dann im kommenden Forster Jahrbuch präsentieren. Mehr zur Scheckung steht hier: https://museumsverein-forst.de/forster-museumsverein-bekommt-wertvolle-gemaelde-geschenkt/ Foto: Thoralf Hass Ölgemälde: Panaoramo von Forst Lausitz aus östlicher Richtung aus 1944

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Weiter viele offene Fragen zum Forster Löwenbrunnen und zum Bildhauer Wilhelm Peest
21.08.2021 00:10 - Frank Henschel
Am 28. Mai 2013 ist der neue Löwenbrunnen anlässlich des 100 jährigen Bestehen des Ostdeutschen Rosengarten eingeweiht worden. Doch die Rätsel um den Verbleib der 1913 aufgestellten Figurengruppe „Durstige Löwen“ vom Forster Bildhauer Wilhelm Peest sind geblieben. Schon 2011 suchte der damalige Stadtarchivar Dr. Klußmann Informationen zum Verbleib der originalen Löwen und nach Informationen zum Bildhauer Peest. Siehe Auszug Amtsblatt. Denn kurze Zeit nach der Rosen- und Gartenbau-Ausstellung (Ruga) 1913 kam die preisgekrönte Plastik vom Sockel und ist seitdem verschollen. Weitgehend unbekannt ist auch der Bildhauer Wilhelm Peest. Zu ihm sind aber gerade

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Was wurde aus dem Verlag und der Druckerei E. Hoene in Forst nach 1945?
11.08.2021 12:00 - Frank Henschel
Unter dem Dach des Forster Museumsvereins hat sich eine Arbeitsgemeinschaft gebildet, die sich der Suche nach wichtigen stadthistorischen Objekten verschrieben hat. In diesem Zusammenhang versucht diese AG auf vielschichtige Weise Recherchen zu vertiefen, Ergebnisse zu dokumentieren und Rätsel zu lösen. Heute treten wir als AG zum ersten Mal mit einer Fragestellung in die Öffentlichkeit. Dabei geht es um den Forster Verlag E. Hoene. Bis 1945 war dies vermutlich der wichtigste Verlag der Stadt und u.a. der Herausgeber des Forster Tageblattes. Im Rahmen einer Recherche nach bedeutenden Tagebüchern und Chroniken ist

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„Strich durch die Rechnung“ mit Heinz Rühmann ist gefunden - „Rivaux de la Piste“ mit Albert Préjean. Die französische Version wird noch gesucht!
20.02.2021 21:00 - Frank Henschel
1932 drehte die UFA auf der Radrennbahn in Forst/Lausitz (Deutschland) eine Komödie mit Heinz Rühmann, die im Radsportmilieu spielt. Der Titel des Filmes lautet „Strich durch die Rechnung“ Parallel wurde eine französische Version mit dem Titel "Les Rivaux de la Piste" mit Albert Préjean in der Hauptrolle gedreht. Nach jahrelanger Suche ist es gelungen den deutschen Film in einem Moskauer Archiv zu finden. 2020 konnte dieser seltene Film wieder öffentlich gezeigt werden. Parallel erschien auch ein Buch zur Geschichte dieses Filmes. Doch die Forschungen zu diesem Film sind noch nicht beendet. Nun

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Suche nach einem Gedicht
04.01.2021 16:17 - Helmut Fleischhauer
Für meine 90 jährige Mama suche ich ein Lausitzer Gedicht, welches sie damals auch in der Schule gelernt haben. Einige Verse sind ihr noch bekannt. ,, Wo es Plinse gibt und scheene Worscht" und ,,Was wird der Lausitzer immer lieben...Grützwurst mit Grieben.'' Ich würde mich freuen, wenn mir da jemand weiter helfen kann. Mit lieben Grüßen K.Noack

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Georg Betcke-l‘Orange, Schauspieler, Sänger, Regisseur und Maler – ein fast vergessener Allround-Künstler
15.12.2020 23:00 - Frank Henschel
15.12.2020 - In den letzten Wochen haben sich weitere Informationen zu Georg Betcke -l`Organge eingestellt. Da der Künstler fast gar nicht in der heimatkundlichen Literatur auftaucht, ist perspektivische ein Beitrag in einem Forster Jahrbuch geplant. Von daher werden die hier schon eingestellten Zeilen nicht weiter ergänzt um noch nicht alles zu verraten. Im Folgenden nun die 2019 begonnende Suche und erste Erkenntnisse. ------------------- Das im November 2019 auf der Forster Facebook-Seite "Wir ❤ Forst (Lausitz)" vorgestellte Gemälde mit Alpen-Motiv von Georg Betcke–l‘Orange aus dem Jahr 1938 erregte einiges Interesse unter kunstinteressierten Forstern.

