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Verschollene Kunst und Kultur in Forst (Lausitz)

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Von der verschollenen Gefallenen-Gedenktafel der Forster Feuerwehr…
10.11.2018 00:05 - Frank Henschel
Von der verschollenen Gefallenen-Gedenktafel (1914-1918) der Forster Feuerwehr wurde auf dieser Seite schon einmal am 27.12.2014 berichtet. Rund 1900 Mal haben Interessierte diesen Beitrag angeklickt! Doch Neuigkeiten sind zur Gedenktafel der im Ersten Weltkrieg gefallenen Feuerwehrleute leider nicht eingegangen. Es ist weiter unklar, was mit der Gedenktafel, die einst von der Firma WMF gefertigt und im November 1920 eingeweiht wurde, passiert ist. Vielleicht liegt sie ja noch in einem Lager? Ähnliche Beispiele sind in Forst durchaus bekannt! Im Vorfeld des 59. Forster Geschichtsstammtisches, der sich den Forster Gefallenen-Denkmälern widmet, kann nun

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Gesucht wird der Film „Strich durch die Rechnung“ mit Heinz Rühmann - Nous recherchons le film „Rivaux de la Piste“ avec Albert Préjean.
09.11.2018 21:30 - Frank Henschel
1932 drehte die Ufa auf der Radrennbahn in Forst/Lausitz (Deutschland) eine Komödie mit Heinz Rühmann, die im Radsportmilieu spielt. Der Titel des Filmes lautet „Strich durch die Rechnung“ Parallel wurde eine französische Version mit dem Titel "Les Rivaux de la Piste" mit Albert Préjean in der Hauptrolle gedreht. Leider ist es bisher nicht gelungen den deutschen oder den französischen Film komplett zu finden. WO IST NOCH EIN FILM ERHALTEN? Où d'autre ce vieux film a-t-il été préservé? Where has this old film been preserved? Dieser Film ist ein wichtiges Dokument zur

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Bruske-Stein erhält ein frisches Gesicht
12.10.2018 20:00 - Frank Henschel
Am Fahrradweg zwischen Forst-Berge (Zasieki) und Pförten (Brody), etwa 1 km hinter der Horex-Tankstelle, steht ein rund 150 Jahre alter Gedenkstein. Er erinnert an den Kutscher und Ackerbürger Gottlieb Bruske aus Sommerfeld, der 1867 hier ums Leben kam. Er belieferte Forster Tuchfabriken mit Kohle. Mitglieder des Forster Museumsvereins und Freunde der facebook-Seite „Brody/Pförten virtual-museum“ haben im Oktober 2018 dieses kleine Stück Geschichte wieder aufgefrischt und zusätzlich mit einer zweisprachigen Tafel ergänzt. Frank Henschel f.henschel@gmx.de

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Marko-Heim, Marko-Eiche? Wer ist eigentlich Marko?
29.09.2018 22:30 - Frank Henschel
Eher zufällig entdeckten Mitglieder des Forster Museumsvereins und Freunde des Geschichtsstammtisches in dieser Woche einen besonderen Baum im alten Stadtpark – die MARKO-EICHE. Sie wurde 1932 zu Ehren des in Forst geborenen Paul M. Marko (1877-1940) gepflanzt. Paul.M. Marko wuchs in einem Forster Waisenhaus auf. Mit 26 Jahren wanderte er als Mechaniker-Geselle nach Amerika aus. In New York, genauer in Brooklyn begann er den Aufbau einer Akkumulatorenfabrik. Er entwickelte verschiedene Batterietypen u.a. für Autos und Radios. Mindestens 13 Patente kann man in historischen Verzeichnissen heute noch entdecken. Marko wurde zu einem

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Eine hundert jährige Sänger Geschichte verbarg sich in einem zugewachsener Steinhaufen
25.09.2018 22:30 - Frank Henschel
Neue Entdeckungen im historischen Stadtpark – Die Anlage der Sänger-Eichen ist wieder hergerichtet. 2016 begaben sich die Besucher des Forster Geschichtsstammtisches auf Spurensuche in den alten Forster Stadtpark. Doch der Glanz vergangener Zeiten ist verblasst. Nur noch mit historischen Postkarten lassen sich die aufwendigen Parkgestaltungen nachvollziehen. Der kleine See mit Wasserfall und Brücke ist verloren. Die große Fontäne ist versiegt. Das Schützenhaus am Rande des Parks ist abgetragen. Dennoch ist die einstige „grüne Lunge“ mit seinem schönen Baumbestand auch heutzutage einen Spaziergang wert. Und so manche alte Forster Geschichte lässt sich

