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Weiter viele offene Fragen zum Forster Löwenbrunnen und zum Bildhauer Wilhelm Peest
21.08.2021 00:10 - Frank Henschel
Am 28. Mai 2013 ist der neue Löwenbrunnen anlässlich des 100 jährigen Bestehen des Ostdeutschen Rosengarten eingeweiht worden.
Doch die Rätsel um den Verbleib der 1913 aufgestellten Figurengruppe „Durstige Löwen“ vom Forster Bildhauer Wilhelm Peest sind geblieben.
Schon 2011 suchte der damalige Stadtarchivar Dr. Klußmann Informationen zum Verbleib der originalen Löwen und nach Informationen zum Bildhauer Peest. Siehe Auszug Amtsblatt.
Denn kurze Zeit nach der Rosen- und Gartenbau-Ausstellung (Ruga) 1913 kam die preisgekrönte Plastik vom Sockel und ist seitdem verschollen.

Weitgehend unbekannt ist auch der Bildhauer Wilhelm Peest.
Zu ihm sind aber gerade jetzt (August 2021) ein paar neue Informationen eingegangen. So war der Bildhauer 1932 Vorsitzender des Forster Männergesangvereins 1832.
In diese Funktion entstand 1932 das nun aufgetauchte Portraitfoto von Wilhelm Peest.
Ein letzter Nachweis zu Peest fand sich noch im Forster Telefonbuch aus dem Jahr 1940. Da war die Firma (auch mit Bildhauerei) in der Muskauer Straße 50 ansässig.
Mündlich überliefert wurde, dass die Firma bei in die 1970 ziger Jahre aktiv gewesen sein soll.

Über weitere Informationen zum Verbleib der Löwengruppe aus dem Jahr 1913 und zum Bildhauer Wilhelm Peest freut sich die Arbeitsgemeinschaft „Verschollenes“
https://museumsverein-forst.de/ueber-uns/arbeitsgruppen/

Frank Henschel
f.henschel@gmx.de
0172 3759660











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