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Der Maler Willi Jennrich und das liebe Federvieh -Heimatforscher sucht weitere Informationen
29.11.2020 21:00 - Hagen Pusch
Der Zufall ermöglicht es einem manchmal, Dinge oder Situationen aus einem neuen, verändertem Blickwinkel zu sehen, oder dadurch neue Erkenntnisse zu erlangen. So geschehen vor ein paar Wochen, beim Stöbern durch Antiquariatsangebote. Da wurden Kunstbeilagen zur Fachzeitschrift „Geflügel-Börse“ angeboten und unter den Namen der beteiligten Akteure tauchte u.a. auch Willi Jennrich auf. Neugierig geworden, nahm ich den Kontakt dorthin auf und siehe da, es kamen sieben Kunstdrucke nach Wasserfarbenbildern von Willi Jennrich zusammen, die in den Jahren 1941 bis 1943 in der in Leipzig halbmonatlich erscheinenden Zeitschrift veröffentlicht wurden. Viele Aspekte zum

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Der wohl bekannteste Forster Fotograf vor 1945 hat nun ein Gesicht - Hugo Meisemann
23.10.2020 22:00 - Frank Henschel
Tausende Forster lichtete er ab, doch selbst ist sein Konterfei unbekannt – der Fotograf Hugo Meisemann - so begann hier auf der „Verschollenenseite“ 2015 die Suche nach einem Bild und nach Informationen von dem Forster Fotografen Hugo Meisemann. Erste Online-Suche nach Hugo Meisemann vom 11. Januar 2015 Tausende Forster ließen sich vom Fotografen Hugo Meisemann ablichten. Aber auch unzählige Fotos von Straßenansichten, Gaststätten und wichtigen Ereignissen der Stadt Forst stammen aus seinem Atelier. Heutzutage erfreuen wir uns an seinen Aufnahmen und nutzen sie zur Dokumentation der Forster Stadtentwicklung. Doch über den Mann,

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Gesucht werden Belegstücke, Andenken etc. rund um den UFA-Film „Strich durch die Rechnung“
19.10.2020 00:00 - Frank Henschel
1932 drehte die UFA auf der Forster Radrennbahn den Film „Strich durch die Rechnung“ mit Heinz Rühmann. Ende Oktober 2020 wir dazu auch ein Buch von Lars Amenda erscheinen. Der Forster Museumsverein will dazu weiter forschen und eine Sammlung aufbauen. So wurde für die Dreharbeiten speziell ein Plakat gedruckt, das zumindest im Umfeld der Forster Radrennbahn mehrfach als Kulisse angeschlagen war. Ist so ein Plakat mit dem Hinweis auf das Rennen um das „Goldene Rad“ vom 7. August auf der Minerva Radrennbahn noch irgendwo erhalten. Die Minerva-Radrennbahn ist ein Kunstname. Weder

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Gesucht werden Informationen zum Maler oder zur Malerin mit der Signatur „BAER“
20.07.2020 23:00 - Frank Henschel
Fast zwei Jahre nach dem erscheinen dieses Suchartikels hat sich nun ein Bekannter des gesuchten Malers gemeldet. Bei dem Maler mit der Signatur "Baer" handelt es sich um Georg Baer. Geboren um 1900. Gestorben um 1960. Von Beruf vermutlich Weber. Wohnanschriften waren in der Bahnofstraße und später im Sandweg. Georg Baer war Hobbymaler. Auf Grund einer Invalidität (Magenerkrankung) nutzte er seine malerischen Fähigkeiten auch als Zuverdienst. So soll er seine Bilder in einem Bilderrahmengeschäft "Weise" in der Mühlenstraße zum Verkauf angeboten haben. DANKE an Herrn Bernhardt für die Auskünfte! ------------ Hier der alte

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Seit fünf Jahren verschollen - Das Forster Brückenmännchen
08.07.2020 22:00 - Frank Henschel
Heute vor fünf Jahren, am 8. Juli 2015, verschwand das „Brückenmännchen von der „Langen Brücke“. Bisher gibt es keine Spur obwohl links und rechts der Neiße danach Ausschau gehalten wird. Dokładnie 5 lat temu (08.07.2015) zaginęła rzeźba człowieka z Długiego Mostu. Przypominamy! Hinweise bitte an: Frank Henschel - f.henschel@gmx.de