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Od 18.sierpnia 2018 nie ma śladu po historycznym dzwonie z Klinge.
06.09.2018 22:00 - Frank Henschel
Miejscowość Klinge leży między Forst i Cottbus. Jej większa część po 1981 roku została rozebrana pod budowę kopalni odkrywkowej. Nieliczne obiekty przypominają o istnieniu tej wioski, teraz zaginął również mały dzwon z 1655 roku. Olbrzymim nakładem sił po obu stronach Nysy, stowarzyszenie mieszkańców Klinge próbuje odzyskać dzwon. Głęboko wierzymy w to, że zostanie on odnaleziony, a może nawet zwrócony. Wszelkie informacje dotyczące zaginionego dzwonu prosimy zgłaszać do Pana Michaela Galle, pod numerem telefonu 00491707062529.

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Nach der Heimat ist den Klingern nun auch der vertraute Klang genommen worden
30.08.2018 14:00 - Frank Henschel
Die Klinger Gutsglocke aus dem Jahr 1655 hat eine bewegte Geschichte hinter sich. Jahrhunderte bestimmte die den Arbeitstag auf dem Gut des 1982 für den Braunkohletagebau abgerissenen Dorfes Klinge. Später wurde sie in das Geläut der Klinger Kirche integriert. Sie überstand die Begehrlichkeiten nach Edelmetall im 1. und 2. Weltkrieg und wurde 1981 durch ein Mitglied des Gemeindekirchenrates vor dem herannahenden Tagebau gerettet. Da die Planung bestand, dass neben dem Dorf Klinge auch die Bahnhofsiedlung für die Kohle weichen sollte, entschloss man sich später die Glocke dem Gubener Seniorenheim „Herberge zur

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Gesucht werden Informationen zum Maler oder zur Malerin mit der Signatur „BAER“
31.07.2018 00:10 - Frank Henschel
Beim letzten Fundusabend/Geschichtsstammtisch am 26. Juli 2018 wurde besonders deutlich, dass unser Museum in Forst nicht nur verschiedenste Objekte sammelt und fachgerecht aufbewahrt. Vielmehr geht es auch darum aufzuschreiben, welches Alter oder/und welche Funktion, Bedeutung, Geschichte usw. die einzelnen Objekte haben. In den vergangenen Monaten wurde an das Museum auch ein kleines Aquarell mit dem Jahnschen Schloss in der Kirchstraße übergeben. Doch leider konnten bisher keine Informationen zum Künstler oder zur Künstlerin ermittelt werden. Ja selbst die zeitliche Zuordnung ist ungewiss. Sind die Bilder noch zu der Zeit entstanden, in der

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Brückenmännchen - ''mały człowiek" z ruin "Długiego mostu"
08.07.2018 12:00 - Frank Henschel
Vor genau drei Jahren verschwand das Brückenmännchen von der Ruine der „Langen Brücke“ zwischen Forst und Zasieki. 93 Jahre wachte das originelle Kunstwerk über der Neiße. Die Überlieferung sagt: Wenn das Männchen nasse Füße bekommt dann besteht große Hochwassergefahr! Wir geben die Hoffnung nicht auf, dass die Figur eines Tages wieder auftaucht. Wir sind für jede Information dankbar. Frank Henschel f.henschel@gmx.de mobil 0172 3759660 Dokładnie trzy lata temu zniknął ''mały człowiek" z ruin "Długiego mostu" między Forstem a Zasiekami. 93 lata nad Nysą czuwała oryginalna twórczość artystyczna. Historia głosi, że w

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Erich Grünnert - ein völlig unbekannter Schriftsteller aus Groß Jamno
30.06.2018 01:00 - Frank Henschel
Dem Forster Heimatforscher und Sammler historischer Fahrräder, Lutz Nerlich, fiel bei der Sichtung alter Adressbücher ein recht ungewöhnlicher Eintrag auf. Im Adressbuch für den Landkreis Sorau aus 1938 steht unter Groß Jamno: Grünnert; Erich, Schriftsteller, Dorfstraße 9. Nun will man meinen, dass es in der Natur eines Schriftstellers liegt, in Bibliotheken, Archiven etc. irgendwelche Spuren zu hinterlassen. Hier scheint es tatsächlich anders sein. Nirgends ließ sich auch nur der kleinste Informationsschnipsel vom Schriftsteller Erich Grünnert finden. In der interessierten Heimatkundeszene der Region ist er völlig unbekannt. In der Datenbank der Nationalbibliothek