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1887 wiederentdeckt und gerettet - seit 1945 verschollen – Das Portrait der Herzogin Elisabeth von Sachsen-Merseburg
25.04.2020 01:00 - Frank Henschel
Einige wichtige Gemälde aus der städtischen Sammlung von Forst Lausitz und dem Museum von Forst gelten heute als verschollen. Während z.B. das etwa zwei Meter breites Gemälde von Carl Alexander Brendel „Blick vom Hornoer Berg nach Forst“ aus 1938 sowie zwei Stadtansichten von Otto Nagel aus 1943 erhalten geblieben sind, blieben andere wichtige Gemälde verschwunden. Dazu gehört auch das Porträt der Herzogin Elisabeth von Sachsen-Merseburg. Vor kurzem fand ich dazu eine eine spannende Geschichte. Im Forster Wochenblatt vom 13.11.1887 heißt es: …. wollen wir daran erinnern, dass in einer versteckten Ecke im

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Rätsel um das rote Konsum K gelöst ... aber ohne Happy End
07.03.2020 00:01 - Frank Henschel
Recht schnell konnte Hagen Pusch das Rätsel um das verschollenen Konsum-Logo, das rote "K" vom Forster Konsum-Kaufhaus aufklären. Im Rahmen des Umbaus für das spätere NKD-Kaufhaus im Jahr 1993, wurde das Logo, da es ca. 250 kg wog, noch an der Fassade von der Fa. Trommelschläger zerschnitten und die Einzelteile verschrottet. Damit kann man davon ausgehen, dass es wohl für immer verloren gegangen ist. Frank Henschel f.henschel@gmx.de

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Wo ist das große rote Konsum "K" geblieben?
27.02.2020 23:00 - Frank Henschel
Über hundert Interessierte besuchten den 71. Forster Geschichtsstammtisch. Im Mittelpunkt stand das Forster Konsum-Kaufhaus am Markt bzw. in der Lindenstraße 4. Das Gebäude ist das einzige zu DDR-Zeiten gebaute Forster Bauwerk, das später unter Denkmalschutz gestellt wurde. Und es war einst das größte Bekleidungshaus im Bezirk Cottbus. Schmerzlich vermisst wurde von eingen Forstern die markante Leuchtreklame (?), das große rote Konsum "K", das an der Vorderfront des Kaufhauses angebracht war. Nach Auskunft des Museumsverein gelangte dieses Objekt nicht in den Bestand unseres Museums. Aber vielleicht ist es noch nicht zu spät! Wer

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Was passierte mit der Noßdorfer "Siegessäule"?
20.02.2020 00:35 - Frank Henschel
In Kürze werden wohl die Baumaßnahmen zur Umgestaltung des Noßdorfer Dorfangers beginnen. Die Maßnahme wird auch archäologisch begleitet werden. In diesem Zusammenhang tauchte auch nochmal die Frage auf, wo die Siegessäule (1870/1871) geblieben ist, die auf dem Bild zu erkennen ist. Bisher konnten dazu keine Informationen erlangt werden obwohl ja Noßdorf gut mit Heimatkundlern bestückt ist. Wer da etwas Hilfreiches beitragen kann, kann dies hier gern tun. Dazu ist natürlich anderes älteres Bildmaterial vom Dorfanger in Noßdorf herzlich willkommen. Kontakt: Frank Henschel f.henschel@gmx.de mobil: 0172/3759660

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„Strich durch die Rechnung“ das Buch zum Film - Unterstützer gesucht.
18.01.2020 16:00 - Frank Henschel
VIELEN DANK für die Unterstützung! Das wunderbare Buch ist im Oktober 2020 erschienen. Mehr dazu hier: http://www.kulturwege-forst-lausitz.de/inhalte/aktuelles-36682.php 1932 drehte die UFA auf der Forster Radrennbahn den Film „Strich durch die Rechnung“ mit Heinz Rühmann. An die 2000 Forster sollen als Komparsen an den diesem Film mitgewirkt haben. Nach dem Zweiten Weltkrieg gab es viele Versuche den verschollenen Film noch einmal zur Aufführung zu bringen. Bisher vergebens. Nun haben sich Geschichtsforscher, Filmfans und Radsportfreunde aus Forst und Norddeutschland zusammengetan um die Forschungen zu dem Film zu intensivieren. Im Herbst 2020 soll es auf

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