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Warum die Forster Stadteisenbahn "Jule" heißt, weiß heute keiner mehr, behauptet der MDR. Ist das wirklich so?
23.05.2018 00:05 - Frank Henschel
Am 26.Mai 2018 feiern die Forster und Eisenbahnfans "125 Jahre Forster Stadteisenbahn". Mehrere, genauer gesagt, neun Kastenloks der Firma Krauss prägten bis 1965 das Forster Stadtbild und belieferten die Fabriken mit Rohwaren. In der Vorankündigung eines Beitrages der Fernsehsendung „MDR-Zeitreise“ wird behauptet, dass niemand mehr weiß, woher der Name „Jule“ kommt. Und tatsächlich gibt die entsprechende Fachliteratur keinen Hinweis auf die Herkunft des Namens „Jule“ oder „Schwarze Jule“. Aber vielleicht können Interessierte und Leser dieser „Verschollenen Rubrik“ das erste Auftauchen des Namens „Jule“ eingrenzen. Wer hat oder findet den frühsten Nachweis

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Forster Museumsverein auf „Jule-Schatzsuche“
04.04.2018 20:30 - Frank Henschel
In diesem Jahr blickt Forst und allen voran der Museumsverein auf die 125 jährige Geschichte der Stadteisenbahn „Schwarze Jule“. Mit Hochdruck arbeitet eine Arbeitsgruppe daran, das Jubiläum aufwendig auszugestalten. Ein erster mit Spannung erwarteter Höhepunkt war in dieser Woche eine „Jule-Schatzsuche“. Mit fachlicher Unterstützung der Firma Sensys aus Bad Saarow wurden Areale auf dem alten Forster Stadtbahnhof untersucht. Ziel war das auffinden dreier lang gestreckter Rollgruben. Sie waren einst dafür bestimmt die Wagons der Reichsbahn auf kleine Unterwagen, sogenannte Rollböcke, umzusatteln. Mit dieser Technik konnte dann bis auf die Fabrikhöfe in

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Haben Sie noch ein Stück „Schwarze Jule“?
27.02.2018 20:00 - Frank Henschel
In diesem Jahr werden das Forster Textilmuseum und der Museumsverein das 125-jährige Jubiläum der Forster Stadteisenbahn „Schwarze Jule“ begehen. Vielfältige Aktivitäten sind dazu geplant. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass doch noch erstaunliche Teile der ehemaligen Stadtbahn in Kellern, Garagen und Gärten schlummern. Wir möchten Sie bitten, Maschinenteile (Relikte der Loks, Rollböcke, Spurwagen) Werkzeuge, Schienentechnik und andere Objekte, sowie Originaldokumente mit Bezug zur „Schwarzen Jule“ für Ausstellungszwecke zu Verfügung zu stellen. Interessenten/Leihgeber wenden sich dazu bitte bis zum 27. April 2018 an: Kristian Schmidt Vorsitzender des Forster Museumsvereins 03562 662704 oder Michaela

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Die verschollenen Passarius-Tagebücher – eine kleine Lücke konnte nun erneut geschlossen werden!
23.02.2018 01:00 - Frank Henschel
Der Forster Ehrenbürger Friedrich Passarius (1824-1911) hat der Nachwelt einen Schatz hinterlassen. Tagebücher oder besser, Aufzeichnungen über das Leben in Forst im 19. Jahrhundert. Da lag das enge Stadtgebiet lediglich zwischen Mühlgraben und Lohmühlgraben und zur Stadt zählten nur 2600 Einwohner. Die originalen Tagebücher (wohl 12 große Bände) gelten als verschollen. Doch in frühen Forster Tageblättern und anderen Publikationen sind Auszüge erschienen. MANFRED GEISLER hat vor mehreren Jahren begonnen, diese sekundären Schriften zu sammeln und zu ordnen. Seine mühevolle Forschungsarbeit mündete in zwei Heftchen, die der Museumsverein herausgab. Nun ist ein

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Von der verschollenen Postmeilensäule oder Prunksäule in Amtitz / Filaru pocztowego z Gębice
29.12.2017 12:00 - Frank Henschel
Heute sind Detektive der Geschichte gefragt!! Gesucht wird nach der alten Post-Meilen-Säule von Amtitz/Gębice. Amtitz liegt nordöstlich von Forst in Polen. Die dreikantige Säule stammt vermutlich aus dem Jahr 1732. Sie stand ganz nah am nun nicht mehr vorhandenen Schloss in Amtitz. 1968 wurde die zertrümmerte Säule von Polen und Deutschen gemeinsam gesichert. 1969 gab es den Plan, dass die Säule restauriert wird und vor dem Muzeum Poczty i Telekomunikacji in Breslau aufgestellt werden sollte. Der Plan wurde nie ausgeführt und nun ist die Säule ganz verschwunden. Wo könnte sie sein?

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Neues aus der „Passarius-Forschung und eine rätselhafte Porzellan-Plakette
05.11.2017 16:00 - Frank Henschel
Friedrich Passarius (1824-1911) war Bäckermeister, Gastwirt, Stadtverordneter, Landtagsabgeordneter, Mitbegründer der Feuerwehr, großzügiger Spender, Forster Ehrenbürger … und ein bedeutender Forster CHRONIST. Für die Forster Heimatkunde sind seine „Tagebuchaufzeichnungen“ ein unglaublicher Schatz. Bedauerlicher Weise ist sein Gesamtwerk bisher verschollen. Lediglich Fragmente oder Auszüge sind hier und da abgedruckt worden. Seit Jahren versucht Manfred Geisler diese alten Passarius-Aufzeichnungen systematisch zusammenzutragen, aufzubereiten und so der regionalen Heimatforschung zur Verfügung zu stellen. Zwei Hefte sind in der Zwischenzeit beim Museumsverein in Forst dazu erschienen. Nach dem nun wieder ein bedeutender Zufallsfund mit neuen Passarius-Aufzeichnungen aufgetaucht

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Historische Autos der Firma Maybach in Forst – Wer weiß etwas?
13.10.2017 18:30 - Frank Henschel
In der Redaktion dieser „Verschollenen-Seite“ landete wieder eine ungewöhnliche Forschungsanfrage. Dabei geht es um Autos der Firma Maybach, die in den 30ziger und 40ziger Jahren auch in unserer Stadt Forst gefahren sind. In der Maybach-Firmengeschichte wurden in den rund zwanzig Jahren Automobilbau nur 2300 Maybach-Fahrzeuge gefertigt. Sie sind somit sehr selten und waren durch die Herstellung in Handarbeit extrem kostspielig. Nach bisherigen Erkenntnis gab es in Forst mindestens zwei dieser Fahrzeuge. Einen MAYBACH SW 38, der Ende 1936 auf den Kommerzienrat Eugen Neubarth - Kaiser-Wilhelm-Straße 6-8 - Forst/Lausitz zugelassen war. Ebenfalls

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Sensationelle Farbdias von Forst aufgetaucht
22.09.2017 23:17 - Frank Henschel
Kennen Sie Farbaufnahmen von Forst aus der Zeit von vor 1945? Nein? Solche Bilder sind tatsächlich extrem selten. Das hat mehrere Gründe. Zum einen kamen die ersten marktreifen Farbdiafilme erst 1935/36 in den Handel. Dazu war die Verbreitung von Fotoapparaten nicht mit den heutigen Dimensionen zu vergleichen, wo so gut wie jeder ein fotofähiges Gerät mit sich herumträgt. Und natürlich sind solche altern Dias über die letzten 70-80 Jahre zerstört worden oder durch geringe Wertschätzung in den Müll gewandert. Doch ein größeres Konvolut an alter Forster Farbdias hat der Autor vor

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Open-Air Ausstellung „Kühn(e) Zeiten in Forst“ ist wieder komplett.
30.08.2017 22:30 - Frank Henschel
Verteilt über das Stadtgebiet gibt es mehrere sehenswerte Open-Air Ausstellungen. Da ist der Industrie-Lehrpfad, die Ausstellung "Herrenzeiten" am Kaufland, die Tafeln zur Entwicklung des Kegeldamms und nicht zuletzt die Ausstellung „Kühn(e) Zeiten in Forst“ zum Stadtbaurat und Architekten Dr. Rudolf Kühn und seinen Bauten. Leider wurde letztere im Februar diesen Jahres komplett zerstört. Monatelang standen die nutzlosen Rahmen neben der Post. Doch nun sind alle Tafeln wieder gerichtet. Über 2000 Euro hat die Beseitigung der sinnlosen Zerstörung gekostet. Schön, dass die Stadtverwaltung für eine Erneuerung gesorgt hat. Ob die Ausstellung jedoch

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Etwas, das nie erschienen ist oder die unvollendete „Geschichte der Stadt Forst“.
06.08.2017 22:28 - Frank Henschel
In der Forster Geschichtsforschung nehmen die beiden Bücher „Geschichte der Stadt Forst“ von Wilfried Scholze und Richard Ihlo einen wichtigen aber auch zu recht umstrittenen Platz ein. Die hauptsächliche Kritik besteht darin, dass das bürgerliche Engagement und Handeln sowie das aus Kreisen der Forster Unternehmer, durchweg diskreditiert wird. Dagegen wird das politische Handeln der Forster Arbeitnehmerschaft völlig überhöht zur Darstellung gebracht. Es sind Bücher, die ein sozialistisches/kommunistisches Geschichtsbild transportieren. Eine sehr wichtige Quelle für den Forster Geschichtsinteressierten kann ihnen aber ohne Frage zugeschrieben werden. In diesen Tagen hat mich der Geschichtsforscher

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